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Drinnen, draußen, Gewächshaus – Erfahrungen mit Japanischen Reisfischen
Hat man in diesem Hobby eigentlich nicht immer ein Aquarium zu wenig? Da trifft es sich gut, wenn es Fische gibt, mit denen man ausweichen kann – und das ist durchaus nicht nur als eine kurzfristige Lösung zu verstehen.

Outdoor-Aquaristik: viel Freude und nur wenig Arbeit
Freilandaquaristik bietet eine willkommene Abwechslung für viele beliebte subtropische Arten. Die wichtigsten Gedanken zur Planung und Umsetzung einer saisonalen Haltung in Mörtelwannen.

Koi- und Nemo-Betta
Besonders bei Kampffischen ist nicht nur die Farb-, sondern auch die Namensvielfalt für die einen ein Reizthema, für die anderen eben – reizend. Ein Blick auf neue Zuchtformen mit Bezeichnungen, die man sich aber auf Anhieb merken kann …

Gesucht und gefunden – Schmerlen in Äthiopien
Vertreter dieser Fischfamilie sind eine biogeographische Besonderheit in Afrika. Unser Autor hatte eine Art im Kescher, von der es bisher keine Lebendfotos gab.

Stumpfdorn-Sepien – Aufzucht und Pflege von Sepia bandensis im Riffaquarium
Im Staatlichen Naturhistorischen Museum in Braunschweig wurden Pflege und Aufzucht dieser kleinen Art mit besonderen Ansprüchen dokumentiert.

El Tigre und Silverado – Schmuckstücke aus Venezuela
Viele der neueren Endlerguppy-Wildformen sind äußerst robust in der Pflege und einzigartig gefärbt.

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Zwischen Wasser und Land: der Vietnamesische Moosfrosch
Der Vietnamesische Moosfrosch könnte gut und gerne das Maskottchen der DATZ sein, verbindet er doch perfekt die Lebensräume Wasser und Land. Ein idealer Pflegling also gerade auch für Aquarianer, die mal einen Blick über den Tellerrand werfen möchten!

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Wasser und Land vereint hinter Glas
Reich bepflanzte, eingefahrene Paludarien sind eine Augenweide. Dem Betrachter erschließt sich ihr komplexer Aufbau allerdings nicht unbedingt auf den ersten Blick. Der Autor stellt ein paar seiner Miniaturlandschaften vor und gibt Einblick in seine Vorgehensweise bei Planung, Einrichtung, Pflege und Besatz

Akzente setzen – ein Paludarium für Bromelien und Fische
Auch in Fernost schätzt man ästhetisch gestaltete, üppig bepflanzte Becken. Unser Autor präsentiert eines seiner Schmuckstücke inklusive Fisch- und Garnelenbesatz, dem man im begrünten Zustand gar nicht ansieht, welcher Dekorationsgegenstand zentrales Element der Einrichtung ist.

(Kleine) Tiere für ein Paludarium – Versuch einer Annäherung
Auf Tiere im Aquaterrarium möchte man auch bei einem sorgsam gepflegten Pflanzenbestand nicht verzichten. Der DATZ-Redakteur stellt exemplarisch ein paar der bereits in den vorigen Artikeln dieses Titelthemas genannten und weitere geeignete Arten vor.

Meerwasseraquaristik – einfacher, als man denkt? (2)
Neben technischen Voraussetzungen behandelt dieser Beitrag die Betriebsweise. Wer seine Korallen füttert und die daraus resultierende Wasserbelastung durch größere Wasserwechsel reduziert, wird sehen, wie einfach Meeresaquaristik sein kann.
Farbton Hustenbonbon – die „Aura Blue“-Variante der Tüpfelgarnele

Drei besondere Hochlandkärpflinge
Dank der Bemühungen eines kleinen Kreises Engagierter werden viele der vom Aussterben bedrohten mexikanischen Hochlandkärpflinge (Goodeidae) im Aquarium erhalten. Nur wenige Vertreter sind aber wirklich allgemein bekannt, und so widmet sich der Beitrag drei lohnenden, aber nicht immer ganz einfachen Arten und deren Ansprüchen.

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Die Salzbunge – eine Vordergrundpflanze mit besonderer ökologischer Nische

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Reise: Mittelamerika pur (nicht nur) für Terrarianer

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Tylomelania in der aquaristischen Praxis
Einige wenige Arten der auf Sulawesi endemischen Gattung Tylomelania haben in verhältnismäßig kurzer Zeit große Bekanntheit erlangt und sind zumindest unter Wirbellosenhaltern fest etabliert und weit verbreitet. Gibt es da überhaupt noch etwas zu sagen? Der Autor
findet: Ja – wenn man sich denn ausführlicher mit ihnen beschäftigt!

Welche Apfelschnecken sind noch erlaubt?
EU-Regelungen haben manchmal auch Auswirkungen auf die Aquaristik. Die Apfelschnecken der Gattung Pomacea betraf das bereits vor einigen Jahren. Zum Glück gibt es ähnliche Arten, die zwar noch weniger bekannt, aber ebenfalls aquarientauglich sind.

Schnecken im Meeresaquarium
Geschätzte 75.000 Arten mariner Schnecken existieren – eine enorme Zahl. Sie kommen überall im Meer vor, von den Ufern über das Flachwasser bis in kaum zugängliche Tiefen. Doch welche Arten eignen sich für das heimische Aquarium?

Von stattlicher Gestalt und prächtiger Färbung
Der „Rote Tigerbuntbarsch“ (Parachromis motaguensis) aus Guatemala und Honduras ist nach Ansicht unseres Autors der schönste Vertreter seiner Gattung. Der kontrastreich gezeichnete, robuste Guapote ist ein Offenbrüter, der eine enge Paarbindung eingeht und eindrucksvolles Verhalten zeigt.

Knochenhechte in Natur und Aquarium (2)
Sieben Arten der einst weit verbreiteten, urtüm­lichen Fischfamilie konnten sich bis in die Neuzeit behaupten. Wir stellen einige dieser lebenden Fossilien näher vor.

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Terraristik: Hakennasennatter
Hakennasennattern sind Dauerbrenner in der Terraristik – kein Wunder, zeigen sie doch schon als Wildform ein sehr sympathisches Äußeres und bieten sich aufgrund ihrer problemlosen Haltung auch für Einsteiger an. Dazu kommt die Vielzahl attraktiver Morphen, die mittlerweile in Zucht sind.

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Reise: Südfrankreich (2)
Am Fuß der Pyrenäen liegen die Höhlenstollen
des CNRS-Labors in Moulis.

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Sechsunddreißig Jahre ...
Seit 1970 hat Rainer Stawikowski für die DATZ geschrieben, seit 1983 arbeitet er in der Redaktion, seit 1988 hat
er als Chefredakteur die Fäden in der Hand gehalten. Nun geht er in den Ruhestand. Das ist der richtige Zeitpunkt
für ein paar Fragen nach Erfahrungen, Begebenheiten, Veränderungen ...

Paul Nitsche und seine Importe aus Argentinien
Argentinische Buntbarsche und Zahnkarpfen gehörten zu den ersten Arten, die in deutsche Aquarien gelangten. Kaum bekannt ist, wie es dazu kam – und was ein Aqua­rianer anstellte, um einen privat organisierten Südamerika-Import zu verwirklichen.

Vivaristik im Nationalsozialismus
Auch zwischen 1933 und 1945 gab es in Deutschland Aquarien, und es wurden Aquarienzeitschriften gelesen. Wir riskieren einen Blick und begeben uns auf die Spurensuche zu einer Vivaristik im „Tausendjährigen Reich“.

Aquarienpraxis in der DDR
Eine kleine Reise in die Vergangenheit mit Erinnerungen an erste aquaristische Erfahrungen – in einem Land, das es nicht mehr gibt, der Deutschen Demokratischen Republik.

Meeresaquaristik – einfacher, als man denkt? (1)
Der salzigen Fraktion der Aquaristik haftet der Ruf an, ziemlich teuer und obendrein kompliziert zu sein. Ist das wirklich so?

Zur Kultur von Kees Wasserkelch
Obwohl Cryptocoryne keei in der Natur üppige Bestände bildet, gelingt ihre Aquarienkultur bisher nur mit mäßigem Erfolg. Eine Zusammenstellung ökologischer Daten und bisherige Erfahrungen.

Knochenhechte in Natur und Aquarium (1)
Die Familie Lepisosteidae umfasst nur sieben Arten in zwei Gattungen. Beheimatet sind diese lebenden Fossilien ausschließlich in der Neuen Welt.

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Blickfang: Hattingen
Zu Besuch bei Kevin und Laura, ihren Fischen, Hamstern, Katzen und Wildbienen

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Reise: Südfrankreich (1)
Von Krokodilen, Tropfsteinhöhlen, Urzeitkrebsen, Grottenolmen ...

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Ein sicheres Zuhause für den Nachwuchs
Nestbau bei Fischen? Das klingt wie ein Aprilscherz, ist es aber nicht! Nester sind auch für Wasserbewohner eine erfolgreiche Strategie, um dem Nachwuchs eine sichere Umgebung für die erste Lebensphase zu bieten.

Feiner Sand schützt vor Schnecken
Bei den maulbrütenden Cichliden des Malawisees ist es in der Regel Sache des Männchens, sich um Auswahl und Gestaltung des Laichplatzes zu kümmern. Die Beschaffenheit des Untergrunds spielt dabei eine wichtige Rolle.

Vortäuschung falscher Sandmengen
Über eintönigen Sandflächen sind hohe Erhebungen weithin sichtbar. Erstaunlich ist, dass die Konstrukteure solcher Bauwerke oft nur fingerlange Fischchen sind.

Nestbauer unter marinen Fischen
Meeresfische, die ihren Nachkommen bis zum Schlupf einen effektiven Schutz vor Fressfeinden in Form eines Nestes bieten, sind eher die Ausnahme.

Tiefe Nestlöcher im Untergrund
Fast alle Buntbarsche des Malawisees sind Maulbrüter ohne feste Paarbindung. Nur eine einzige Art pflanzt sich als paarbildender Substratbrüter fort.

Nachts am Strand
Tümpeltouren in der Spritzwasserzone an den Gestaden der Insel Mauritius

Schön, aber giftig
Begegnungen mit vier heimischen Hahnenfußarten, die sich – mit gewissen Einschränkungen – auch für den Gartenteich eignen

In Mexiko vom Aussterben bedroht
Der „Geriffelte Kärpfling“ ist eine von mehreren gefährdeten Fischarten, um deren Erhalt sich der Wiener Tierpark Schönbrunn mit Erfolg bemüht.

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Blickfang: Bochum
Michael Koch – zu Besuch bei einem Aquarianer mit Leib und Seele

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Reise: Karibik
„Alice in Wonderland“ – einer der schönsten Landtauchplätze auf Curaçao

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