Bedrohte Schmerle
Für uns ist die Zebraschmerle (Botia striata) ein gewöhnlicher Anblick, aber wir sollten wissen, dass die Art in der Natur ernsthaft bedroht ist (IUCN Red List).

Hübscher Kämpfer
Dieser nur fünf bis sechs Zentimeter lange Maulbrüter stammt aus Thailand. Betta simplex ist ein enger Verwandter der Arten ...

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxAußerordentlich schöne L 129
Gerade ist Saison für L-Wels-Importe aus dem Orinoko. Aquarium Glaser hat zahlreiche Arten vorrätig, darunter Hypancistrus debilittera, der vor seiner Beschreibung als L 129 bekannt war.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 6/2017

Prächtiger Schlangenkopffisch
Die größten und prächtigsten Schlangenkopffische gehören in den Formenkreis um Channa marulius.

Zäher Wüstenkärpfling
Die Wüstenkärpflinge (Cyprinodon) aus den USA und ­Mexiko gehört zu den zähesten Fischen überhaupt. Sie leben oft in Wüstenbächen oder -quelltöpfen und sind dort gewaltigen Temperaturschwankungen ausgesetzt.

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxEigenartiger Lungenfisch
Der Südamerikanische Lungenfisch (Lepidosiren paradoxa) ist ein interessanter, wenn auch nicht farbenfroher Fisch. Er präsentiert sich schlammfarben – braun oder grau –, ein paar schwärzliche Flecke sind manchmal dabei. Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 5/2017

Schöner Hexenwels
Tefé (früher „Teffé“) in Brasilien hat unter Aquarianern einen klangvollen Namen. Sofort denkt man an herrliche Grüne Diskus oder tolle Apistogramma agassizii aus dieser Region.

Große Schmerle
Tigerschmerlen (Syncrossus) sind relativ große, bis 15 Zentimeter lange, hübsche Schmerlen.

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxSchnittiger Bärbling
Aus Indonesien importierte Aquarium Glaser Luciosoma setigerum. Die bis 25 Zentimeter langen, „windschnittigen“ Fische sind wunderschöne, friedliche Barbenverwandte, die sich hervorragend für Gesellschaftsaquarien mit asiatischen Großbarben, etwa Haibarben (Balantiocheilus) oder Sahyadria denisonii, eignen.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 4/2017

Quirliger Bärbling 
Es ist noch gar nicht lange her, da stellte man alle Devario-Arten in die Gattung Danio und bezeichnete sie als Varianten von D. malabaricus.

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxBunter Platy 
Diese Farbform des Papageienplatys (Xiphophorus variatus) stammt aus dem Bundesstaat San Luis Potosí in Mexiko, die Laguna Media Luna ist ein beliebtes Ausflugziel.

Dorniger Wels
Der Trugdornwels Centromochlus heckelii ist weit im Amazonas- und im Orinoco-Becken verbreitet, er wird 14 bis 15 Zentimeter lang.

Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2017

Krebs aus Neuguinea
Der schöne Flusskrebs Cherax holthuisi aus Neuguinea wurde als „Aprikosenkrebs“ bekannt, weil die ersten importierten Tiere leuchtend orangefarben waren.

Salmler aus Brasilien
Zu den seltensten „Rosy Tetras“, Blutsalmler-Verwandten, gehören Wildfänge von Hyphessobrycon takasei. Der „Kaffeebohnensalmler“ wird meist als Nachzucht gehandelt und ist auch dann keine alltägliche Erscheinung.

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxStachelaal aus Westafrika
Aus Westafrika, genauer aus Nigeria, gelangen regelmäßig Stachelaale in den Handel. Leider ist die Bestimmung der afrikanischen Arten ein eher tristes Thema, denn kaum einer der etablierten Namen dürfte zutreffen.Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2017