margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxFische bleiben leider nicht immer dort, wo sie hinge­hören. Einige verlassen gern einmal das Wasser – und springen. Bekannt dafür sind vor allem die Jäger
von Anflugnahrung, etwa Hechtlinge oder wei­tere Zahnkarpfen. Andere Arten bringen sich durch Luftsprünge vor ihren Fressfeinden in Sicherheit, beispielsweise Beilbauch­salmler.
Hält man solche Tiere, sollte das Aquarium gut abgedeckt sein, das leuchtet wohl ein. Woran man aber nicht immer denkt, das sind die Gefahren, die im Aqua­rium auf Springer lauern.
So betreue ich ein Becken, an dessen Rückwand ein großer Filterschacht angebracht ist. Der Wasserstand in dem Bassin liegt nur etwa einen Zentimeter unter der Filterschacht-Oberkante. Ein Fisch, der diese Hürde nimmt, ist im Schacht unweigerlich verloren.
Also musste ein Springschutz her. Die einfachste ­Lösung bestand darin, die Kante des Schachtes zu erhöhen. Das war in diesem Fall aber nicht praktikabel, weil die Schachthöhe zugleich der „Notüberlauf“ für den Fall eines Verstopfens des Überlaufrechens darstellt. Der Springschutz musste also derart gestaltet wer­-
den, dass er keine Barriere für überfließendes Wasser bildet.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 6/2018

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxEheim steht seit vielen Jahren für Qualität „Made in Germany“. Reinhold Wawrzynski hatte sich nach längerer Suche für eine Eheim Air Pump 400 entschieden und in seinem Testlauf (DATZ 5/2014) über seine durchweg positiven Erfahrungen mit diesem Gerät berichtet: „Kaum zu glauben: Kaum
zu hören!“
Die angeführten Pluspunkte waren der dauerhaft leise Betrieb, die Möglich­-keit des Verstellens der Luftmengen am Gerät sowie des Ausströmerbildes an den beiliegenden beiden Eheim-Ausströmern, der mitgelieferte Luftschlauch von zwei Metern Länge und – nicht zuletzt – die Drei-Jahre-Garantie. Der Tester betrieb über je einen Vierer-Luftabsperrhahn pro Ausgang verschiedene Dreieck- und Schwammfilter, Ausströmersteine und zwei Artemia-Kultur-Flaschen zu seiner vollsten Zufriedenheit.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 5/2018

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxDas Fotografieren von Aquarienfischen fällt mit Digitalkameras deutlich leichter als mit einer analogen Ausrüstung. Der größte Vorteil besteht darin, dass man sofort sehen kann, ob ein Bild brauchbar ist oder nicht.
Vor allem größere Aquari­enpfleglinge kann man pro­blemlos ablichten, insbe­sondere ruhige Tiere.
Das Fotografieren kleinerer Fische, die sich dazu schnell bewegen, kostet aber auch heute noch Zeit und Nerven. Das musste ich vor ein paar Jahren feststellen, als ich versuchte, von Pseudomugil tenellus vorzeigbare Fotos zu schießen. Die quir­ligen, ja, hektischen kleinen Fische schossen bei ihren Rangeleien nur so durch das Wasser, dass ich schier verzweifelte. Kaum befanden sie sich im Schärfebereich des Objektivs, waren sie auch schon wieder weg.
Also sann ich auf Abhilfe und überlegte mir, kleinere Objekte durch ein eingeschränktes Raumangebot zu zwingen, sich in der Nähe der Frontscheibe aufzuhalten. Und da ich sie in einer möglichst natürlichen Umgebung aufnehmen wollte, sollte der Raum dahinter wie ein richtiges Aquarium gestaltet sein. Allerdings wollte ich kein spezielles Fotobecken aufstellen, sondern vorhandene Aquarien nutzen, von denen sich drei meiner Becken anboten, die nur 40 Zentimeter hoch sind.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 4/2018

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxZugegeben, für ein Wohnzimmeraquarium ist er nicht hübsch genug, für größere Aquarien im Aquarienkeller aber praktisch und besonders sicher, weil kein Wasser überlaufen kann: ein in das Aquarium eingeklebter offener Filter, der die Fische zwar etwas Schwimmraum kostet, aber viele Vorteile bietet.
Bei einem solchen Filter besteht zu keiner Zeit eine Überlaufgefahr, da das Wasser im Becken bleibt. Seine Standzeit beträgt mehrere Wochen, und er lässt sich ohne großen Aufwand schnell reinigen. Das Wasser läuft außerdem von selbst in den Filter hinein, umständ­liches Ansaugen am Überlaufrohr entfällt. Schließlich nutzt man bei einem eingeklebten Filter die Pumpenleistung immer voll aus, weil die Pumpe keinen Höhenunterschied überwinden, also nicht drücken, und das Wasser nicht durch das Filtersubstrat saugen muss.
Der aus Glasscheiben zusammengeklebte Filterkasten wird links oder rechts so in das Aquarium eingebaut, dass möglichst fünf min­destens elf Zentimeter brei­te Filterkammern entstehen. Die vorderste Kammer bildet den Zulauf, aus der hintersten erfolgt der Rücklauf (man kann sich natürlich auch umgekehrt entscheiden.) Diese beiden Kammern dürfen von ihren Abmessungen her kleiner (schmaler) sein als die eigentlichen Filterkammern..

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margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxSeit Jahrzehnten benutze ich Eheim-Filter. Über die Jahre steigerte ich die Leistungs­fähigkeit durch etliche Modifikationen, doch darüber ein anderes Mal mehr. Hier berichte ich über meine Erfahrungen mit der Filtererwei­terung nach dem Neukauf eines größeren Aquariums.
Bei den Filtermodellen der 1980er- und 1990er-Jahre befand sich der Filtereinlauf unten im Topf, das Wasser durchströmte die Filtermassen und wurde durch die oben auf dem Filtertopf ­sitzende Pumpe zurück ins Aquarium befördert. Um bei größeren Becken meine bereits vorhandenen Außenfilter weiter nutzen zu können, erweiterte ich die Filteran­lage einfach durch das Vorschalten eines zusätzlichen Filtertopfes mit kleinerem oder gleichem Volumen.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2018