Zum vielseitigen Aquarienzubehör gehören seit Jahren Pinzetten, Löffel, Scheren, kleine Spatel und weitere Werkzeuge aus Metall. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Manche Aquarianer brauchen Pflanzpinzetten, um ihre Grünlinge sorgfältig in den Bodengrund zu bringen. Andere benötigen Spatel, um Sand und Kies zu glätten. Die Löffel – es gibt nur ganz wenige im Fachhandel – werden ebenfalls meistens zur Bodenpflege benutzt. Scheren sind für das Stutzen der Wasserpflanzen gedacht. Vorteil des Metalls ist die Langlebigkeit der Geräte, die aber auch ihren Preis haben. Vor allem Utensilien renommierter Anbieter sind nicht immer günstig. Man hat dann aber etwas Solides und braucht sich nicht mit minderwertigen Plastikartikeln aus Fernost herumzuärgern. Reinhold Wawrzynski

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 9/2016

Es gibt kaum etwas, das Garnelen, Harnischwelse und Schnecken lieber fressen als Brennnesseln. Dass diese Pflanze auch ungemein gesund ist, weiß man aus der Naturheilkunde: Das Brennnesselkraut (Urticae herba) enthält neben ein bis zwei Prozent Flavonoiden reichlich Mineralstoffe (darunter Kieselsäure, Kalium und Nitrat – bis zu 20 Prozent) und wirkt als Heilkraut diuretisch, entzündungshemmend und antirheumatisch. Für unsere Aquarienbewohner ist vor allem sein hoher Mineralstoffgehalt vorteilhaft. Man erntet die jungen Triebspitzen, indem man sie abschneidet, und verfüttert sie am besten überbrüht.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 8/2016

Von kleinen Glasscheiben kann ich nie genug haben. Ich verwende sie für alle möglichen aquaristischen Zwecke. Es gibt diverse Größen. Meine kleinsten Scheiben messen neun mal 13, die größten 30 x 38 Zentimeter. Ich benutze sie zum Abdecken
• kleiner Glasbehälter (Marmeladengläser) zum Betrachten und Beobachten von Schnecken und anderen Wasserorganismen,
• von Plastik-Ablaichkästen für Lebendgebärende Zahnkarpfen,
• meiner praktischen „Gerdkästen“ zum Aufziehen von L-Welsen,
• käuflicher kleiner Aquarien zu Quarantäne-Zwecken,
• selbst geklebter „Mini-Aquarien“,
• von Fotoküvetten und
• meiner Behälter mit Lebendfutter-Kulturen. Reinhold Wawrzynski

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 6/2016

Solange es Aquarien gibt, gibt es auch Pflanzschalen. Wir kennen – neben weiteren Modellen – „normale“, rotbraune Blumentöpfe aus Ton, Keramikschüsseln in allen erdenklichen Formaten von „klein“ bis in Grabschmuckgröße, aber auch diverse Glas- und Plastikgefäße in vielerlei Varianten. Der Vorteil einer Schalenbepflanzung besteht darin, dass – abhängig von der Größe – die Grünlinge nur in dem ihnen zugewiesenen Areal wachsen und sich nicht durch Ausläufer oder starken Wurzelwuchs unkontrolliert im Aquarium ausbreiten können.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 5/2015

Mattenfilter sind prima. Sie haben eine sehr große Filterfläche, und auch die Standzeit – viele Monate bis zu einem Jahr – ist höchst benutzerfreundlich. Leider kann die Optik ein wenig stören, insbesondere wenn ein solcher Filter in einem Wohnzimmeraquarium eingesetzt wird. Dann hilft es schon sehr, wenn man für dessen Bau schwarzes Schaumstoffmaterial verwendet. Ist dann auch noch der Hintergrund des Aquariums schwarz, wird die „Kläranlage“ fast unsichtbar. Und dann gibt es ja noch die Möglichkeit, die Filtermatte zu bepflanzen. Petra Fitz

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 4/2016