margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxAlso, solche Scheibenreiniger gibt es schon seit „ewigen“ Zeiten. Der Eheim-rapidCleaner ist sicher nicht revolutionär, aber eben doch ein bisschen besser als die Modelle, die ich alle schon kenne.
Vorn in das Gerät wer­-den die Standardklingen von Eheim eingebaut. Das ist gut, denn somit passen auch alte Eheim-Klingen. Außerdem gibt es eine Schutzkappe, die den Anwender vor Verletzungen schützt; sie wird einfach auf die Klinge geschoben, bis sie einrastet.
Der lange Stiel aus un­zerbrechlichem, glasfaserverstärktem Kunststoff ist leicht elastisch und erlaubt daher, einen gewissen Druck aus­zuüben, ohne die Scheiben zu verkratzen oder den Scheibenreiniger zu beschädigen.
Leider ist das Gerät nur 47 Zentimeter lang, also für Aquarien bis maximal 50 Zentimeter Höhe gedacht. Hantiere ich damit in meinem 60 Zentimeter hohen Becken, werden meine Hände nass. Das ist aber nicht so schlimm, denn bisher musste ich mit dem ganzen Arm ins Wasser.
Der Griff, okay, ist halt ein Griff, wie üblich bei ­solchen Apparaten. Aber bei dem verwendeten Material wird er bestimmt lange halten.
Übrigens bestehen alle Teile des rapidCleaner entweder aus glasfaserverstärktem Kunststoff oder aus nicht rostendem Metall.
Werner Baumeister

 

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxProdukte des Monats 6/2017

Da ich diese bewährte Erfindung vor einiger Zeit schon einmal geprüft und für gut befunden hatte, war ich erstaunt, als Malte Matzantke mir die Planarien-Falle erneut zum Testen anbot.
Er schrieb mir, dass es eine wichtige Verbesserung an dem Produkt gibt: Die neue Version besitzt am Eingang einen Garnelenschutz. In der Praxis hatte sich nämlich gezeigt, dass sich nicht nur Plagegeister wie Egel, Muschelkrebse, Hüpferlinge und Planarien in den Hinterhalt locken lassen. Auch kleinste Garnelen widerstehen den Ködern nicht und verenden dann natürlich wie die „bösen“ Wasserbewohner in dem Glaskolben.

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxProdukte des Monats 4/2017

Schon mehrmals ärgerte ich mich über Zeitschaltuhren. Ganz egal, welches Modell ich kaufte, immer gab es ­Probleme mit der korrekten Funktion. Eine mechanische Schaltuhr funktionierte erst gar nicht. Der Händler ersetzte sie zwar umgehend (der Ersatz läuft jetzt immerhin schon sechs Monate), doch ein zweites bei ihm ­gekauftes Gerät, jetzt ein elektronisches, verweigerte die Programmierung und schaltete einfach nicht. Wieder bekam ich eine neue Uhr, und die arbeitete wenigstens vier Wochen, bis sie begann, gelegentlich nicht mehr einzuschalten, einfach so. Das nervt natürlich, vor allem wenn der Sommerurlaub ansteht und man sich darauf verlassen möchte, dass während der eigenen Abwesenheit alles einwandfrei läuft. Gut, diese Schaltuhren sind billig, aber dafür kann ich ja nichts, und sie sollten dennoch funktionieren.
Probleme mit Zeitschaltuhren sind nicht neu. Früher, als noch HQI-Brenner über meinen Meeresaquarien im Einsatz waren, mussten die Uhren zwei 250-Watt-Lampen ein- und wieder ausschalten, was auch bessere mechanische Schalt­uhren (die gab es früher) nur eine gewisse Zeit lang verkraften, die elektronischen Varianten hingegen komischerweise nicht – oder aber viele Jahre lang. Irgendwie scheinen mir diese Apparate unberechenbar.

Produkte des Monats 2/2017

Von Aqua Medic

Nun läuft mein „Blenny“- Nano-Aquarium von Aqua- Medic schon über vier Jahre. Da wundert es nicht, dass die im Dauerbetrieb arbeitenden Geräte gelegentlich Ersatz brauchen. So gab etwa eine der LED ihren Geist auf und musste ausgewechselt werden. An der Pumpe für den Abschäumer zerbrach ich beim Putzen die Welle, und an der Strömungspumpe beschädigte ich ein Propellerblatt. Also kaufte ich Ersatzteile, doch die passten nicht, denn längst waren beide Pumpen verbessert und damit auch verändert worden. Mir fiel also auf, dass bei der aktuellen Version des Blenny-Beckens vollkommen neue Komponenten verwendet werden. Die beschaffte ich mir einfach, anstatt weiterhin erfolglos nach Ersatzteilen zu suchen. Als das Paket ankam, war mir erst so richtig klar, welche Fortschritte Technik innerhalb von vier Jahren machen kann. So fördert die neue Strömungspumpe „EcoDrift 4.1“ 2.000 bis 4.000 Liter pro Stunde und hat einen besonders weichen Strahl, was gerade in kleinen Aquarien wichtig ist, in denen Tiere mitunter unmittelbar am Pumpenauslass sitzen.

Produkt des Monats 1/2017

Plötzlich verlor mein Redaktions- Aquarium (80 Liter) Wasser, jeden Tag fand ich eine kleine Pfütze vor. Nach kurzem Suchen war die defekte Stelle gefunden. Eine Silikonnaht war undicht geworden; bevor sie ganz nachgab, musste ein neues Becken her. Was lag näher, als bei Tetra anzurufen und nach einem kleinen Komplettset zu fragen? Wenige Tage später kam ein Paket. Die Fische hatte ich inzwischen in zwei kleine Aufzuchtbecken verfrachtet, damit ich das alte Aquarium abbauen konnte.

Das neue Becken braucht nicht viel Platz und fand schnell seinen Standort. Neben dem Bassin selbst umfasste die Lieferung eine EasyCrystal FilterBox 300, einen Heizstab HT 25-300 und eine LED-Beleuchtung. Außerdem befanden sich zwei Filterkartuschen, ein Filterschwamm, ein Korb mit Bio-Filterbällen, eine Saugnapf-Halterung, ein Poster als Schmuck für die Rückwand, AquaSafe und Easy- Balance zur Wasseraufbereitung sowie eine Futterprobe in dem Karton.