Anmerkung der Redaktion: Diesen Kasten, der die Verwandschaftsverhältnissse zeigt, finden Sie hier im Anhang. Auf Wunsch senden wir ihn Ihnen einen Asudruck aber auch ­gernde gegen einen adressierten und frankierten Umschlag (70 Cent) zu.

Kasten

Anmerkung der Redaktion: Das sehr umfangreiche Literaturverzeichnis zu diesem Artikel finden Sie hier im Anhang. Auf Wunsch senden wir es Ihnen aber auch ­gegen einen adressierten und frankierten Umschlag (70 Cent) zu.

Literaturverzeichnis

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Literaturverzeichnis

Bis in die 1990er-Jahre wurde das hier abgebildete Aquarium mit Leuchtstoffröhren betrieben, dann erfolgte die Umstellung auf LED – eine richtige Entscheidung! | VON JÜRGEN BRÜGGEMANN
Viele Jahre lang betrieb ich ein 200 x 60 x 60 Zentimeter großes Aquarium mit vier Leuchtstoffröhren à 154 Zentimeter Länge und 58 Watt, wie sie vom Aquarienbauer mitgeliefert worden waren. Da ich in den Anfangsjahren Malawisee-Buntbarsche pflegte, die nur einen begrenzten Einsatz von Aquarienpflanzen zuließen, war ich mit der erzielten Ausleuchtung zufrieden. Ein Problem gab es allerdings mit der Wassertemperatur. Obwohl ich alle Vorschaltgeräte aus der unmittelbaren Umgebung des Aquariums entfernt hatte, erwärmte sich das Wasser auf 27 bis 28 °C. Durch den Bau einer Durchflussanlage reduzierte ich die Wärme um 2 °C. Nach der Wende stiegen die Wasserpreise in den neuen Bundesländern und erreichten geradezu astronomische Werte, sodass ich die Durchflussanlage abschalten musste.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 1/2017

Hier die im Beitrag angekündigten Schaltbilder:

Strang-Ausschnitt

 

LED-Beleuchtungsstrang (zwei Meter) ohne …

 

… und mit Dimmer. Jeweils fünf Module sind in Reihe geschaltet.

 

Wolfgang Maleck, Herausgeber des Literatur-Auskunft- Systems VILAUS, machte mich auf einen Artikel im 25. Jahrgang der „Blätter für Aquarien- und Terrarienkunde (Heft 9 vom 3. März 1914, Seite 148 ff.) aufmerksam, der eine interessante Ergänzung zu meinem Beitrag in der Juli-DATZ darstellt. Die Ausdrucksform und das Verhältnis zur Natur vor gut 100 Jahren zeigen anschaulich und lesenswert, welche Probleme die Süßwasserpolypen schon damals den Aquarianern bereitet haben.  Peter Pretor

Der Süßwasserpolyp.pdf