Krebs aus Neuguinea
Der schöne Flusskrebs Cherax holthuisi aus Neuguinea wurde als „Aprikosenkrebs“ bekannt, weil die ersten importierten Tiere leuchtend orangefarben waren.

Salmler aus Brasilien
Zu den seltensten „Rosy Tetras“, Blutsalmler-Verwandten, gehören Wildfänge von Hyphessobrycon takasei. Der „Kaffeebohnensalmler“ wird meist als Nachzucht gehandelt und ist auch dann keine alltägliche Erscheinung.

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxStachelaal aus Westafrika
Aus Westafrika, genauer aus Nigeria, gelangen regelmäßig Stachelaale in den Handel. Leider ist die Bestimmung der afrikanischen Arten ein eher tristes Thema, denn kaum einer der etablierten Namen dürfte zutreffen.Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2017

Störwelse aus Kolumbien
Der Río Caquetá ist der Oberlauf des über 2.800 Kilometer langen Flusses, der in Brasilien Rio Japurá heißt und von Norden in den Amazonas fließt. Aus dem Caquetá wurde der Harnischwels Sturisoma caquetae beschrieben. 

Krabbe aus Vietnam
Erstmals importierte Aquarium Glaser einige Exemplare von Laevimon kottelati. Die hübsche Süßwasserkrabbe hat eine Panzerbreite von rund 4,5 Zentimetern und kommt ausschließlich in Vietnam vor, wo sie 1998 entdeckt und 2005 in einer eigens für sie aufgestellten Gattung beschrieben wurde. 

Buntbarsche aus Westafrika
Benitochromis nigrodorsalis aus Kamerun und von der Insel Fernando Poo wurde erst 2001 wissenschaftlich beschrieben. Vorher kannte man die rund zwölf Zentimeter lang werdende Art unter der Bezeichnung Chromidotilapia finleyi „Moliwe“.  Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 1/2016

Maulbrütende Kampffische aus Thailand
Aquarium Glaser importierte Wildfänge des seltenen Maulbrüters Betta ferox. Die Art lebt nur in einem kleinen Gebiet in Thailand (Bori Pat), wo sie Bäche mit weichem, leicht saurem, rund 25 °C warmem Wasser bewohnt. 

Lungenfisch-Mutante aus dem Kongo
Ein solches Tier bekommt man wohl nur einmal im Leben zu Gesicht, es dürfte sich um Protopterus annectens brieni handeln. 

Schöne Killis aus deutscher Nachzucht
Chromaphyosemion bitaeniatum ist ein wunderhübscher Prachtkärpfling. Er wird leider nur selten als deutsche Nachzucht angeboten; zurzeit sind aber einige solcher Tiere der Fundortform Lagos (Nigeria) im Handel, voll ausgefärbt und sehr farbig.  Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 12/2016

Schöner Panzerwels aus Brasilien
Die enge Verwandtschaft des hochrückigen Corydoras gossei zu dem bekannten und beliebten C. sterbai ist unverkennbar. 

Interessanter Reiskärpfling aus Thailand
Meist wird der Reiskärpfling Oryzias dancena (früher oft O. melastigma genannt) aus Indien importiert, von wo die Art beschrieben ist, jetzt aber kamen vitale Tiere aus Thailand.

Seltsamer Buntbarsch aus Paraguay
Der ernährungstechnisch interessanteste Buntbarsch Paraguays ist wohl Chaetobranchopsis australis, ein spezialisierter Planktonfresser; wie ein Staubsauger saugt der zwölf bis 14 Zentimeter lange Fisch Kleinstlebewesen ein und filtert sie mit seinen Kiemenrechen aus dem Wasser.  Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 11/2016

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxBesonders hübsche L 114
Der Leopard-Harnischwels L 114 ist grundsätzlich ein ansehnlicher Fisch.

Besonders hübsche Erdfresser
Gewöhnlich lohnt es sich nicht, frische Geophagus-Importe aufwendig zu fotografieren, handelt es sich doch um Jungtiere, die die Farben der Adulti kaum erahnen lassen.

Besonders hübsche Zwerggarnelen
Seit Beginn der Aquarienfischzucht wurden Zuchtlinien mit den Städten assoziiert, in denen sie entstanden: „Wiener Smaragd-Guppy“ oder „Hamburger Schwertträger“. Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 10/2016