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Was sind Krabben?
Haben Sie schon einmal Krabben gegessen? Wirklich? – Eher wohl nicht, denn diese Zehnfußkrebse werden in unseren Breiten normalerweise nicht zum Verzehr angeboten. Und wenn Sie ein „Krabbenbrötchen“ oder einen „Krabbencocktail“ bestellen, serviert man Ihnen Garnelen, die in Norddeutschland auch als „Granat“ oder eben – ­irreführend – als „Krabben“ bezeichnet werden.

Krabben und ihre Überlebensstrategien
Manche wirken filigran und zerbrechlich, manche fallen durch ihre kompakte Gestalt und massive Panzerung auf. Die einen sind grell bunt, andere tragen ein unscheinbares Kleid, weitere sind so gut getarnt, dass man sie kaum sehen kann. Viele führen ein Leben als Einzelgänger, etliche setzen alles auf die Partnerschaft mit anderen Tierarten. So vielfältig das Erscheinungsbild von Krabben ist, so überraschend sind ihre unterschiedlichen Über­lebensstrategien.

Krabben im Meerwasseraquarium
Krabben genießen in der Meeresaquaristik einen denkbar schlechten Ruf – zu Recht oder zu Unrecht? Wie fast immer bei Verallgemeinerungen passt auch hier kein Schwarz-Weiß-Denken ...

Wasserpflanzen in der vietnamesischen Küche
Bacopa monnieri in der Suppe, Limnophila aromatica als Gemüsebeilage und Lotos-Blütenblätter im Kaltgetränk – schmackhafte Erlebnisse mit beliebten Aquarienpflanzen
Parancistrus cf. aurantiacus Gelungene Nachzucht eines außergewöhnlichen Harnischwelses aus dem Tocantins-Araguaia-Einzug (Brasilien)

Chamäleonfische oder Topfgucker (2)
In der Fortsetzung des Artikels aus DATZ 5/2018 geht es um die Aquarienhaltung und um das gattungstypische Verhalten der Badis-Arten.

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Blickfang: Cottbus
Im Wartezimmer einer Tierarztpraxis verkürzt ein Aquarium den Patientenbesitzern die Zeit.

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Reise: Mexiko
Fischkundliche Impressionen aus dem „Land der Schwertträger“

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Blaubarsche – die Gattung Badis
Bis in die 1960er-Jahre galten Blaubarsche als aggressive Fische und wurden vorwiegend in Artbecken gehalten. Damals waren fünf Badis-Arten bekannt, aber nur zwei erhältlich. Kullander & Britz beschrieben Anfang des 21. Jahrhunderts acht weitere Spezies, und die Gattung erfuhr neues Interesse, auch wegen der Einfuhr zuvor nicht bekannter Taxa. Heute sind 23 Arten beschrieben, doch tauchen Blaubarsche nach wie vor selten im Handel auf. Dabei sind sie reizvolle Aquarienfische mit spannendem Verhalten. Barlow untersuchte Ende der 1950er-Jahre die Ethologie von Badis badis; die Spezies verhält sich mehr oder weniger gattungstypisch. Die einzelnen Arten sind nicht einfach voneinander zu unterscheiden.

Empfehlenswert für kleine Aquarien
In der Aquaristik findet aus der Gattung Badis vor allem der Blaubarsch (Badis badis) eine größere Beachtung und Verbreitung. Dabei gibt es eine Vielzahl weiterer schöner Arten, eine davon ist Badis autumnum.


Aparte Barsche aus dem Korallenriff
Scheinschnapper werden neun bis 35 Zentimeter lang. Zumindest von den kleineren Arten dürften sich etliche für die Haltung im Aquarium eignen, doch wurden bisher kaum Pflegeerfahrungen publiziert.

Tümpeln als Hauptfach
Wussten Sie, dass Charles Darwin seine Forscherkarriere als Meeresbiologe an den Stränden Edinburghs begann?


Sechsstreifen-Salmler
In DATZ 11/2017 wurde ein sehr schöner Salmler aus Brasilien vorgestellt: Hyphessobrycon hexastichos. Nun gelang den Hoffmännern die Nachzucht.

Netzmuster-Antennenwels aus Surinam
Ancistrus sp. „Reticulate“, wie L 503 gelegentlich genannt wird, ist eine aquaristisch bisher kaum bekannte, dabei ansprechend gemusterte Art.

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Blickfang: Bochum
Querenburg im Bochumer Süden ist Standort der  Ruhr-Universität und unseres aktuellen Blickfangs.

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Reise: Nordhausen (Thüringen)
Ein Besuch in der Republik der Edelkrebse im Möwensee

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Sträflingsbuntbarsche
In seiner Revision der Gattung Archocentrus stellte Schmitter-Soto (2007) das Genus Amatitlania mit der Typusart Heros nigrofasciatus aus dem Amatitlán-See (Guatemala) auf. Wir kennen die Fische als Grünflossen-, Zebra- oder Sträflingsbuntbarsche.

Farbenfrohe Cichliden aus Costa Rica und Panama
Die Gattung Amatitlania sensu Rican et al. (2016) umfasst die Zebra-, Sträflings- oder Grünflossen-Buntbarsche und fünf weitere Cichliden, die Schmitter-Soto (2007) als Untergattung Bussingius zu Cryptoheros gestellt hatte.

Pflegeleichte Buntbarsche von der Landbrücke
In Mittelamerika gibt es keine richtig kleinen Buntbarsche, die man – wie die Arten der Gattungen Apistogramma oder Dicrossus in Südamerika –  „Zwergcichliden“ nennen könnte. Zu den kleinsten Formen der Landbrücke gehören neben den Amatitlania- die Cryptoheros-Spezies.

Zebrabuntbarsche – Stars im Schulaquarium
In den Verkaufsbecken fristen sie oft ein Dasein als graue, unscheinbare Ladenhüter. In Schulen und Kindertagesstätten sind sie dagegen die Stars. Was macht die „Zebras“ so attraktiv für Jugendliche, Lehrerinnen und Lehrer?

Eine neue Sorte aus dem indischen Kerala
Rotala rotundifolia ist eine gut bekannte Aquarienpflanze. Wir stellen eine neue, zarte Wuchsform aus Indien vor, die sich von anderen Varianten deutlich unterscheidet.

Großgefleckte Schlangenmuräne
Die Aalartigen (Anguilliformes) halten in ihrer großen Vielfalt noch immer Überraschungen bereit, sei es in ihrem Vorkommen oder in ihrem Verhalten.

Ein Klassiker, der Wasserstieglitz
Bei der nach wie vor einzigen Art der Gattung Pristella handelt es sich um ein quirliges Fischchen – und ein hübsches dazu.

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Blickfang: Haltern (Nordrhein-Westfalen)
Jürgen Brocks ist den bunten Buntbarschen aus dem Malawisee verfallen.

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Reise: Mexiko
Eine abenteuerliche Tour durch das Land der Lebendgebärenden

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Lebenslauf eines Naturteichs
Überlässt man einen naturnahen Teich sich selbst, werden im Lauf der Zeit verschiedene Tierarten kommen, teils auch wieder gehen. Allerdings wird sich die Vegetation ohne Eingriffe ebenfalls sehr „eigenwillig“ entwickeln.

Ökologisch orientierte Fisch- und Amphibienzucht
Im mittelhessischen Wetterfeld betreiben Ulrike und Michael Lierz einen Fischzuchtbetrieb. Über die Produk­tion von Gartenteichtieren hinaus haben die beiden aber noch weitere Umwelt- und Naturangebote im Programm.

Salamanderfresser-Pilz
Das Bundesamt für Naturschutz, zwei Universitäten und zwei Biologische Stationen forschen über die Ausbreitung von Batrachochytrium salamandrivorans, um Maßnahmen zur Eindämmung des „Salamanderfressers“ zu erarbeiten.

Die Erdkröte – ein Leben im Verborgenen
Zwar ist Bufo bufo nach wie einer der in Deutschland häufigsten und am weitesten verbreiteten Froschlurche, doch hat er auch zahlreiche Feinde.

Riffaquaristik – einfach mal machen!
Viele Süßwasseraquarianer liebäugeln damit, irgendwann einmal in die salzige Fraktion zu wechseln – nur zu!

Beschuppte Kostbarkeiten hinter den Kulissen
Neben den in DATZ 2/2018 vorgestellten Quallen birgt der Tierpark Schönbrunn etliche „fischige“ Kostbarkeiten.

Gedanken zur Ernährung von Buntbarschen
Überlegungen und praktische Hinweise für eine möglichst natürliche und artgerechte Versorgung unserer Cichliden im Aquarium

... mal wieder eine L-Nummer
Nicht alle Harnischwelse, die unter dem Namen Hypancistrus inspector eingeführt werden, gehören dieser Art tatsächlich an.

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Blickfang: Belm (Niedersachsen)
Sascha Bücker und sein Aquarium – ein Korallenriff für die ganze Familie

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Reise: England
Ein Blick in die vielgestaltige, bunte Unterwasserwelt Cornwalls

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Von Würfel-, Schirm-, Stiel- und Staatsquallen
Wie schwerelos treiben sie durch die Meere: zerbrechlich wirkende Geschöpfe von exotischer Schönheit. Doch der Schein trügt. Ausgestattet mit todbringenden Explosionsgeschossen stellen Quallen eine Bedrohung für viele Organismen um sie herum dar.

Transparente Bewohner des Meeres hinter Glas
Wien hat etliche Kostbarkeiten zu bieten: architektonische Prachtbauten, kunsthistorische Sammlungen, geistliche und weltliche Schätze in der Hofburg und für Aquarianer wahre Raritäten im Haus des Meeres und im Tierpark Schönbrunn.

Schön, aber gefährlich!
Zahlreiche Quallen produzieren hochwirksame Gifte, die für den Menschen sogar tödlich sein können. Wie verhält man sich bei einem Unfall mit nesselnden Medusen?

Eine „Europäische Süßwassergarnele“
Beobachtungen an und Erfahrungen mit der Partner- oder Felsengarnele Palaemon antennarius

Farbenprächtiger Zwergbuntbarsch aus Peru
Apistogramma panduro stellt keine allzu hohen Ansprüche an den Aquarianer.

Ein selten gepflegter Schmerlenpanzerwels
Die meisten Arten der Gattung lassen sich einfach halten und nachzüchten, so auch Aspidoras fuscoguttatus.

Prachtgrundkärpflinge
Fische leben bekanntlich im Wasser. Was aber tun, wenn der Lebensraum zeitweise austrocknet? Die afrikanischen Nothobranchius-Arten haben eine effektive Überlebensstrategie entwickelt.

Zwei Anemonengrundeln!
Die Entdeckung einer wissenschaftlich neuen Art
im Mittelmeer ist immer eine kleine Sensation.

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Blickfang: Herne
Das Korallenriff-Aquarium im Keller des Hauses Bochumer Straße 45

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Reise: Ungarn
In den Thermalgewässern bei Héviz leben neben weiteren Exoten diverse Arten von Buntbarschen.

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