Aquarianer mit Urlaubsvorbereitungen stehen immer wieder vor der Frage: Wer füttert die Fische? In dieser Zeitschrift wurden bereits einige gute Futterautomaten von renommierten Firmen vorgestellt. Außerdem lässt sich durchaus darüber diskutieren, ob man ein gut eingefahrenes Becken mit ausgewachsenen Tieren für drei Wochen nicht einfach sich selbst überlassen kann. Reinhold Wawrzynski

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 12/2015

Viele Jungfische fressen mit Vergnügen als erstes Futter lebende Artemia-Nauplien. Manche aber auch nicht ... Meine winzigen Buntbarsch- Nachzuchten – Pelvicachromis taeniatus und Apistogramma cacatuoides – wurden zwar vorbildlich von ihren Eltern geführt, waren beim Fressen jedoch eher schüchtern. Häufig fanden sie das Kleinstfutter einfach nicht. Bisher hatte ich die frisch geschlüpften Salinenkrebschen in einem Artemia- Sieb mit Süßwasser gespült und dann in die Aufzuchtaquarien gegossen, natürlich in die Nähe der Jungfische. Anscheinend verursachte das aber zu viel Unruhe, und die Kleinen gingen nicht so an die Nahrung, wie ich es mir wünschte. Ich überlegte, wie ich sie wohl gezielter füttern könnte. Reinhold Wawrzynski

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 11/2015

Über die Möglichkeit, Pflanzen mit Sekundenkleber auf Oberflächen zu befestigen, wurde in der DATZ schon mehrfach berichtet. Der Nachteil einer solchen Fixierung besteht darin, dass der ausgehärtete Kleber unter Wasser unschön weiß aussieht. Solange die fixierten Pflanzen gedeihen und die Klebestelle verdecken, ist das kein Problem, doch lösen sich Moose und Farne häufig wieder von der Unterlage. Das kann geschehen, wenn die Pflanzen nach oben weiter wachsen und ihre unteren Teile absterben. Ebenso von Nachteil ist es, wenn die ganze Pflanze eingeht oder entfernt werden soll. Meist bleibt dann nichts anderes übrig, als die Deko mitsamt Kleberresten aus dem Aquarium zu entfernen. Petra Fitz

> den vollständigen Artikel finden Sie in der DATZ-Ausgabe 10/2015

Die meisten Aquarianer versuchen, ihren Fischen und Wirbellosen möglichst natürliche Unterwasserlandschaften zu bieten. Wenn sich dann durch die eingebrachten Dekorationselemente noch günstigere Wasserwerte und brauchbare Rückzugsmöglichkeiten ergeben – umso besser! In (sub)tropischen Gewässern finden sich häufig nicht nur Sumpf- und Wasserpflanzen – wenn überhaupt –, sondern auch allerhand Holz, Äste und Laub. Warum also nicht auch im Aquarium? Reinhold Wawrzynski

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 9/2015

Manchmal ist es schon ein Kreuz mit dem Nachwuchs – natürlich sind Jungfische gemeint! Meine Hochlandkärpflinge (Skiffia multipunctata), waren es, die mir Sorgen bereiteten. Hält man bestimmte Pflegebedingungen ein, pflanzen sich diese lebendgebärenden Fische aus Mexiko sogar fort. Die stattlichen Weibchen setzen dann bis zu 20 Jungfische ab, allerdings keine Minifischchen, sondern Kerlchen von bis zu 1,5 Zentimetern Länge. Mit frisch geschlüpften, lebenden Salinenkrebschen kriegt man die Nachkommenschaft gleich ans Fressen. Das Problem dabei ist nur, dass Kärpflinge, die man ausschließlich mit diesen Kleinkrebsen ernährt, gar nicht zufriedenstellend wachsen.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 8/2015