Segelflosser

Editorial
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Magazin

Beobachtungen in Pterophyllum-Habitaten
Die artgerechte Einrichtung des Aquariums gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für die erfolgreiche Pflege von Aquarienfischen. Freilandstudien helfen dabei.

Schwarze, goldene, schleierflossige Skalare ...
Seit seiner ersten Einfuhr vor über 100 Jahren wurden von Pterophyllum scalare zahlreiche Zuchtformen kreiert.

Segelflosser im Aquarium
Nicht nur die Identität von Pterophyllum scalare ist nach wie vor unbefriedigend geklärt. Auch über seine Lebensweise halten sich hartnäckig allerlei Halbwahrheiten.

Wie sind die Skalare untereinander verwandt?
Gibt es doch mehr als nur drei Segelflosser-Arten? Ist Pterophyllum eimekei vielleicht gar kein Synonym zu Pterophyllum scalare? Warten weitere Spezies auf ihre Beschreibung? Es gibt ja noch so viele Fragen.

Meister der Statik und Wächter des Hades Bei außerordentlichen Phänomenen in der Tierwelt spricht man gern von „Wundern des Lebens“. Sie glauben nicht an Wunder? Beobachten Sie die Partnerschaft zwischen Alpheus und Stonogobiops, und Sie werden sich wundern!

Rätselhaftes Fischsterben
Bakterien im Aquarium stellen eine Belastung für die Fische dar. Sind sie auch für Verluste nach dem Zusetzen neuer Aquarienbewohner verantwortlich?

Fiederbartwelse aus dem Tanganjikasee
Auch nach der Publikation neuerer Arbeiten lassen sich die Felsbewohner aus der Verwandtschaft um Synodontis petricola nicht so einfach voneinander abgrenzen.

Der Lebendfutter-Automat
Ein einfacher und preiswerter Eigenbau zum Verfüttern von Bachflohkrebsen und Mückenlarven

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Blickfang: Marklkofen (Bayern)
Michael Aichner und sein Malawisee

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Manaus – wo Rio Negro und Rio Solimões ­zusammentreffen

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Wildfänge

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Artenkenntnis vermitteln – aber ohne Arten?
„Was ist das für ein Tier? Und wie heißt es?“ Solche Fragen stellen Studenten in Biologie-Kursen oder Schülerinnen und Schüler im Unterricht bei der ersten Konfrontation mit lebenden Organismen immer wieder.

Was unterscheidet Wildtier- von Haustierhaltung?
Wer ein generelles Verbot der Wildtierhaltung fordert, kann mit den gleichen Argumenten ein grundsätzliches Haustierhaltungsverbot verlangen. Ist dies das langfristige Ziel sogenannter Tierrechtler?

Aquaristik ohne Wildtierhaltung?
Ein Verbot der Einfuhr und der Haltung von Wildtieren würde nicht nur das Ende der modernen Aquaristik bedeuten, sondern es wäre auch für den Tier- und Artenschutz ausgesprochen schädlich.

Wem nützt ein Verbot der Wildtierhaltung?
Sollte eines Tages in privaten wie öffentlichen Aquarien und Terrarien nur noch eine geringe Zahl domestizierter Tierarten gehalten werden dürfen – wem nützte es? Und wem schadete es?

Schmalblättrige Wasserkelche
Beobachtungen zur Variabilität der Blatt- und Blütenform verschiedener Unterarten von Cryptocoryne crispatula an natürlichen Standorten in Thailand, Laos und Vietnam sowie Erfahrungen mit der Kulitivierung dieser Wasserkelche im Aquarium.

Schnorcheln in Poseidons Garten
Meeresaquaristische Urlaubsfreuden – mit Maske, Schwimmflossen und Kamera im Mittelmeer

Wasserwechsel – mit Mathematik zum Erfolg
Steigt der Nitrat-Gehalt, sinkt der pH-Wert. Wie tief er fällt, hängt von der Pufferfähigkeit des Aquarienwassers ab. Die wiederum wird nicht allen von der Karbonathärte bestimmt ...

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Blickfang: Burg (Brandenburg)
Mitten im schönen Spreewald befindet sich das Vier-Meter-Korallenriff von Roman Müller

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Manaus – wo Rio Negro und Rio Solimões zusammentreffen

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Tanganjikasee

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Sambia: Buntbarsche aus dem Lufubu
Der Lufubu ist der einzige Abfluss des Tanganjikasees in Richtung Kongo. In diesem Gewässer wurde in der jüngeren Vergangenheit eine Reihe wissenschaftlich und aquaristisch neuer Buntbarsche entdeckt.

Eine Cichlidengattung mit vielen offenen Fragen
Über das Fortpflanzungsverhalten der im Tanganjikasee endemischen Haplotaxodon-Arten ist erst wenig bekannt.

Fiederbartwelse aus dem Tanganjikasee
In den letzten Jahren erschienen mehrere Arbeiten über die ostafrikanischen Synodontis-Arten – eine zusammenfassende Einschätzung der heutigen Kenntnisse.

Erdfresser im Tanganjikasee
Die Cichliden des Tanganjikasees bilden eine variantenreiche Artenschar – nicht nur bezüglich ihrer Gestalt und ihres Verhaltens, sondern auch ihrer Ernährungsweisen.

Zum Putzverhalten von Labroides dimidiatus
Für ihre Bachelor-Arbeit untersuchte die Verfasserin, ob das im Habitat beobachtete, sehr differenzierte Verhalten des Gemeinen Putzerfisches und seiner Kunden unter Aquarienbedingungen in ähnlicher Form gezeigt wird.

Ein neuer Wasserstern aus China
Seit zwei Jahren wird in Europa eine Pflanze kultiviert, die unsere Autorin nun identifizieren konnte. Es handelt sich um Pogostemon sampsonii.

Neues über Siamesische Kampffische
Erst vor zwei Jahren wurde Betta siamorientalis beschrieben. In der Aquaristik ist dieser Verwandte von Betta splendens als „Black Imbellis“ bekannt.

Ein Panzerwels aus dem Mazaruni River
Über die erfolgreiche Pflege und Nachzucht von Corydoras sp. (C 150) aus Guyana

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Blickfang: Hattingen (Ruhr)
Zu Besuch bei Wolfgang Zeitz und seinen Diskusbuntbarschen.

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Reise: Vereinigte Arabische Emirate
Für neugierige Aquarianer gibt es selbst in der Wüste etwas zu entdecken (Schluss)

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Der beste Filter ist ein Eimer ...

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Wasserwechsel – mit Mathematik zum Erfolg                                       Ein regelmäßiger Wasserwechsel ist eine gute Maßnahme gegen den Anstieg der Stoffwechselprodukte Nitrat und Phosphat – wenn er im richtigen Austauschverhältnis erfolgt. Ein bisschen Messen und ein wenig Rechnen können dabei helfen.

Irgendwann nur noch Kalk im Aquarium?
Für Fische, die weiches Wasser benötigen, mag sich die Anschaffung einer Umkehrosmose-Anlage lohnen. Andernfalls tut es aber auch der gute, alte Wasserwechsel.

Diskussion: Wasserwechsel!?
Ob mit Eimer oder per Schlauch – ein Wasserwechsel im Aquarium bedeutet immer Arbeit. Kann man sich die Mühe sparen? Geht es vielleicht doch ohne? Überlegungen und Erfahrungen.

Purpurrosen ins Aquarium!
Actinia equina, die Purpur- oder Erdbeerrose, auch unter dem Namen Pferdeaktinie bekannt, wird schon seit den Anfängen der Meeresaquaristik gepflegt. Nach wie vor zählt sie zu den sessilen „Niederen Lieblingstieren“ zahlreicher Meeresaquarianer.

Eine weitere Form aus der Verwandtschaft um L 129                          Vom „Kolumbianischen Zebrawels“ sind mittlerweile mehrere Formen bekannt, die sich in Maximallänge, Färbung, Augengröße und Bezahnung unterscheiden.
Ein weiteres, aquaristisch neues „Zebra“ ist L 474.

Kieselalgen – eine Gruppe der Superlative Ihre Artenzahl liegt bei 100.000 oder mehr. Sie produzieren rund ein Viertel des Sauerstoffs auf der Erde und fehlen in keiner aquatischen
Nahrungskette: die Diatomeen.

Spannungen und Verformungen an Aquarien
Mittels leistungsstarker Computer ist es möglich, die Stabilität geklebter Glasbecken zu überprüfen

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Blickfang: Oldenburg
Außergewöhnlich: ein Aquarium für einheimische Molche, Schnecken und Insekten

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Reise: Vereinigte Arabische Emirate
Für neugierige Aquarianer gibt es selbst in der Wüse etwas zu entdecken

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Hochlandkärpflinge
Goodeiden in Mexiko, im Aquarium und in einem Schulprojekt

Editorial
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Characodon-Habitate, eine Bestandsaufnahme
Entweder bekommen die noch bestehenden Populationen dieser Hochlandkärpflinge endlich einen wirkungsvollen Schutz, der auch die Kontrolle der Wasserpegel und die Bekämpfung ausgesetzter fremder Arten umfasst, oder es wird diese Goodeiden nicht mehr lange geben

Ein neues Goodeiden-Projekt in Ungarn
Seit September 2013 läuft das KLG-Hochlandkärpflings-Projekt. „KLG“ steht für das „Kossuth-Lajos-Gymnasium“ in der Stadt Masonmagyaróvár.

Genetische Analyse eines Ameca-Aquarienstamms
Anfang der 1990er-Jahre trat in einer niederländischen Aquarienpopulation des Schmetterlingskärpflings eine dunkle Farbmorphe auf, die gegenüber der wildgrauen Grundfarbe offenbar rezessiv ist

Empfehlenswerte Lederkorallen
Zu den aquaristisch bedeutsamen Lederkorallen zählen nicht nur die pilzähnlich wachsenden Sarcophyten, sondern auch einige Gattungen mit mehr oder weniger deutlich ausgeprägter fingerförmiger Gestalt, von denen die Sinularien hier näher vorgestellt werden

Labyrinthfische vom Schwarzen Kontinent
Asiatische Labyrinther findet man in jedem Zoohandel, keine Aquarienabteilung ist denkbar ohne Fadenfische, Kampffische oder Küssende Guramis. Die Afrikaner hingegen sind weitgehend unbekannt geblieben.

Wasser- und Sumpfpflanzen aus Indien (4)
Cryptocoryne retrospiralis gedeiht in strömungsreichen Gewässern. Ein Beitrag über den wenig bekannten Lebensraum diese selten kultivierten Wasserkelchs.

Stachelkämpfer: Serranus atricauda
Beobachtungen zum Imponierverhalten des Schwarzschwanz-Sägebarsches

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Blickfang: Bochum-Wattenscheid
Dreifach schön, das Raumteiler-Aquarium von Udo Ocklenburg

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Reise: Namibia
Über einen Besuch im National-Aquarium in Swakopmund

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