margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxBisher liegen zwar nur wenige Freiland- und Gefangenschaftsbeobachtungen zum Verhalten der hier vorgestellten Sesarmiden-Art vor, doch scheint ihre Pflege im Aquaterrarium nicht sonderlich schwierig zu sein. | VON MAREN GAULKE
Neben etlichen weiteren Sesarmiden beobachtete ich in den vergangenen Jahren auf der zentralphilippinischen Insel Panay mehrfach Labuanium trapezoideum. Diese Art gilt trotz ihrer weiten Verbreitung als selten, bisher wurden nur wenige Lebendbeobachtungen bekannt. Wie so viele Tiergruppen werden auch die Sesarmiden fast ständig Revisionen unterworfen, sodass nicht auszuschließen ist, dass die hier vorgestellte Art über kurz oder lang einer anderen Gattung zugeordnet wird. Dennoch möchte ich das wenig bekannte Genus Labuanium kurz vorstellen.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2017

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxDer Zwergbuntbarsch Taeniacara candidi, populär auch als Torpedo-Zwergbuntbarsch bezeichnet, zieht trotz seiner geringen Größe alle Blicke auf sich. Er gilt als Rarität und als nicht ganz einfach, zumindest was die Nachzucht betrifft. | VON UWE WERNER
Vor einigen Monaten erhielt ich von einem Bekannten ein paar etwa einen Zentimeter lange Jungfische, bei denen es sich um Taeniacara candidi handeln sollte. Mit der Zeit stellte sich aber heraus, dass sich mehrere Apistogramma unter den Fischchen befanden. Schließlich waren nur drei Taeniacara dabei, zwei Männchen und ein Weibchen. Den unauffälligen Zwergcichliden schenkte ich anfangs keine besondere Beachtung, erinnerte mich aber daran, dass ich dieser Art schon am Río Tapajós begegnet war.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2017

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxDie Abgrenzung näher miteinander verwandter Panzerwelse ist nicht immer ganz einfach, und sie kann noch komplizierter werden, wenn „neu entdeckte“ Arten hinzukommen. Ein anschauliches Beispiel dafür ist die Corydoras-bondi-Gruppe. | VON ERIK SCHILLER
Die Serie von Panzerwels-Neubeschreibungen reißt seit Monaten erfreulicherweise nicht ab. Leider traten jedoch nicht alle dieser Welse in Europa aquaristisch in Erscheinung. Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe weiterer Arten in den vier Gattungen Aspidoras, Brochis, Corydoras und Scleromystax, die nur selten gepflegt werden, bestenfalls in kleinen Stückzahlen in unseren Aquarien schwimmen und wissenschaftlich bisher noch nicht beschrieben sind.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2017

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxImmer seltener gelangten in den letzten Jahren aquaristisch noch nicht bekannte Salmler aus Südamerika nach Deutschland. Hier endlich wieder mal eine ansehnliche Neuheit. | VON PETER UND MARTIN HOFFMANN
Er wurde schon vor über 100 Jahren beschrieben, doch in der Aquaristik ist Hyphessobrycon copelandi Durbin, 1908 (Copelands Salmler oder Federsalmler) – vermutlich mangels Importtieren – bisher ebenso wenig bekannt wie der in unserem „Rosy Tetras“-Artikel (Hoffmann & Hoffmann 2004) als H. sp. 2 bezeichnete Salmler. Sowohl in der Literatur als auch im Handel taucht dieser hier erneut vorgestellte, wissenschaftlich wohl noch nicht beschriebene Salmler gelegentlich unter dem Namen H. copelandi auf. Im „Géry“ findet sich auf Seite 572 ein Bild mit der Bezeichnung „unidentifizierter Tetra, möglicherweise ein Megalamphodus oder Hypessobrycon, ähnlich Hyphessobrycon copelandi“. Den vielleicht „echten“ H. copelandi bildet Géry auf Seite 489 ebenfalls ab (beide Fotos stammen von Herbert R. Axelrod). Der deutsche Name „Federsalmler“ wäre durchaus passend, ist aber womöglich schon für H. copelandi reserviert.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2017

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxOft sind es die kleinen Dinge, die das Leben einfacher machen. Wer nicht gerade große Mengen an Artemia-Nauplien benötigt, verfügt mit dieser simplen Methode täglich über frisch geschlüpfte Salzkrebschen und spart Strom und Arbeit. | VON ROLAND SCHREIBER
Angeregt durch den Beitrag von Reinhold Wawrzynski in DATZ 11/2016 schildere ich hier eine weitere Methode zur einfachen Artemia-„ Ernte“, die ich seit einiger Zeit erfolgreich anwende. Langjährige Aquarianer sind oft auch begeisterte Bastler. Wenn meine Ehefrau mich länger als zehn Sekunden vor einem Regal im örtlichen Discounter, etwa bei den Süßigkeiten, stehen sieht, kommt meist die schnippische Frage: „Wozu kannst du das denn schon wieder gebrauchen?“ Dabei ist die Antwort oft sehr einfach, so auch in diesem Fall.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2017