Titelthema: Wie aus dem Ei gepellt ....

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Grundeln im Süßwasser – und ihre Eier (1)
Grundeln bestechen sowohl in ihrer Gestalt als auch in ihrem Verhalten mit einer faszinierenden Vielfalt. Hinzu kommt, dass es bezüglich der Eientwicklung zwei völlig unterschiedliche Typen gibt, was Größe und Form, Aufhängung und Entwicklung betrifft.

Buntbarsche mit Kinderwagen
Manche neuweltliche Cichliden laichen auf transportablen Substraten, sodass die werdenden Eltern mitsamt ihrer Kinderstube bei Bedarf einfach umziehen können.

Wie aus dem Ei gepellt ...
Die meisten Aquarienfische legen Eier. Über Fischlaich wurde bereits einiges geschrieben, aber haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es dem Embryo überhaupt gelingt, die harte Eihülle zu durchbrechen?

Dornen- oder Nadelkorallen im Riffaquarium
Die meisten Steinkorallen der Gattung Seriatopora sind farbenfroh, fast immer im Handel verfügbar und einfach zu halten – sofern man einige grundsätzliche Dinge beachtet.

Das große Krabbeln
Im Herbst 2015 erhielt unser Autor ein Paar Geosesarma cf. rouxi, doch nach wenigen Monaten starb das Weibchen. Einige Tage später tauchten zahlreiche Krabbenwinzlinge auf (DATZ 7/2016). Im Sommer 2016 waren die Nachzuchttiere erwachsen – und sorgten ihrerseits für Nachwuchs.


Sockensteine und Potemkinsche Felsen (2)
Der Zoofachhandel bietet eine Vielzahl künstlicher Dekorationsmittel, doch muss man dafür ziemlich tief in die Tasche greifen, vor allem beim Einrichten größerer Aquarien. Wer eine individuelle Lösung zu einem günstigen Preis sucht, kann mit einfachen Mitteln selbst tätig werden und erstaunliche Ergebnisse erzielen.

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Blickfang: Pflanzen und Salmler
Herbert Klinger legt Wert auf eine naturnahe und schöne Einrichtung seiner Aquarien.

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Reise: Brasilien, Kolumbien und Venezuela
Freilandbeobachtungen am Roten Neonsalmler (Paracheirodon axelrodi) in den Einzugsgebieten des Rio Negro und des Río Orinoco

Der Fischflüsterer

 

 

 

 

Titelthema: Buntbarsche aus Uruguay

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Buntbarsche aus Uruguay (1)
Denken Aquarianer an Südamerika, reduzieren sie ihre Vorstellungen meist auf tropische Regionen. Im Süden des Kontinents ist es aber kühler, so auch in dem kleinen Uruguay. Dennoch lebt dort eine artenreiche Fischfauna, darunter auffallend viele Cichliden. Im ersten Teil unseres Beitrags geht es um Zwergbuntbarsche, Chanchitos und Hechtcichliden, also um die Angehörigen der Gattungen Apistogramma, Australoheros, Cichlasoma und Crenicichla.

Buntbarsche aus Uruguay (2)
„Geophagus“-brasiliensis-Komplex und Gymnogeophagus – offenbrütende und maulbrütende Erdfresser: In dem kleinen südamerikanischen Land ist zwar keine einzige Geophagus-Art beheimatet, doch gibt es in seinen Fließ- und Stillgewässern eine große Vielfalt von Buntbarschen aus der näheren Verwandtschaft dieser Gattung.

Brachyura in der Natur und im Meeresaquarium
Bei vielen Meerestieren besteht Unsicherheit, was ihre korrekte Benennung betrifft. Manche Fische haben mehrere Populärnamen, mitunter ist da viel Fantasie im Spiel. Auch bei den Krebsen herrscht Durcheinander.

Die Palme des Wassergärtners
 „Azurblaue Eichhornie“ oder „Blaue Wasserhyazinthe“ – beide Populärnamen klingen vielversprechend. Dennoch ist Eichhornia azurea aus dem Handel verschwunden. Mit ein wenig Glück findet man die hübsche Pflanze noch beim Stöbern in den Kleinanzeigen des Internets.
Sockensteine und Potemkinsche Felsen (1)
Der Zoofachhandel bietet eine Vielzahl künstlicher Dekorationsmittel, doch muss man dafür ziemlich tief in die Tasche greifen, vor allem beim Einrichten größerer Aquarien. Wer eine individuelle Lösung zu einem günstigen Preis sucht, kann mit einfachen Mitteln selbst tätig werden und erstaunliche Ergebnisse erzielen.

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Blickfang: Aquanaut und Meeresaquarianer
Othmar Pötsch und seine Riffaquarien – Wasser
ist sein Lebenselixier.

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Reise: Venezuela (2)
Eine Fischfangtour zum Río Sipapo, einem oberen Orinoco-Zufluss

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Titelthema: Lurche fürs Aquarium

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Axolotl – Wassermonster mit Geschichte
Im Jahr 1804 brachte Alexander von Humboldt die ersten konservierten Exemplare von Ambystoma mexicanum nach Europa. Damit begründete er eine der längsten Karrieren von Wasserbewohnern in Aquarien.

Zwergkrallenfrösche – Zappeliges im Aquarium
Trotz ihrer aquatischen Lebensweise handelt es sich bei den Vertretern der Zungenlosen (Familie Pipidae) aus der Ordnung der Froschlurche (Anura) um Lungenatmer.

Nachzucht und Aufzucht von Zwergkrallenfröschen
Zwar ist die Aufzucht der Kaulquappen mit einem ­gewissen Aufwand verbunden, doch bieten die Entwicklungsstadien vom Ei zum Jungtier interessante Einblicke
in die Metamorphose bei Fröschen.

Überraschende Beobachtungen an Kammmolchen
In der Wildnis hätten flavistische Molchlarven (Gelblinge) keine großen Überlebenschancen. Anders im heimischen Gartenteich!


Ein Aquascape auf der Grünen Woche in Berlin
„Tropical Island“ – eine Gestaltung, die zum Nachmachen einlädt!

Falterfische des Golfs von Oman
Vier Endemiten und vier weiter verbreitete Arten von Chaetodontiden lassen sich im nordwestlichen Ausläufer des Indischen Ozeans beobachten.
Beobachtungen an einer Pionier-Libelle (2)
Im ersten Teil ging es um die Aquarienhaltung
von Plattbauch-Larven. Hier folgen einige Natur­beobachtungen an den Imagines.

Futtersiebe, selbst gebastelt
Preiswerter Eigenbau von Planktonsieben mit verschiedenen Maschenweiten zum Aussortieren unterschiedlich großer Fischnährtiere

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Blickfang: Kirchhellen
Christian Notthoff und sein Low-Tech-Korallenriff-Aquarium

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Eine Fischfangreise zum Río Sipapo, einem oberen Orinoco-Zufluss

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"Gartenteichwelten"

Editorial, Tiefenschärfe, Magazin

Koi-Schlafkrankheit
Seit 2014 gibt es Nachweise der Virus-Infektion KSD („Koi Sleepy Disease“), auch als CEV („Carp Edema Virus“) bekannt, in Österreich, Großbritannien, den Niederlanden und Deutschland.

Ohne Technik geht es auch!
Wie sich insbesondere kleine Wassergärten ausschließlich mithilfe der Natur zu stabilen und pflegeleichten Systemen machen lassen.

Teichfreuden – was lange währt ...
Die Sanierung eines vor 15 Jahren angelegten Gartenteichs bereitete viel Arbeit, es gab auch ein paar Rückschläge. Hat sich der Aufwand wirklich gelohnt?

Beobachtungen an einer Pionier-Libellenart
Libellen am Gartenteich waren schon mehrmals Thema in der DATZ. In diesem Beitrag geht es aber nicht um häufiger oder regelmäßig zu beobachtende Wassergarten-Besucher, sondern um eine einzige Art, den Plattbauch.

„Aquatope“ im Einmachglas
Studenten der Justus-Liebig-Universität Gießen versuchen, geschlossene aquatische Ökosysteme zu kultivieren.

Hybriden bei Harnischwelsen
Über Loricariiden-Kreuzungen wird immer häufiger diskutiert. Die einen lehnen sie ab, die anderen versuchen, damit mehr über Verwandtschaftsverhältnisse zu erfahren.

Goldstücke und Silberpfeile
Über die Vergesellschaftung von südostasiatischen lebendgebärenden Halbschnabelhechten mit südamerikanischen Pfeilgiftfröschen

Eine seltene Mangrovenkrabbe
Freilandbeobachtungen an der Sesarmiden-Art Labuanium trapezoideum auf der philippinischen Insel Panay

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Blickfang: Gelsenkirchen-Schalke
Feuer und Flamme für Feuerfische – Thomas Oexmann und sein Riffaquarium

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Reise: Kroatien (2)
Auf den Spuren Rupert Riedls – zum Tauchen nach Dalmatien

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Kurzschwanzkrebse

Editorial, Tiefenschärfe, Magazin

Süßwasserkrabben – etwas andere „Haustiere“
Vergleichsweise einfach zu halten sind die Arten der Überfamilien Gecarcinucoidea und Potamoidea.

Leben zwischen Land und Wasser
„Mangrovenkrabben“ findet man seit vielen Jahren im Handel. Hinter der Bezeichnung verbergen sich Gattungen und Arten, die weltweit Mangrovenzonen bewohnen.

Vermehrungsstrategien der Kurzschwanzkrebse
Man unterscheidet zwei Typen, die sogenannte primitive und die spezialisierte Fortpflanzung.

Echte Luftatmer: Landkrabben
Landbewohnende Krabben findet man nicht nur in der Familie Gecarcinidae, sondern auch unter den Mangroven- und Süßwasserkrabben.

Zu Unrecht unbeliebt: Marine Krabben
Im Riffaquarium sind Krabben eher selten willkommen, dabei gibt es nur wenige wirklich „böse“ Arten.

Kleine Regenbögen auf zehn Beinen
Die beliebten Geosesarma-Arten verdienen hier einen eigenen Artikel.

Ein Aronstabgewächs von den Philippinen
Schismatoglottis prietoi wurde erst vor drei Jahren auf der Insel Cebu entdeckt. Im Aquarium erwies sich die Art als problemlos, schnellwüchsig und vermehrungsfreudig¬.

Und wohl wieder nicht: Federsalmler ...
Über einen noch nicht bestimmten „Rosy Tetra“

Bunte, anspruchsvolle Torpedo-Cichliden
Eine aquaristische Rarität ist Taeniacara candidi

„Hüftgold“ – Artemia-Schlupf ganz einfach
Eine zeitsparende Kultur für gestresste Aquarianer

Panzerwelse aus Surinam
Über Corydoras coppenamensis und seine Sippe

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Blickfang: Wanne-Eickel
Von Cichliden im Imbiss zum Riff im Wohnzimmer

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