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Titelthema
Über ein paar bemerkenswerte Schmerlen aus dem Reich der Mitte
Die hier gezeigten Arten finden sich nur in ganz seltenen Fällen im Handel. Dabei stehen sie in der Hitliste der Skurrilitäten weit oben und haben teils wirtschaftliche Bedeutung – wenn auch (noch) nicht aus aquaristischer Sicht.

Ein kleiner Streifzug durch die Vielfalt der indischen Schmerlen
Zwischen Himalaya und Kap Komorin tummelt sich eine vielfältige Schmerlenfauna, die immer wieder für Überraschungen sorgt. Einige besonders reizvolle Arten lassen sich sogar tauchend beobachten.


Schwarzstreifen, Kaiser und Regenbogen
Die drei prächtigen Arten sind keine Unbekannten, laufen trotz ihrer Attraktivität aber „unter dem Radar“. Ein Exkurs über Pflege und Sozialverhalten, zögerliche Fortpflanzungsaktivitäten und Hormonnachzuchten.

Salmler aus dem Maroni – Teil 2: Kleinere Arten
Neben recht groß werdenden Salmlern, die im ersten Teil vorgestellt wurden, leben im Maroni auch zahlreiche kleinere Arten, die sich gut für die Pflege im Aquarium eignen.

Jugend trainiert
Hausbesuch bei einem Nachwuchsaquarianer, dem es vor allem Welse angetan haben.

Das Glibbergespenst
Sie sind extrem wasserhaltig und durchscheinend, fast blind und sehen aus wie ein Tangbüschel. Doch diese „Algen“ überlisten kleine Krebse!

Glanzwürmer, Weichtiere & Co. – eine weitere Mehrfach-Futtertierzucht (1)
Grundsätzliches zur simplen Zucht von Lumbriculus variegatus, die weder viel Technik noch Platz benötigt.

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Einheimische Gehäuseschnecken im Terrarium
Weinbergschnecke und Co. als Vivarientiere? Das geht, ist energiesparend und bietet allerlei Beobachtungsmöglichkeiten …

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Heimlich, still und schön – Okinawa-Krallengeckos
Die Inselwelt Südjapans beherbergt einige besonders auffällig gefärbte Lidgeckos der Gattung Goniurosaurus, die alle mehr oder weniger gefährdet sind. Beobachtungen im Lebensraum sowie bei der Haltung und Vermehrung im Terrarium.

Geckos aus dem südlichen Afrika
Das grazile Aussehen vieler kleiner Arten passt so gar nicht zu den harschen Lebensräumen, in denen sie gefunden werden. Die auch terraristisch attraktiven Wüsten-und Steppenbewohner sind an ihre Habitate allerdings perfekt angepasst.

Salmler aus dem Maroni – Teil 1: große Arten
Die Vielfalt der Salmler aus dem großen Fluss in Französisch-Guayana eignet sich auch für die Aquaristik – oder den Kochtopf.

Problem gelöst: Etheostoma zonale lässt sich erfolgreich vermehren!
Der Gebänderte Darter ist ein hochinteressanter Pflegling, der eine Kühlperiode benötigt, um in Laichstimmung zu kommen. Bei der Aufzucht der pelagischen Larven gilt es, besonders auf eine Wasserströmung zu achten.

Die Kolumbianische Seekanne, eine Pflanze mit ungewöhnlicher Vermehrung
Nymphoides flaccida ist neu in der Aquaristik und wird erstmalig ausführlich vorgestellt. Die natürlichen Standorte der attraktiven Art sind deutlichen jahreszeitlichen Änderungen ausgesetzt.

Rosen aus Glas
Für den Meerwasseraquarianer sind sie eine der schlimmsten Geißeln, eine einzige Qual – man kann Glasrosen allerdings auch bewundern.

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Feinfühlige Oberflächenjäger
Der Dauerbrenner Aplocheilus lineatus ist zum Beutefang bei völliger Dunkelheit befähigt. Dafür nutzt er ein ausgefeiltes System an Sinneszellen auf der Kopfoberseite.

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Nachwuchs im Schaum
Vertreter diverser Ordnungen von Süßwasserfischen fertigen Schaumnester an. Ein Einblick, wie sich deren Nestbauverhalten unterscheidet und welche Funktionen die teils aufwendigen Konstruktionen erfüllen.

Der Spitzschwanzmakropode: verkannt, aber hochinteressant
Aus Südindien stammt ein altbekannter, aber leider in Vergessenheit geratener kleiner Labyrinther mit interessantem Verhalten und geringen Ansprüchen: Freilandbeobachtungen, Haltung und Vermehrung von Pseudosphromenus cu­panus.

Acht kleine Einsiedlerarten für das Riffaquarium
Einsiedlerkrebse sind agile und in vielerlei Hinsicht reizvolle Aquarienbewohner, aber längst nicht alle eignen sich zur Vergesellschaftung mit Korallen und anderen empfindlichen Wirbellosen.

Die Gemeine Kahnschnecke (Theodoxus fluviatilis) im Aquarium
Es muss nicht immer tropisch sein: Auch in europäischen Gewässern leben aquaristisch geeignete, spannende wie nützliche Schnecken. Für den hier vorgestellten adrett gefärbten kleinen Algenfresser sollte das Aquarium nicht zu sauber sein.

Im Bann der Wichtel
Der nordamerikanische Zwergfisch Leptolucania ommata findet Anklang bei Freiland-Aquarianern und mag torfiges Wasser sowie dichte Bepflanzung. Für die Außenhaltung im Sommer genügen schon kleine Behältnisse.

Emerse Kulturen von Aquarienpflanzen auf der Fensterbank und im unbeheizten Gewächshaus
Das Grün darf an die frische Luft: Ein Praxisbericht über die Herangehensweise bei der Pflanzenkultur unter natürlichem Licht und dem Einfluss von Temperaturschwankungen.

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Blattmimese bei Gottesanbeterinnen
Die grazilen Räuber erfreuen sich ungebremster Beliebtheit. Besonders attraktiv sind solche Arten, die Blattmimese betreiben – eine Übersicht.

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Sonnenkorallen erfolgreich halten und vermehren
Hoch technisierte, stark beleuchtete Meerwasseraquarien sind für die prächtigen Tubastraea keine gute Idee. Dauerhafte Pflege, erfolgreiche Vermehrung und adäquate Vergesellschaftung erfordern andere Herangehensweisen, die sich dennoch gut umsetzen lassen.

Apistogramma bitaeniata – eine sehr variable Art oder ein Artenkomplex?
Viele früher beliebte Zwergbuntbarsche sind heute fast vergessen – dabei ist selbst bei einem der am längsten bekannten Vertreter noch ungeklärt, ob alle seine vielen, farblich sehr unterschiedlichen Populationen zur selben Art gehören.

Nicht-Cichliden aus dem Mana
Seltene, aber auch ein paar aquaristisch bekannte Salmler, bemerkenswerte Panzer- und Harnischwelse findet man im Schwarzwasser des Mana-Einzugs von Französisch-Guayana.

Echinodorus trialatus – eine anspruchsvolle Schwertpflanze für die Aquaristik
Vom natürlichen Standort in Kolumbien bis zur Kultur zu Hause über die Aussaat – Wissenswertes zu einer aquaristisch neuen Art.

Zu kalt, zu warm oder alles gut? Zur Temperaturfrage in der Freilandhaltung
Die Freiluftsaison für diverse Aquarienfische steht an – wie aber schafft man die richtigen Temperaturverhältnisse, mit welchen Extremen muss gerechnet werden und welchen Einfluss hat die Standortwahl in der Praxis? Zeit für ein paar Messungen.

Wer‘s genau wissen will: Filtergeschwindigkeit und Kontaktzeit
Die Güte eines Filters lässt sich auch daran bemessen, wie zuverlässig er Bakterien zurückhält. Für die Praxis ist es vorteilhaft, ein paar grundsätzliche Überlegungen anzustellen.

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Leguane, Zwerggeckos und endemische Rennechsen – zur Herpetofauna Curaçaos
Auf dem ansonsten eher Tauchern bekannten kleinen karibischen Eiland lassen sich Reptilien beobachten, die nur hier vorkommen.

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Bakterien im Aquarienwasser – wo sie herkommen, was man gegen sie tun kann und was ein UVC-Strahler leistet
Die Keimdichte ist ein vernachlässigter Faktor in der Hobbyaquaristik, dabei lassen sich effektive Maßnahmen mit ein paar Vorüberlegungen gut durchführen.

Ein neuer, sehr attraktiver Zwergharnischwels aus der Gattung Hypancistrus
Die bisher kleinste bekannte Art der beliebten Gattung stammt aus dem Mittellauf des Rio Tapajós.

Nun doch: eine L-Nummer für den spektakulären bolivianischen Ancistrus
Die Gattung ist nach wie vor unübersichtlich, eine bereits im Hobby aufgetauchte Art lässt sich anhand ihrer besonderen Musterung allerdings gut erkennen.

Mit Signalwirkung – Oreichthys parvus
Eher sporadisch kommt eine Zwergbarbe in den Handel, die eigentlich schon lange bekannt ist, aber häufiger verwechselt wurde.

Von Fischen, die vor Wasser fliehen – Felsenhüpfer der Seychellen
Schleimfische nutzen ungewöhnliche Orte zum Nahrungserwerb, dem Interessierten bieten sich dadurch interessante Verhaltensbeobachtungen.

Rotala occultiflora – eine grazile Schönheit aus Australien
Erste Erfahrungen mit der aquaristisch neuen Art zeigen, dass die emerse Kultur gut möglich ist, Schädlingsbefall aber konsequent bekämpft werden sollte.

Pseudocrenilabrus multicolor victoriae, heute wie damals ein Knüller fürs Aquarium
Ein Rückblick auf den Fang in Kenia und die Haltung der kleinen Maulbrüter im Lauf der Jahre.

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Fressen und Ruhen – der Engmaulfrosch Scaphiophryne marmorata
Die kleine Art ist nur saisonal aktiv, was bei der Haltung und vor Zuchtversuchen unbedingt berücksichtigt werden muss.

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