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Das aktuelle Heft

aktuell Ein neuer FilterWarum nicht einmal Querformat.
aktuell SchleierkampffischeZuchformen des siamesischen Kämpfers.
aktuell "Wilde" MessingbarbenÜber Laichausschlag und Ablaichsituationen.
Souvenirs aus ÄgyptenDie Vielfalt der Bewohner macht süchtig.
Bunte Souvenirs aus Ägypten
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Sich zum Ende des Urlaubs von der faszinierend bunten Welt der Fische und Korallen des Roten Meeres wieder abzuwenden fällt schwer. Von seinem warmen, außergewöhnlich klaren Wasser und der Vielfalt seiner Bewohner wird man süchtig. Ein probates Mittel, um die Abstinenz der langen, kalten Herbst- und Winterabende leichter zu überstehen, sind wiederbelebbare Erinnerungen in Form von Fotos.

Meine Liebe zur Unterwasser­fotografie begann in der kleinen ägyptischen Stadt Taba, ganz im Norden des Golfs von Aqaba, nur sechs Kilometer von Eilat. Der ­gesamte Golf ist 180 Kilometer lang, zwölf bis 28 Kilometer breit und bis zu 1829 Meter tief.

 
Erfahrungen mit „wilden“ Messingbarben
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Im ersten Teil des Beitrags wurden das unterschiedliche Balzkleid der Männchen und erste Erfahrungen zur Nachzucht beschrieben. Nun geht es um den Laichausschlag und verschiedene Ablaichsituationen.

Erstaunt war ich, als ich bei den ausgewachsenen Männchen Laichausschlag an den Köpfen bemerkte. Meiner Kenntnis nach wurde das für die Messingbarbe noch nicht beschrieben, oder?

 
Schleierkampffische: Zuchtformen des Siamesischen Kämpfers
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Tiere und Pflanzen zu züchten, die nicht in der Natur vorkommen und die es ohne den ­Menschen gar nicht gäbe, sie nach eigenen Vorstellungen in ihrem Aussehen zu verändern und attraktiver zu machen, ist das Hobby vieler Menschen. Auch Aquarianer gehen dieser Beschäftigung mit großem Einsatz nach.

Sieht man einmal vom Goldfisch und von seinen Varianten ab, weil sie weniger im Haus und Wohnbereich, sondern eher in Gartenteichen gepflegt werden, ist der Siamesische Kampffisch wahrscheinlich der älteste Aquarienfisch.

 
Ein Filter im Querformat
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In kleinen Aquarien werden meist Innenfilter zur biologischen Wasserreinigung verwendet, das Problem dabei: Haben sie ein großes Volumen, so stören sie. Dem­gegenüber sind kleine und unauffällige Innenmodelle oft nicht mehr als Schnellfilter oder Strömungspumpen, denn ein effektiver biologischer Abbau ist bei ihren geringen Abmessungen nicht möglich. Besser sind Außenfilter mit ihrem größeren Format und ihrer höheren Verweilzeit des Wassers („langsame Filter“), aber nicht immer hat man den dafür nötigen Platz.

In DATZ 5/2013 stellte ich das Rebie-Wandaquarium vor. Dieses 45-Liter-Nano-Becken ist nur 20 Zentimeter tief und 25 Zentimeter hoch bei einer Länge von 90 Zentimetern. Für einen Außenfilter gab es keinen Stellplatz, ein großer Innenfilter hätte mich gestört. Im „Kopfraum“ des Aquariums war unter dem hochklappbaren Deckel aber noch „Luft“. Dort wollte ich so etwas wie einen „liegenden Außenfilter“ einbauen.

 
DATZ-Forum 2013
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Wie bereits angekündigt, findet das 16. DATZ-Forum am 14. und 15. September in Stuttgart statt. Das Naturkundemuseum am Löwentor wird wieder unser Gastgeber für das Vortragsprogramm sein, und der traditionelle Wil­helma-Abend „steigt“ – wie immer – im schönen Aquarien-Terrarien-Haus des Zoologisch-Botanischen Gartens.

Aquarienpraktische Themen stehen auf dem Plan, es soll um Fragen der Nachzucht, Aufzucht und Erhaltungszucht von Süß- und Meerwasserfischen und -wirbellosen gehen. Etliche Re­ferenten haben ihre Teilnahme bereits zugesagt, hier die ersten Vortragstitel:

• Jutta Bauer: „Süßwassergrundeln im Aquarium – Übersicht, Haltung und Nachzucht.“
• Isabel Koch: „Von A wie Anableps bis Z wie Zoogo­neticus – Nachzuchten im Aquarium der Wilhelma.“
• Monika Rademacher und Oliver Mengedoht: „Unterschiedliches Brutpflegeverhalten bei Geosesarma-Krabben.“
• Frank Schäfer: „Warum seltene Fische selten sind – über Sinn und Unsinn von Nachzuchten.“
• Andreas Spreinat: „Nachzucht und Erhaltungszucht von Malawisee-Cichliden.“
• Marco Hasselmann: „Wie in einem Schauaquarium gezüchtet wird – Erfahrungen aus dem Zoo Berlin.“
• Andreas Tanke: „Nachzuchten von Harnischwelsen.“

Weitere Themen sind angefragt, wir halten Sie auf auf dem Laufenden (siehe auch www.datz.de).
Wie in den vergangenen Jahren ist für Forumsteilnehmer der Eintritt in das Mu­seum und in die Wilhelma am Samstag und am Sonntag kostenfrei.
Teilnahme: Nach schriftlicher Anmeldung bei der Redaktion, Skagerrakstr. 36, 45888 Gelsenkirchen, Telefax (0209) 1474303, E-Mail DATZRed@t-online.de, und Überweisung der Gebühr (bei Teilnahme am „Wilhelma-Abend“ zuzüglich der Kosten für das Abendessen) auf das Konto 23 001 852 (Natur und Tier - Verlag GmbH), Sparkasse Münsterland Ost, BLZ 400 501 50, IBAN DE06 4005 0150 0023001852, SWIFT WELA DE D1 MST, Verwendungszweck „DATZ-Forum“.
Teilnahmegebühr: Für beide Tage 42,– € (Schüler, Studenten 32,– €); Tageskarte 32,– € (25,– €).
Abendessen im Wihel­ma-Aquarium am Samstag (zwei Getränke inbegriffen): 35,– € (pro Person). Nach Zahlungseingang erhalten Sie eine Bestätigung mit Einlasskarte.
Kontakt: Marion Ruttkowski, Skagerrakstr. 36, 45888 Gelsenkirchen, Tel. (0209) 1474302, Fax -303, Mail DATZRed@t-online.de.
Ihre DATZ-Redaktion

 
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