von Petra Fitz

Der kleine Gartenteich vor unserem Haus dient dem Versickern überschüssigen Regenwassers. Ist die Regentonne voll, fließt das Wasser via Überlauf in den Teich, der zurzeit (Ende April) ein trauriges Bild abgibt: Sein Pegel ist fast 20 Zentimeter zu niedrig und die Folie am Ufer unschön zu sehen, es fehlt Regen! Auch dieses Jahr beginnt mit einem ausgesprochen niederschlagsarmen Frühjahr. Es scheint, dass wir uns daran gewöhnen müssen, der Klimawandel lässt grüßen.

von Petra Fitz

Der Aquarianer liebt das nicht so: ein Algenüberzug, der Steine, Wurzeln und Scheiben bedeckt und für eine moosgrüne Farbe sorgt. Welse und andere Aufwuchsfresser sehen das dagegen anders. Es entspricht ihrer natürlichen Nahrungsaufnahme, Algen und anderen Bewuchs von festen Substraten abzugrasen.

von Petra Fitz

Auf einem Bummel durch den Baumarkt entdeckte ich bei den Klebebändern etwas, das ich noch nicht kannte: ein selbst verschweißendes Dichtband aus Silikon („Tesa extra Power“). Es wird als extrem druck- (bis zwölf Bar) und wetterfest beschrieben. Dabei haftet es laut Hersteller auch auf schmutzigen, nassen oder öligen Untergründen und ist sogar unter Wasser verwendbar. Vorgesehen ist es zum Abdichten von Rohrleitungen, Schläuchen, Kabeln sowie zur Versiegelung.

von Petra Fitz

Von einem Züchter bekam ich eine Gruppe Corydoras eques für mein Schauaqua­rium. Damit die Panzerwelse sich wohlfühlen, wollte ich den zum Teil groben durch feineren Bodengrund ersetzen. Die Pflanzen sind in diesem Becken im hinteren Teil – durch Steine abgetrennt – untergebracht. Ich brauchte also nur vorn den Kies auszuwechseln.

von Petra Fitz

„Der beste Filter ist der Eimer“, lautet eine alte Aqua­rianer-Weisheit, die nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat.
Regelmäßige Wasserwechsel entfernen Stoffwechselprodukte, die sich mit der Zeit im Aquarienwasser anreichern, auch die Zahl der Keime wird reduziert. Nicht zuletzt können Wasserwechsel auch Farbstoffe (Huminstoffe), die durch Wurzeln oder Futter (Blätter) verursacht werden, beseitigen. Damit die Wasserparameter nicht zu stark schwanken, sollte man dabei nach der Devise vorgehen: „Lieber oft wenig als selten viel!“