Solange es Aquarien gibt, gibt es auch Pflanzschalen. Wir kennen – neben weiteren Modellen – „normale“, rotbraune Blumentöpfe aus Ton, Keramikschüsseln in allen erdenklichen Formaten von „klein“ bis in Grabschmuckgröße, aber auch diverse Glas- und Plastikgefäße in vielerlei Varianten. Der Vorteil einer Schalenbepflanzung besteht darin, dass – abhängig von der Größe – die Grünlinge nur in dem ihnen zugewiesenen Areal wachsen und sich nicht durch Ausläufer oder starken Wurzelwuchs unkontrolliert im Aquarium ausbreiten können.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 5/2015

Mattenfilter sind prima. Sie haben eine sehr große Filterfläche, und auch die Standzeit – viele Monate bis zu einem Jahr – ist höchst benutzerfreundlich. Leider kann die Optik ein wenig stören, insbesondere wenn ein solcher Filter in einem Wohnzimmeraquarium eingesetzt wird. Dann hilft es schon sehr, wenn man für dessen Bau schwarzes Schaumstoffmaterial verwendet. Ist dann auch noch der Hintergrund des Aquariums schwarz, wird die „Kläranlage“ fast unsichtbar. Und dann gibt es ja noch die Möglichkeit, die Filtermatte zu bepflanzen. Petra Fitz

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 4/2016

Nutztiere werden im Internet und in der Literatur als Tiere definiert, die der Mensch wirtschaftlich nutzt, etwa zur Arbeitserleichterung. In DATZ 2/2014 bezeichnete ich den Algenfresser Ancistrus sp. als „Nutztier“. Hier stelle ich meine Roten Zebrabuntbarsche (Maylandia estherae) vor, die bei mir ebenfalls nützliche Helfer sind. In verschiedenen Aquarien kultiviere ich Gemeines Hornkraut (Ceratophyllum demersum)...  Reinhold Wawrzynski

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 3/2016

Welcher Aquarianer hat das nicht schon erlebt? Einmal bei der Reinigung der Frontscheibe nicht aufgepasst, und schon knirscht es – ein Kratzer! Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Methoden, mit denen sich Glasschäden beheben lassen: Beim additiven Verfahren wird die beschädigte Stelle mit Kunstharz aufgefüllt und nach dem Aushärten poliert (wie es Autofahrer beispielsweise von „Carglass“ kennen). Sind die Kratzer nur oberflächlich, kommen subtraktive Maßnahmen infrage. Hier wird durch Schleifen und Polieren so viel Material rund um die beschädigte Stelle abgetragen, bis der Kratzer entfernt ist (so funktioniert etwa „Vetrofix“). Ein Kratzer im Aquarium, verursacht durch Reinigungsarbeiten, ist meist nicht tiefer als 0,02 bis 0,05 Millimeter. Petra Fitz

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2016

Nicht jeder Aquarianer hält farbenfrohe, tagaktive Fische, die ständig an der Frontscheibe auf- und abschwimmen und zu rufen scheinen: „Hallo, hier bin ich, schaut nur her, wie schön und bunt ich aussehe!“ Nein, ich meine die Fischfreaks, die sich für interessante Sonderlinge entschieden haben, die erst nachts zur Höchstform auflaufen, beispielsweise Welse – Fiederbartwelse, Dornwelse, Stachelwelse, Kiemensackwelse, manche Harnischwelse und ähnliche lichtscheue Gestalten. Solche Fische werden ja um einige Zentimeter länger als die Vertreter des Salmler-, Guppy- und Platy-Sortiments und brauchen natürlich ein ordentliches Tagesversteck. Oft reicht ein noch so üppiges Pflanzendickicht nicht aus. Ohne ausreichende Unterschlupfmöglichkeit bleiben die „Dunkelmänner“ ewig scheu und verbergen sich ängstlich in den hintersten Ecken des Aquariums.  Reinhold Wawrzynski

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 1/2016