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Pou aquatique: Japanische Kugelwasserflöhe
Die Wissenschaft entdeckt immer wieder Neues an Moina macrocopa, auch wenn die Art schon lange bekannt ist. Das Potenzial als Futtertier ist beachtlich, sofern die Tiere hochwertig ernährt werden.

Leckere Taufliegen
Für die überwiegend gezüchtete Drosophila melanogaster gibt es eine Vielzahl an Kulturmöglichkeiten und Substraten, einige sind aber weit besser geeignet als andere. Und die Larven werden hinsichtlich ihrer Eignung als Lebendfutter völlig unterschätzt.
 
Rotala wallichii mit neuen Wuchsformen
„Cambodia“ und „Bangladesh“. Einige Arten der Gattung sind erstaunlich vielgestaltig – offenbar trifft das auch auf R. wallichii zu. Vorgestellt werden zwei neue Ökotypen aus Süd- und Südostasien sowie weitere interessante Arten.

In der Natur beobachtet: der Atabapo-Schmetterlingsharnischwels (Dekeyseria picta)
Berichte über die Habitate und Lebensweisen aquaristisch beliebter Loricariiden sind vergleichsweise rar. Aus dem Orinokobecken stammt eine bemerkenswerte Art, die sich auch schnorchelnd beobachten lässt.

Schlechte Idee: Barben und Armierungsgewebe
Oft wird Plastik ohne Probleme im Aquarium eingesetzt – riskant kann es mit Materialien aus dem Baumarkt allerdings trotzdem werden.

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Taggeckos auf Mauritius: endemische Arten und ein Neubürger
Phelsumen sind häufig gepflegte Terrarienbewohner. Auf der kleinen Insel Mauritius im Indischen Ozean findet sich eine hierzulande besonders beliebte Art, die dort aber nicht hingehört und für die endemischen Spezies problematisch ist.

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Studienobjekte und universelle Aquarienfische: Oryzias dancena & Oryzias javanicus
Beide Arten sind euryhalin, bestechen durch ihre Körper- und Flossenformen und sind gar nicht so unscheinbar, wie es oft für Reisfische vermutet wird. Besonders interessant ist das Balz- und Imponierverhalten, dann schalten diese Kleinfische ihre Augenfarbe regelrecht um.

Kleine Schmuckstücke für das Brackwasseraquarium
Im leicht salzigen Milieu gibt es kleine Arten, die unkompliziert in Pflege und Vermehrung sind sowie außerordentlich hübsch aussehen. Pseudomugil cyanodorsalis und Pantanodon stuhlmanni lassen sich zudem gut vergesellschaften.

Ausgefallene „Nicht-Cichliden“ vom Kourou
Als Fortsetzung zum Beitrag über die „Nicht-Cichliden“ aus Oyapoque und Kapiri geht es diesmal um Arten aus dem Kourou-Einzug, einem in den Atlantik mündenden Küstenfluss.

Hamletbarsche der Gattung Hypoplectrus – ein einzigartiges marines Beispiel für die Entstehung neuer Arten
Auch genetische Analysen zeigen nur geringe Abgrenzungen der einzelnen Farbformen – doch bei Hamletbarschen handelt es sich um mehr als eine einzige Art, wie aktuelle Untersuchungen belegen.

Lebensprogramme auf kleinem Raum – Skizze einer aquaristischen Praxis, die auf Erhaltung und tiefergehendes Verständnis fokussiert
Die extensive Vermehrung eierlegender Fische gelingt bei durchdachter Einrichtung auch im Wohnzimmer mit nur zwei Aquarien, was durchaus sinnstiftend sein kann.

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Botswana – Tierbeobachtung im Chobe-Nationalpark
Das Schutzgebiet im Nordwesten des Landes ist für seine hohe Anzahl an Elefanten bekannt, hat aber noch mehr zu bieten – etwa das Angeln nach Tigerfischen und viele herpetologische Erlebnisse.

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Oreichthys crenuchoides – keine ganz alltägliche Entdeckungsgeschichte
DATZ-Stammautor Frank Schäfer erinnert sich an das Sammeln der Typenexemplare der Segelflossenbarbe in Nordindien vor über 20 Jahren – inklusive waghalsiger Autofahrten und anderer gefährlicher Vorkommnisse.

Mit hohem Unterhaltungswert: Oreichthys crenuchoides
Die Kleinbarbe aus Westbengalen ist hochinteressant zu beobachten und die Vermehrung gut machbar, wenn die Haltungsbedingungen etwas variiert werden.

Durchaus edel: Oreichthys cosuatis
Trifft man die Hochflossenbarbe im Handel, präsentiert sie sich als graue Maus – einmal eingewöhnt, wird sie dem Gattungsnamen aber gerecht und weiß mit schöner Färbung zu begeistern.

„Nicht-Cichliden“ aus Oyapoque und Kapiri
Auf Reisen nach Französisch-Guayana begegneten dem Autor unter Wasser in zwei Flüssen diverse Welse und Salmler, die eine genauere Vorstellung wert sind.

Teichfreunde aus der Eiszeit – bereits Neandertaler haben sich für Wasserpflanzen interessiert
Heute sind es Zierpflanzen, für die ersten Menschen in Europa waren manche Wasserpflanzen aber eine willkommene Ergänzung des Speiseplans.

Neue Schnecken aus Afrika: Potadoma cf. freethi und P. moerchi
Zwei auffällige Arten aus der Familie Pachychilidae sind recht neu in der Aquaristik, ihre Pflege hat sich als unkompliziert herausgestellt, über die Vermehrung weiß man aber noch nichts.

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Attraktiv und empfehlenswert, aber vom Aussterben bedroht: Chindongo saulosi aus dem Malawisee
Der in der Aquaristik populäre Maulbrüter ist in der Natur vom Aussterben bedroht, wird aber seit einigen Jahren vor Ort in einem Arterhaltungsprogramm vermehrt; dadurch haben sich die natürlichen Bestände erholt.

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Mit Diskusfischern am Rio Purus
Diskusfische aus Brasilien sind nach wie vor begehrt, aber die Fangzahlen und die Zahl der Fischer sind zurückgegangen. Unser Autor war unterwegs mit Berufsfischern und konnte ihnen bei der Arbeit über die Schulter schauen.

Auf Elfenwels-Fang am Río Ucayali
Es gibt faszinierende Arten, die fast jeder Aquarianer kennt, wenn sie auch nicht jeder pflegen kann. Ab nach Peru, auf eine Sammeltour zu den gepanzerten Riesen, die sich per Hand fangen lassen.

Haltung und Nachzucht des afrikanischen Wasserskorpions Laccotrephes fuscus
Wasserskorpione sind interessante, wenn auch nicht alltägliche Pfleglinge. Im Aquazoo Löbbecke Museum wird eine Art aus Afrika seit Langem erfolgreich vermehrt. Dazu braucht es viel frisches Wasser – und Steckschaum.

Zur Abwechslung mal Bitterlinge: eine unbestimmte Acheilognathus-Art
Fast gänzlich unbekannt hierzulande ist die Vielfalt der Bitterlinge Chinas. Sie verdienen mehr Aufmerksamkeit, denn farblich geben sie einiges her.

Outdoor-Aquaristik: viel Freude und nur wenig Arbeit (2)
Der 2. Teil des Einblickes in diese besondere Sparte der Aquaristik bietet eine Übersicht über geeignete Vertreter aus einer Vielzahl an Fischfamilien.

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Interview: Zwischen Tests, Technik, Beratung und Verkauf
Unsere Autorin Petra Fitz unterzieht neue Produkte einer kritischen Betrachtung, tüftelt gerne und betreibt ein eigenes Fachgeschäft. Ein Gespräch über die Freude am Testen und sinnvolles wie weniger sinnvolles Zubehör.

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Takydromus smaragdinus – grüne Flitzer im Waldterrarium
Smaragd-Langschwanzeidechsen werden in der Terraristik mittlerweile reichlich vermehrt. Sie bereiten viel Freude bei der Beobachtung – nur die Unterscheidung der Geschlechter kann mit Überraschungen behaftet sein …

Iriomote – Schatzkammer im Süden Japans
Manche der Inseln des Riukiu-Archipels sind nicht leicht erreichbar und dünn besiedelt, weshalb sich die ursprüngliche Fauna bis heute halten konnte. Ein Streifzug durch die Wälder fördert so manche Besonderheit zutage.

Platzhirsche: Kronoheros sp. Chocó
Die „Mitbringsel“ eingefleischter Cichlidenpfleger demonstrieren manchmal erst im Aquarium, was in ihnen steckt, so wie bei der hier vorgestellten großen Art aus dem nördlichen Südamerika, bei der die Weibchen tonanagebend sind.

Rote Blaubarsche im Kleinstformat – die Gattung Dario im Aquarium
Von den heute sieben gültigen Arten wurden sechs erst seit 2002 beschrieben. Wer Charakterfische mit vergleichsweise geringem Platzbedarf sucht, findet in ihnen ein schönes Betätigungsfeld.

Río Claro – Beobachtungen in einem südamerikanischen Klarwasserfluss
In Kolumbien trifft der schnorchelnde Aquarianer in weitgehend ursprünglich erhaltenen Lebensräumen auf Artengruppen, die teilweise auch in der Aquaristik bekannt sind, so etwa die Harnischwelse der Gattung Chaetostoma.

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Buntes im Trüben: Seepferdchen in den Mangroven Brasiliens
Bei „Unterwasserwelt Brasiliens“ denkt man vielleicht nicht gleich an die brutpflegenden Sympathieträger in Mangroven. Aber es gibt sie dort: Seepferdchen!

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