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Nachwuchs im Schaum
Vertreter diverser Ordnungen von Süßwasserfischen fertigen Schaumnester an. Ein Einblick, wie sich deren Nestbauverhalten unterscheidet und welche Funktionen die teils aufwendigen Konstruktionen erfüllen.

Der Spitzschwanzmakropode: verkannt, aber hochinteressant
Aus Südindien stammt ein altbekannter, aber leider in Vergessenheit geratener kleiner Labyrinther mit interessantem Verhalten und geringen Ansprüchen: Freilandbeobachtungen, Haltung und Vermehrung von Pseudosphromenus cu­panus.

Acht kleine Einsiedlerarten für das Riffaquarium
Einsiedlerkrebse sind agile und in vielerlei Hinsicht reizvolle Aquarienbewohner, aber längst nicht alle eignen sich zur Vergesellschaftung mit Korallen und anderen empfindlichen Wirbellosen.

Die Gemeine Kahnschnecke (Theodoxus fluviatilis) im Aquarium
Es muss nicht immer tropisch sein: Auch in europäischen Gewässern leben aquaristisch geeignete, spannende wie nützliche Schnecken. Für den hier vorgestellten adrett gefärbten kleinen Algenfresser sollte das Aquarium nicht zu sauber sein.

Im Bann der Wichtel
Der nordamerikanische Zwergfisch Leptolucania ommata findet Anklang bei Freiland-Aquarianern und mag torfiges Wasser sowie dichte Bepflanzung. Für die Außenhaltung im Sommer genügen schon kleine Behältnisse.

Emerse Kulturen von Aquarienpflanzen auf der Fensterbank und im unbeheizten Gewächshaus
Das Grün darf an die frische Luft: Ein Praxisbericht über die Herangehensweise bei der Pflanzenkultur unter natürlichem Licht und dem Einfluss von Temperaturschwankungen.

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Blattmimese bei Gottesanbeterinnen
Die grazilen Räuber erfreuen sich ungebremster Beliebtheit. Besonders attraktiv sind solche Arten, die Blattmimese betreiben – eine Übersicht.

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Sonnenkorallen erfolgreich halten und vermehren
Hoch technisierte, stark beleuchtete Meerwasseraquarien sind für die prächtigen Tubastraea keine gute Idee. Dauerhafte Pflege, erfolgreiche Vermehrung und adäquate Vergesellschaftung erfordern andere Herangehensweisen, die sich dennoch gut umsetzen lassen.

Apistogramma bitaeniata – eine sehr variable Art oder ein Artenkomplex?
Viele früher beliebte Zwergbuntbarsche sind heute fast vergessen – dabei ist selbst bei einem der am längsten bekannten Vertreter noch ungeklärt, ob alle seine vielen, farblich sehr unterschiedlichen Populationen zur selben Art gehören.

Nicht-Cichliden aus dem Mana
Seltene, aber auch ein paar aquaristisch bekannte Salmler, bemerkenswerte Panzer- und Harnischwelse findet man im Schwarzwasser des Mana-Einzugs von Französisch-Guayana.

Echinodorus trialatus – eine anspruchsvolle Schwertpflanze für die Aquaristik
Vom natürlichen Standort in Kolumbien bis zur Kultur zu Hause über die Aussaat – Wissenswertes zu einer aquaristisch neuen Art.

Zu kalt, zu warm oder alles gut? Zur Temperaturfrage in der Freilandhaltung
Die Freiluftsaison für diverse Aquarienfische steht an – wie aber schafft man die richtigen Temperaturverhältnisse, mit welchen Extremen muss gerechnet werden und welchen Einfluss hat die Standortwahl in der Praxis? Zeit für ein paar Messungen.

Wer‘s genau wissen will: Filtergeschwindigkeit und Kontaktzeit
Die Güte eines Filters lässt sich auch daran bemessen, wie zuverlässig er Bakterien zurückhält. Für die Praxis ist es vorteilhaft, ein paar grundsätzliche Überlegungen anzustellen.

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Leguane, Zwerggeckos und endemische Rennechsen – zur Herpetofauna Curaçaos
Auf dem ansonsten eher Tauchern bekannten kleinen karibischen Eiland lassen sich Reptilien beobachten, die nur hier vorkommen.

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Bakterien im Aquarienwasser – wo sie herkommen, was man gegen sie tun kann und was ein UVC-Strahler leistet
Die Keimdichte ist ein vernachlässigter Faktor in der Hobbyaquaristik, dabei lassen sich effektive Maßnahmen mit ein paar Vorüberlegungen gut durchführen.

Ein neuer, sehr attraktiver Zwergharnischwels aus der Gattung Hypancistrus
Die bisher kleinste bekannte Art der beliebten Gattung stammt aus dem Mittellauf des Rio Tapajós.

Nun doch: eine L-Nummer für den spektakulären bolivianischen Ancistrus
Die Gattung ist nach wie vor unübersichtlich, eine bereits im Hobby aufgetauchte Art lässt sich anhand ihrer besonderen Musterung allerdings gut erkennen.

Mit Signalwirkung – Oreichthys parvus
Eher sporadisch kommt eine Zwergbarbe in den Handel, die eigentlich schon lange bekannt ist, aber häufiger verwechselt wurde.

Von Fischen, die vor Wasser fliehen – Felsenhüpfer der Seychellen
Schleimfische nutzen ungewöhnliche Orte zum Nahrungserwerb, dem Interessierten bieten sich dadurch interessante Verhaltensbeobachtungen.

Rotala occultiflora – eine grazile Schönheit aus Australien
Erste Erfahrungen mit der aquaristisch neuen Art zeigen, dass die emerse Kultur gut möglich ist, Schädlingsbefall aber konsequent bekämpft werden sollte.

Pseudocrenilabrus multicolor victoriae, heute wie damals ein Knüller fürs Aquarium
Ein Rückblick auf den Fang in Kenia und die Haltung der kleinen Maulbrüter im Lauf der Jahre.

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Fressen und Ruhen – der Engmaulfrosch Scaphiophryne marmorata
Die kleine Art ist nur saisonal aktiv, was bei der Haltung und vor Zuchtversuchen unbedingt berücksichtigt werden muss.

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Chatuchak: Fischparadies in Thailand
Der weltgrößte Wochenendmarkt ist bei ansässigen wie weit gereisten Aquarianern bekannt und beliebt. Zeit, sich an vergangenes Bummeln zwischen Arowana und Co. zu erinnern.

Diskuszucht in den Wäldern Skandinaviens
Ein norwegischer Aquarianer hat sich auf einer ehemaligen Farm eingerichtet und fokussiert ganz auf Wildformen von Symphysodon.

Seltene Panzerwelse, Salmler und mehr – Aquarienfischzucht in Dichtelbach
Besuch bei einem Vorruheständler mit dem Händchen für Bartelträger und exquisite Zuchtformen

Nichts für schwache Nerven: wie man Essigälchen verfüttert
Kreativität ist gefragt bei Fang und Entnahme winziger Futtertiere – aber auch für Turbatrix aceti gibt es passende Tüfteleien.

Die Okinawa-Grundel – klein, aber oho!
Sie wird nur 35 mm lang und ist – wenngleich gelb wie eine Zitrone – in größeren Aquarien inmitten ihrer Wohnkorallen bisweilen tagelang nicht zu sehen. Aber sie hat es in sich!

Mitesser – eine Stachelaal-Blaubarsch-Beziehung
Beobachtungen bei der Vergesellschaftung zweier sehr unterschiedlicher Arten aus Myanmar

Nicht-Cichliden vom Sinnamary
Der in den Atlantik mündende Küstenfluss bietet eine bunt gemischte Salmlergemeinschaft, die umgebenden Gewässer sind reich an Schwielenwelsen.

Ein neuer Harnischwels aus dem Rio Teles Pires
Die erste L-Nummer im neuen Jahr erhält ein auffälliger Vertreter aus der Hypostomus-cochliodon-Gruppe.

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Nachzucht und Schutz der Gefleckten Weichschildkröte
In Vietnam und Köln treibt man die Bemühungen um den Erhalt einer wenig bekannten, erst unlängst beschriebenen Wasserschildkröte voran. Und die Zeit drängt!

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Pou aquatique: Japanische Kugelwasserflöhe
Die Wissenschaft entdeckt immer wieder Neues an Moina macrocopa, auch wenn die Art schon lange bekannt ist. Das Potenzial als Futtertier ist beachtlich, sofern die Tiere hochwertig ernährt werden.

Leckere Taufliegen
Für die überwiegend gezüchtete Drosophila melanogaster gibt es eine Vielzahl an Kulturmöglichkeiten und Substraten, einige sind aber weit besser geeignet als andere. Und die Larven werden hinsichtlich ihrer Eignung als Lebendfutter völlig unterschätzt.
 
Rotala wallichii mit neuen Wuchsformen
„Cambodia“ und „Bangladesh“. Einige Arten der Gattung sind erstaunlich vielgestaltig – offenbar trifft das auch auf R. wallichii zu. Vorgestellt werden zwei neue Ökotypen aus Süd- und Südostasien sowie weitere interessante Arten.

In der Natur beobachtet: der Atabapo-Schmetterlingsharnischwels (Dekeyseria picta)
Berichte über die Habitate und Lebensweisen aquaristisch beliebter Loricariiden sind vergleichsweise rar. Aus dem Orinokobecken stammt eine bemerkenswerte Art, die sich auch schnorchelnd beobachten lässt.

Schlechte Idee: Barben und Armierungsgewebe
Oft wird Plastik ohne Probleme im Aquarium eingesetzt – riskant kann es mit Materialien aus dem Baumarkt allerdings trotzdem werden.

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Taggeckos auf Mauritius: endemische Arten und ein Neubürger
Phelsumen sind häufig gepflegte Terrarienbewohner. Auf der kleinen Insel Mauritius im Indischen Ozean findet sich eine hierzulande besonders beliebte Art, die dort aber nicht hingehört und für die endemischen Spezies problematisch ist.

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