• Startseite
  • Das aktuelle Heft
    • Inhaltsverzeichnis
    • Titelthema
    • Vorschau
  • Service
    • Artikel zum Heft
    • C-Nummern
    • DATZ – von 1948 an
    • Erstbeschreibungen
    • Jahresinhalte
    • L 46 – Der Zebrawels
    • L-Welse im Überblick
    • Sonderhefte
    • Sonderhefte Downloads
  • Forum
    • Kurzmeldungen
    • Leserbriefe
    • Aufgetaucht
    • Rössels Recht
    • Testlauf
    • Wasserdicht
  • Abonnement
  • Einzelhefte
 

  • Startseite
  • Das aktuelle Heft
    • Inhaltsverzeichnis
    • Titelthema
    • Vorschau
  • Service
    • Artikel zum Heft
    • C-Nummern
    • DATZ – von 1948 an
    • Erstbeschreibungen
    • Jahresinhalte
    • L 46 – Der Zebrawels
    • L-Welse im Überblick
    • Sonderhefte
    • Sonderhefte Downloads
  • Forum
    • Kurzmeldungen
    • Leserbriefe
    • Aufgetaucht
    • Rössels Recht
    • Testlauf
    • Wasserdicht
  • Abonnement
  • Einzelhefte

Süsswasser

Dianema urostriatum: Überlebenskünstler aus dem Amazonas

Trotz fehlender schillernder Farbenpracht besitzt der Schwanzstreifen-Schwielenwels ein majestätisches Auftreten und gilt zugleich als wahrer Überlebenskünstler aus dem Amazonas. In Finnland nennt man ihn liebevoll „Lippuritarimonni“ und unter Aquarianern ist er für seine anspruchslose Natur und ein wahres Arsenal an Überlebenstricks bekannt. Entdecken Sie die faszinierenden Anpassungen dieses Welses, von der Darmatmung bis zum chemischen Waffensekret im Schaumnest. | von Roland Schreiber

Innerhalb der großen Familie der Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae) finden wir neben den kleiner bleibenden Panzerwelsen (z. B. Brochis, Corydoras, Scleromystax) auch die Schwielenwelse – echte Riesen, die in ihrer natürlichen Heimat aufgrund ihrer Größe und ihrer Schmackhaftigkeit überwiegend als Speisefische geschätzt werden. Die Schwielenwelse (Unterfamilie Callichthyinae) sind derzeit in fünf wissenschaftlich anerkannte Gattungen unterteilt. Neben Callichthys, der namensgebenden Gattung der Familie, findet man hier etwa Hoplosternum (z. B. H. littorale), Megalechis (z. B. M. thoracata), die meist kleiner bleibenden Vertreter der Gattung Lepthoplo­sternum sowie die recht übersichtliche Gattung der Torpedo-Schwielenwelse (Dianema).

Weiterlesen …

Als Duboisi-Fan in Kigoma – ein Porträt des Weißpunkt-Brabantbuntbarsches Teil 1

Auf den Spuren von Wolfgang Staeck und auf dem Weg zu den Wurzeln seiner eigenen aquaristischen Vergangenheit reist unser Autor in die Heimat eines seiner Lieblingsfische. | von Frank Schneidewind

Mitte der 1970er-Jahre erwarb mein Vater Weißpunkt-Brabantbuntbarsche (Tropheus duboisi), die durch ihre kontrastreiche Jugendfärbung unsere ganze Familie begeisterten. Gemeinsam hatten wir dazu einen in der Region bekannten Züchter besucht, der noch viele weitere Tropheus-Arten vermehrte. Zum damaligen Zeitpunkt waren jene Buntbarsche ausgesprochen rar und begehrt, die Nachfrage deutlich größer als das Angebot und diese Kostbarkeiten daher unverschämt teuer.

Weiterlesen …

Inhaltsverzeichnis DATZ 2025-06

Editorial
Tiefenschärfe
Magazin

Ein Kardinälchen mit ungewohnten Farben
Tanichthys kuehnei sieht attraktiv aus und ist aquaristisch kaum bekannt.

Das Weißbauch-Kardinälchen
Tanichthys albiventris wurde erst unlängst beschrieben, aber schon eingeführt.

Die Gelbflossen – Beobachtungen an einer neuen Tanichthys-Population
Der „Yellow Fin“ ähnelt manchen Stämmen von Tanichthys albonubes, ist aber eine Naturform.

Wie geschminkt
Ein paar Gedanken zur auffälligen Färbung von Tanichthys micagemmae.

Ein langes Fischleben
Welse begleiten einen ein Leben lang, wie ein besonderer Fall veranschaulicht.

Drückerfische – schön, aber auch ganz schön ruppig!
Wie steht es um die aquaristische Eignung dieser auffälligen Meeresbewohner?

Vorsicht vor fremden Kinderstuben
Wenn brütende Fische angreifen, kann das nachhaltig wirken …

Hervorragende Aquarienschnecken: Melanopsis
Schwarzdeckelschnecken haben das Potential, weite Bekanntheit zu erlangen.

Der Rote Tiger – Beobachtungen an einer neuen Guppy-Zuchtform (Poecilia reticulata) 
Eine asiatische Variante zeigt Farben und Muster, die sehr vielfältig ausfallen können.

Pseudomugil ivantsoffi, ein furioses Blauauge
Ein kleiner und hübscher Fisch aus Neuguinea hat es auch anderweitig in sich.

Sie kommen und gehen
Wie ist es um die Artenvielfalt der Krebse im Hobby bestellt?

Pfeilgiftfrösche – Hingucker im Terrarium
Dendrobaten lassen einen nicht mehr los, wenn man sich mit ihnen beschäftigt.

Regionalführer
Händler in Ihrer Nähe
Impressum

Sie kommen und gehen

Krebse erfreuen sich ungebremst großer Beliebtheit in Süßwasseraquarien. Dennoch sind manche früher geläufigen Arten kaum noch zu finden. Woran liegt das? | von Sebastian Wolf

Vor einiger Zeit plante ich, eine nicht zu große, halbwegs verträgliche Krebsart in ein Mittelamerika-Gesellschaftsbecken mit diversen Zahnkarpfen einzusetzen. Geografisch sollte sie annährend zu den Fischen passen. Recht gute Erfahrungen hatte ich bereits früher mit Procambarus enoplosternum (Maikäferkrebs) gemacht: Diese Art aus den südöstlichen USA ist recht hübsch gezeichnet, man sieht sie tagsüber, sie wird nicht zu groß, toleriert die den Zahnkarpfen zuträglichen Bedingungen (insbesondere die Temperaturspanne), und sie greift sich nur selten einen Fisch. Mit einem gewissen „Schwund“ der Fischgemeinschaft ist bei einem Procambarus-Besatz durchaus zu rechnen, was aber von Nutzen sein kann, denn dadurch werden insbesondere schwächelnde, etwa alte, oder frisch verendete Fische beseitigt.

Weiterlesen …

Pseudomugil ivantsoffi, ein furioses Blauauge

Traumhafte Farbkombination trifft auf lebhaftes, innerartlich teils ruppiges Verhalten: Der hier vorgestellte kleine Fisch hat es durchaus in sich! | von Sebastian Wolf

Pseudomugil ivantsoffi wurde vor der offiziellen Beschreibung im Jahr 1999 als Pseudomugil sp. „Timika“ bezeichnet, teils hielt man die Art auch nur für eine Standortvariante von P. reticulatus – ein Blauauge, dessen Verbreitungsgebiet viel weiter westlich liegt und das an sich auch ganz anders aussieht. Heutzutage wird Ivantsoffs Blauauge nur noch als Nachzucht angeboten, und es ist häufig verfügbar. Wenngleich P. luminatus wie auch der Blauaugen-Klassiker schlechthin, P. furcatus, noch deutlich populärer sind, bietet sich P. ivantsoffi als nicht minder attraktive Alternative zu diesen beiden Arten an. Ein paar Dinge gibt es allerdings zu beachten, damit die Freude an den Fischen permanent ist.

Weiterlesen …

Seite 1 von 130

  • Start
  • Zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • Weiter
  • Ende

       

DATZ – Die Aquarien- und Terrarienzeitschrift

Video: DATZ

JBL 6137700 Floaty II M
JBL 6137700 Floaty II M
TetraMin XL Flakes - Fischfutter in Flockenform für größere Zierfische, ausgewogene Mischung für gesunde Fische und klares Wasser, 1 L Dose
TetraMin XL Flakes - Fischfutter in Flockenform für größere Zierfische, ausgewogene Mischung für gesunde Fische und klares Wasser, 1 L Dose

DATZ

  • Redaktion
  • Anzeigenberatung
  • Redaktionsbeirat
  • Verlag
  • Konzept
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz

Rubriken

  • Handel und Industrie
  • Süsswasser
  • Meerwasser
  • Reisen
  • Technik
  • Pflanzen
  • Terraristik
  • Teich
  • Buchbesprechungen
  • Blickfang
  • Allgemeines

Vorschau

DATZ - Tipps für Aquarien und Pflanzen auf dem Balkon

 

Ab 22. Mai
erhältlich