Nutztiere werden im Internet und in der Literatur als Tiere definiert, die der Mensch wirtschaftlich nutzt, etwa zur Arbeitserleichterung. In DATZ 2/2014 bezeichnete ich den Algenfresser Ancistrus sp. als „Nutztier“. Hier stelle ich meine Roten Zebrabuntbarsche (Maylandia estherae) vor, die bei mir ebenfalls nützliche Helfer sind. In verschiedenen Aquarien kultiviere ich Gemeines Hornkraut (Ceratophyllum demersum)...  Reinhold Wawrzynski

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 3/2016

Welcher Aquarianer hat das nicht schon erlebt? Einmal bei der Reinigung der Frontscheibe nicht aufgepasst, und schon knirscht es – ein Kratzer! Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Methoden, mit denen sich Glasschäden beheben lassen: Beim additiven Verfahren wird die beschädigte Stelle mit Kunstharz aufgefüllt und nach dem Aushärten poliert (wie es Autofahrer beispielsweise von „Carglass“ kennen). Sind die Kratzer nur oberflächlich, kommen subtraktive Maßnahmen infrage. Hier wird durch Schleifen und Polieren so viel Material rund um die beschädigte Stelle abgetragen, bis der Kratzer entfernt ist (so funktioniert etwa „Vetrofix“). Ein Kratzer im Aquarium, verursacht durch Reinigungsarbeiten, ist meist nicht tiefer als 0,02 bis 0,05 Millimeter. Petra Fitz

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2016

Nicht jeder Aquarianer hält farbenfrohe, tagaktive Fische, die ständig an der Frontscheibe auf- und abschwimmen und zu rufen scheinen: „Hallo, hier bin ich, schaut nur her, wie schön und bunt ich aussehe!“ Nein, ich meine die Fischfreaks, die sich für interessante Sonderlinge entschieden haben, die erst nachts zur Höchstform auflaufen, beispielsweise Welse – Fiederbartwelse, Dornwelse, Stachelwelse, Kiemensackwelse, manche Harnischwelse und ähnliche lichtscheue Gestalten. Solche Fische werden ja um einige Zentimeter länger als die Vertreter des Salmler-, Guppy- und Platy-Sortiments und brauchen natürlich ein ordentliches Tagesversteck. Oft reicht ein noch so üppiges Pflanzendickicht nicht aus. Ohne ausreichende Unterschlupfmöglichkeit bleiben die „Dunkelmänner“ ewig scheu und verbergen sich ängstlich in den hintersten Ecken des Aquariums.  Reinhold Wawrzynski

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 1/2016

Aquarianer mit Urlaubsvorbereitungen stehen immer wieder vor der Frage: Wer füttert die Fische? In dieser Zeitschrift wurden bereits einige gute Futterautomaten von renommierten Firmen vorgestellt. Außerdem lässt sich durchaus darüber diskutieren, ob man ein gut eingefahrenes Becken mit ausgewachsenen Tieren für drei Wochen nicht einfach sich selbst überlassen kann. Reinhold Wawrzynski

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 12/2015

Viele Jungfische fressen mit Vergnügen als erstes Futter lebende Artemia-Nauplien. Manche aber auch nicht ... Meine winzigen Buntbarsch- Nachzuchten – Pelvicachromis taeniatus und Apistogramma cacatuoides – wurden zwar vorbildlich von ihren Eltern geführt, waren beim Fressen jedoch eher schüchtern. Häufig fanden sie das Kleinstfutter einfach nicht. Bisher hatte ich die frisch geschlüpften Salinenkrebschen in einem Artemia- Sieb mit Süßwasser gespült und dann in die Aufzuchtaquarien gegossen, natürlich in die Nähe der Jungfische. Anscheinend verursachte das aber zu viel Unruhe, und die Kleinen gingen nicht so an die Nahrung, wie ich es mir wünschte. Ich überlegte, wie ich sie wohl gezielter füttern könnte. Reinhold Wawrzynski

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 11/2015