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Reptilienforscher verstehen unter dem Begriff „südliches Afrika“ nicht nur das Land Südafrika, sondern auch die vier nördlich angrenzenden Staaten Namibia (im Westen), Botswana und Simbabwe (zentral gelegen) und das südliche Mosambik (im Osten). Teilweise werden der Süden Angolas und Sambias auch mit dazugezählt.
Das gesamte Südafrika sowie Namibia können als Reptilienhotspot betrachtet werden. Gerade die Familie der Geckos (Gekkonidae) mit über 160 hier lebenden rezenten Vertretern nimmt in dieser Artenfülle eine besondere Stellung ein. Mit über 55 Arten ist die Gattung Pachydactylus absoluter Spitzenreiter, an zweiter und dritter Stelle finden sich die Gattungen Afroedura mit 32 Arten und Lygodactylus mit zwölf Arten.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 5/2021