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Strukturrückwände im Eigenbau
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Viele Hersteller bieten Strukturrückwände in verschiedenen Größen und Motiven. Sie verschaffen dem Aquarium einen natürlich wirkenden Hintergrund und sorgen für räumliche Tiefe. Vor allem in spärlich ­bepflanzten Buntbarschbecken erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Sind einem diese Wände nicht individuell genug oder zu teuer, kann man auch den Selbstbau wagen. | Von Petra Fitz
Die hier vorgestellte Vorgehensweise ist erprobt. In meinem Bekanntenkreis gibt es mehrere Aquarianer, die solche Rückwände seit vielen Jahren ohne erkennbare negative Einwirkungen auf ihre Fische im Einsatz haben. Ergänzend zu ihren Angaben fand ich hilfreiche Informationen im Internet und unternahm eigene Versuche zur Rückwandgestaltung.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2013

 
Aquariensteine aus Zement
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Zement ist ein sehr preiswerter und einfach zu verarbeitender Baustoff. Neben der Herstellung von Rückwänden lassen
sich große, natürlich aussehende Steine und Felsen leicht nachbilden. Ein weiterer Vorteil neben den niedrigen Kosten ist das geringe Gewicht.
| Von Andreas Spreinat
Eine der Attraktionen der „Zier­fische und Aquarium“ im Ok­tober 2007 war ein überdimen­sionales, sieben Meter langes Container-Aquarium, das mit ungefähr 600 Malawiseebuntbarschen besetzt war. Das Becken hatte die Firma Zoo-Zajac (Ver­anstalter der Messe) zur Verfügung gestellt.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2013

 
Aquarien-Innenverkleidungen aus Styropor und Epoxidharz
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Es gibt mittlerweile so zahlreiche Varianten der Rückwandherstellung, dass jeder am Eigenbau interessierte Aquarianer nach Lust und Laune experimentieren und gestalten kann. Dabei ist es immer wieder erstaunlich, wie man auch mit ganz einfachen Mitteln beeindruckende Ergebnisse erzielen kann. | Von Andreas Spreinat
Selbst gebaute Aquarien-Rückwände aus Styropor gibt es mindestens seit den 1970er-Jahren. Meine Eltern und ich bauten damals einige Styropor-Rückwände für vorwiegend größere Becken und sammelten auch Langzeiterfahrungen. Der Bau einer solchen Innenverkleidung ist nachfolgend an einem konkreten Beispiel geschildert.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2013

 
Schiefer-Seitenwände in einem Raumteiler-Aquarium
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Die Gestaltung eines Raumteiler-Aquariums ist eine Herausforderung. Die hier vorgestellte Lösung „hat etwas“, ist aber zeit­auf­wendig.

Im vergangenen Jahr zu Weih­nachten schenkte sich die Familie Bittner (Niederbayern) etwas Besonderes: ein großes Aquarium als Raumteiler zwischen Wohn- und Esszimmer. Der Platz war schon beim Bau des Hauses dafür bestimmt worden. Die Bittners wollten, dass das Becken später so aussieht, als hätte man es „aus einem Granitfelsen herausgemeißelt“. Neben dieser „Höhlenoptik“ sollte mit dem Steinaufbau erreicht werden, dass die Technik (Filterein- und -auslauf, Heizer) für den Betrachter möglichst unsichtbar blieb.

 
Das „Plug and Play“-Aquarium „Red Sea Max S 500“
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Red Sea 33 kldatzvolltextIm ersten Teil des Praxisbeitrags geht es um den Aufbau, die Inbetriebnahme und den Erstbesatz des Aquariums.

Berichte über die Beobachtungen und Erfahrungen während des laufenden Betriebs sowie über die Entwicklung des Tierbestands sind für spätere Ausgaben vorgesehen.

 
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