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In den folgenden mehr als 100 Jahren war die systematische Stellung der einzelnen Arten innerhalb der Gattung stets umstritten. Aufgrund der fehlenden morphologischen Unterschiede wurden die verschiedenen „Farbformen“ von einzelnen Ichthyologen bis in die 1990er-Jahre lediglich als Varianten der einzigen Art der Gattung angesehen, H. unicolor. Berücksichtigt man in diesem Zusammenhang nicht nur die fehlenden morphologischen Unterschiede, sondern auch, dass zusätzlich die artspezifische Lebendfärbung bei konservierten Tieren schon bald weitestgehend verloren geht, kann man die Unsicherheit bei der systematischen Einordnung innerhalb der Gattung durchaus nachvollziehen.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 11/2020