Banner
testlauf
Ein Aquarium an der Wand
Drucken

Produkt des Monats 5/2013

Aquariummove "Black" von Rebie

Im Jahr 2008 erwarb ich ein Wandaquarium von Rebie, das „Aquariummove“, ein lang gestrecktes Nano-Becken, das in ein ansprechendes Möbel eingelassen ist und einfach an die Wand gehängt wird. So findet sich in jeder noch so kleinen Wohnung Platz für ein Aquarium.
Das Aquariummove ist in drei unterschiedlichen Längen erhältlich: 80, 90 und 100 Zentimeter. Tiefe (20) und Höhe (25 Zentimeter) sind bei allen Ausführungen gleich. Die schwarze Wandkonsole ist mit einer Auflage für das Becken versehen. Die obere Klappe bildet die Abdeckung (mit integriertem Leuchtbalken und Reflektor), die untere verbirgt den „Technikraum“ mit Platz für Stromversorgung und Vorschaltgerät.

 
Komfortable CO2-Versorgung
Drucken

Produkt des Monats 3/2013

Nano CO2 Komplett-Set von Dennerle

Für mein Nano-Becken (Rebie-Wandaquarium) brauchte ich eine CO2-Versorgung und fand eine passende Anlage bei Dennerle. Diese Firma bietet ein System für ­„Miniaquarien“ an, jedoch ohne genauere Angaben, für welche Beckengröße es geeignet ist. Da der enthaltene Nano-Flipper für Bassins von zehn bis 40 Litern Inhalt ausgelegt ist (so der Hersteller), dürfte diese Angabe für das gesamte Set gelten.

Mein Nano-Becken liegt mit 45 Litern (netto) etwas über dem genannten Bereich. Da ich aber nur eine Grundversorgung anstrebte, schien mir das Dennerle-Produkt die richtige Wahl. Grundsätzlich gibt es das Set in zwei Ausführungen: als CO2-Düngeanlage „Nano“ (ohne Nachtabschaltung) und als „Nano Space“ (mit integriertem Magnetventil für die Nachtabschaltung). Da ich ja nur relativ geringe CO2-Konzentrationen benötigte, entschied ich mich für das einfachere, um 90 Euro günstigere Set „Nano“.

 
Klebt zuverlässig und ohne Nebenwirkungen
Drucken

Produkt des Monats 2/2013

Zwei-Komponenten-Korallenkleber von Silbermann

Jeder Riffaquarianer benötigt gelegentlich einen Unterwasserkleber zum Fixieren von neuen Korallen, deren Ablegern oder Gestein auf festen Untergründen. In der Regel verwendet er handelsübliche Korallenkleber auf Epoxydharz-Basis.
Epoxydharz als Reparaturpaste wird häufig als Zwei-Komponenten-Masse angeboten. Beim Einsatz stellt man immer wieder fest, dass dieses Material zwar gut zum Fixieren von Korallen und Steinen geeignet ist, dass aber Korallengewebe, sobald es mit der während der Reaktion giftigen Masse in Kontakt gerät, geschädigt wird und abstirbt. Beim Einbringen dieser Kleber entsteht zudem eine Trübung, die sicher auch unerwünschte Stoffe an das Wasser abgibt. Insbesondere Gorgonien und Weichkorallen lassen sich so nur schwierig fixieren.

 
Eine saubere Sache
Drucken

Produkt des Monats 2/2013

PowerCleaner von EHEIM

Die meisten Aquarianer haben ihre – mehr oder weniger – guten Erfahrungen mit – mehr oder weniger – gut funktionierenden Scheibenreinigern gemacht. Ich natürlich auch, und so ganz zufrieden war ich bisher eigentlich nie.
Ganz früher gab es Kon­struktionen, die aus einer auf einem Metall- oder Holzstab gesteckten Zwinge bestanden, in die eine Rasierklinge eingespannt war. Die Verletzungsgefahr beim Klingenwechsel war nicht unerheblich! Außerdem war der Holzstab meistens viel zu dünn und zerbrach schon einmal.
Die darauf folgenden Scheibenreiniger-Generationen in den 1970er-Jahren ­waren aus Plastik gefertigt. Sie boten zwar eine „modernere“ Optik, doch gab es immer noch die berüchtigte Rasierklinge. Der Plastikstab zerbrach zwar nicht, aber man hatte keinen festen Halt beim Reinigen, da der dünne Stab unter Druck viel zu sehr nachgab und sich verbog.

 
JBL-CO2-Düngesysteme
Drucken

testlauf jbl_co_duengesystemeProdukt des Monats 1/2013

Düngesysteme von JBL

Als 1967 der erste Beitrag zur Kohlenstoffernährung in der DATZ publiziert wurde, revolutionierte Kaspar Horst damit die Pflanzenaquaristik. Seit nunmehr 45 Jahren ist in der Aquaristik bekannt, dass die Zugabe von CO2 das Pflanzenwachstum im Aquarium erheblich fördert. Es ist der Kohlenstoff (C), der ­lebensnotwendig für die Ernährung von Pflanzen ist und der auch den Pflanzen im Aquarium in ausreichendem Maß zur Verfügung stehen muss.

Während in den Anfangsjahren dieser Erkenntnis die Zugabe von CO2 nur durch die Gärmethode (Zucker, Hefe, Wasser) praktiziert wurde, bietet die Aquaristik-Industrie mittlerweile perfektionierte und hochmoderne CO2-Düngesysteme an. Mehrere Produkte verschiedener Firmen probierte ich im Lauf der vergangenen Jahre aus, mit unterschied­lichen Erfahrungen.

Seit einigen Monaten betreibe ich zwei CO2-Anlagen „ProFlora m602 mit pH Control“ der Firma JBL. Die erste Anlage schloss ich vor zweieinhalb Jahren an einem 450-Liter-Pflanzenaquarium an, die zweite betreibe ich seit 14 Monaten an einem 1.300-Liter-Aquarium, das ebenfalls ein sehr dichtes Pflanzenwachstum aufweist.


Über meine Erfahrungen mit beiden Anlagen berichte ich hier.

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 Weiter > Ende >>
Seite 1 von 5