In den DATZ-Jahrgängen 1969 bis 1974 erschien eine 42-teilige Serie allein über Meeresalgen. Hier finden Sie diese Serie zum kostenlosen Download.

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Die meisten Meeresaquarien sind reine Korallenbecken. Für das Lehraquarium an der Universität Gießen sollte es etwas mehr Meer sein. | VON KAI CZEPA

Die biologische Vielfalt auf dem Planeten Erde ist vielerorts durch anthropogene (menschliche) Einflüsse beeinträchtigt. Zwar geht die stärkste Bedrohung von Habitat- Verlusten aus, doch erlangt auch der globale Klimawandel immer größere Bedeutung. Marine Ökosysteme, beispielsweise Korallenriffe, geraten dabei stärker ins Blickfeld. Sie sind aufgrund ihres Artenreichtums und wegen der von ihnen erbrachten ökosystemaren Dienstleistungen von großer Bedeutung. Zugleich sind gerade sie aufgrund des Klimawandels besonders gefährdet. Die steigenden Wassertemperaturen und die zunehmende Versauerung der Ozeane sind dabei besonders problematisch.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 5/2016

Kühlen ist technisch aufwendiger als Heizen. Für den „Kaltwasseraquarianer“ lohnt sich daher die Beschäftigung mit den Temperaturverhältnissen – und deren Beeinflussung. Der Beitrag zeigt, wie man mit einfachen Mitteln schon viel erreichen kann. | Von Achim Meyer

Viele interessante Aquarienfische – sowohl im Süß- als auch im Meerwasser – stammen aus temperierten Gewässern und vertragen nicht die Wärme unserer Wohnräume. Zumindest können wir bei diesen Tieren unter dauerhaft zu hohen oder zu gleichmäßigen Temperaturen nicht die vollen Lebensäußerungen (insbesondere Balzkleider, Paarungen) erwarten. Daher werden interessante „Kaltwasserformen“ – etwa Killifische der Gattung Aphanius, Wüstengrundeln oder auch Mittelmeertiere – nicht selten in Kellerräumen oder auch zeitweise im Garten gehalten und vermehrt. Die besseren Beobachtungsmöglichkeiten ergeben sich jedoch in aller Regel in den eigenen Wohnräumen – auch wenn Diskussionsrunden unter engagierten, mit Schal und Wollmütze bekleideten Aquarianern im Kellergewölbe durchaus ihren eigenen Reiz haben ...

> den vollständigen Artikel finden Sie in der DATZ-Ausgabe 10/2015

hier der Typenvergleich in Bezug auf ihren Wärmeeintrag

Liebe DATZ-Redaktion, als Anlage schicke ich Ihnen mein aktuelles DATZ-Register und mein Artenregister für Lebendgebärende Zahnkarpfen. Bitte lassen Sie mich wissen, ob ich das Register so an meine Züchterkollegen weitergeben kann oder ob Sie juristische Probleme sehen, wenn ich es veröffentliche. Bevor ich in rechtliche Untiefen gerate, möchte ich gern Ihre Meinung dazu erfahren. Übrigens geht es mir keineswegs darum, die Daten zu verkaufen, sondern das Ganze ist als Hilfe gedacht, um beispielsweise auf einen Blick die gesammelte Literatur zu einer bestimmten Art zu finden. Volker Diekmann

Diekmann-Artenregister DATZ

Diekmann-Artikel DATZ

 

so kann er was verzählen“, begann Matthias Claudius (1740–1815) sein Gedicht „Urians Reise um die Welt“ (1786). Noch heute, 200 Jahre nach dem Tod des Lyrikers, wird dieser Aphorismus gern zitiert, wenn es um Reisebeschreibungen oder -erlebnisse geht.
Reiseberichte gibt es auch in der DATZ, das war schon immer so. Wenn ein Aquarien-Magazin den Anspruch darauf erheben kann, dieses Genre zeit seines Bestehens – sozusagen als Tradition – zu pflegen, dann ist es die „Deutsche Aquarien- und Terrarien-Zeitschrift“, wie die DATZ ursprünglich hieß. Der allererste Artikel, der in diesem Blatt veröffentlicht wurde, war ein Reisebericht: Auf Seite 4 in Heft 1 des ersten Jahrgangs (September 1948) schilderte Otto Schindler seine „Biologischen Beobachtungen an Messer­fischen (Gymnotidae) Südamerikas“ im Einzug des Rio Paraná.