von Petra Fitz

PVC-Rohre sind in der Aquaristik unentbehrlich. Von Aquarien-Ausstattern werden sie, meist in dezentem Grün oder Grau gehalten, als Ein- und Auslassbögen für den Schlauchanschluss von Außenfiltern angeboten.

von Petra Fitz

Bei der Aufzucht von Jung­fischen kommt man um Artemia-Nauplien kaum herum. Auch für Planktonfresser und kleine Fischarten stellen diese Krebse eine Bereicherung des Speiseplans dar.
Salinenkrebs-Zysten gibt es als Artemia-„Eier“ im Handel. Für ihren Schlupf wird eine Salzwasserlösung angesetzt (15 bis 30 Gramm Salz pro Liter; der pH-Wert sollte pH 8,0 bis 8,3 betragen), grobblasig belüftet (um die Zysten in Schwebe zu halten und das Wasser mit O2 anzureichern) und mit Zysten versetzt. Auf 500 Milliliter Wasser gibt man rund 0,5 Gramm (etwa 1,5 Milli­liter, dafür gibt es Dosierlöffelchen; ein Teelöffel fasst fünf Milliliter). Bei 25 bis 28 °C schlüpfen die Nauplien nach 24 bis 32 Stunden.

von Petra Fitz

In einem Garnelen-Aqua­rium wollte ich mit Flusskieseln einen Aufbau gestalten. Damit die Brocken nicht verrutschen und Tiere unter sich begraben, waren sie fest miteinander zu verbinden.
Zwei Materialien sind mir bekannt, mit denen sich Steine für den Einsatz unter Wasser verkleben lassen: Aquariensilikon und Aqua­rienmörtel. Silikon wirkt meines Erachtens unnatürlich. Mörtel schien mir die bessere Wahl.

von Petra Fitz

Kennen Sie das: Stängelpflanzen, die einfach nicht dort bleiben, wohin man sie gesetzt hat? Besonders nervte mich das bei einer Gruppe des Blütenstiellosen Wasserfreunds (Limnophila sessiliflora). Zumindest unter meinen Kulturbedingungen treiben die schnell wachsenden Stängelpflanzen nach einem Rückschnitt nur spärlich aus. Deshalb erwies es sich als sinnvoll, die Pflanzen alle zehn bis 14 Tage komplett aus dem Aquarium zu nehmen, auf die richtige Länge zu schneiden und dann nur die oberen Hälften (mit Triebspitzen) wieder einzusetzen.

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxDie Einrichtung meines neuen 600-Liter-Aquariums war mir ganz gut gelungen. Was mir aber nicht gefiel, war
die Rückwand, das heißt, eigentlich gab es gar keine.
Die weiße Raufaser-Tapete hinter der Rückscheibe machte keinen glanzvollen Eindruck. Da musste noch etwas geschehen!
Käufliche Rückwandfolien mit Unterwassermotiven oder schwarzen Plakatkarton hinter dem Becken mag ich nicht. Es gibt im Handel fer­tige Hintergründe, die in das Aquarium eingebaut werden. Aber die preisgünstigen sehen mir zu unnatürlich aus, und die wirklich guten Wände scheinen mir unnatürlich teuer. Das geplante Limit für das neue Becken war ohnehin längst überschritten.
Bastelversuche aus meinen ersten Aquaristik-Jahren – Zementrückwände, mittels Feuerzeug und Lötkolben behandelte Styroporplatten, Korktapeten oder Baumrinde – wollte ich nicht wieder aufleben lassen.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 8/2018