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Harnischwels-Zwerge
Die mit fast 900 Taxa überwältigend formenreiche Familie der Harnischwelse umfasst Arten von über einem Meter Länge, aber auch Spezies, die nur drei bis vier Zentimeter lang werden. Diese Zwerge sind heute beliebter denn je, obwohl nicht alle unbedingt einfach zu pflegen sind.

Die Kleinen unter den Harnischwelsen
Schon seit Langem sind verschiedene Loricariiden fester Bestandteil im Sortiment des Zoofachhandels. Die klein bleibenden Arten musste und muss man jedoch gezielt suchen, kommen sie doch in der Regel lediglich als Beifänge zu uns.

Panzerwels-Zwerge
Die artenreiche Gruppe der Panzerwelse bietet ebenfalls einige Zwergformen, die sich großer Popularität erfreuen. Unser Autor liefert eine Übersicht der kleiner bleibenden Arten, schildert ihre Lebensweisen und Pflegeansprüche.

Allerlei Futtertiere ...
Lebendfutter oder lieber nicht? Diese Frage wird in der Vivaristik seit jeher kontrovers diskutiert. Hier der Beitrag eines überzeugten Futtertier-Verfütterers.

Oldtimer und Maulbrüter der besonderen Art (2)
In DATZ 11/2018 ging es um Verbreitung, Lebensräume und Ernährung von Chromidotilapia guntheri. Hier folgen nun Informationen über das Fortpflanzungsverhalten von Günthers Prachtbuntbarsch.

Perlboote im Aquarium
Die Nautilus-Arten sind die letzten Vertreter einer uralten Entwicklungslinie der Kopffüßer. Der Handel mit ihren Schalen bedroht ihr Fortbestehen.

Nicht nur Papageien!
Der Loro Parque auf Teneriffa ist eine Sehens­würdigkeit, die man im Urlaub auf der größten Kanaren-Insel nicht versäumen sollte.

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Blickfang: Hattingen (Ruhr)
Schon fast ein Heimspiel –  Besuch beim Aquarienverein „Roter von Rio“

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Reise: Italien
Sardinien – und nachmittags zum Temo-Fluss ...

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Außergewöhnliche Farbform des „Königscichliden“
Früher bezeichnete man Pelvicachromis pulcher als „Kribensis“ oder „Weinroten Prachtbuntbarsch“, heute spricht man in Anspielung auf seine hübsche Färbung auch vom „Purpur-Prachtbuntbarsch“.

Oldtimer und Maulbrüter der besonderen Art
Chromidotilapia guntheri schwamm schon vor gut einem halben Jahrhundert in unseren Aquarien. Der Fisch zeigt ein außergewöhnliches Fortpflanzungsverhalten.

Klassiker der Verhaltensbiologie
Im Jahr 1962 löste Wolfgang Wickler mit seine Hypothese zu den auffallenden Flecken auf der Afterflosse mancher Buntbarscharten eine Diskussion aus, die bis heute anhält.

Vielfarbiger Maulbrüter – eine „olle Kamelle“?
Einst gehörte er zum Standardsortiment beinahe jedes Zooladens mit Aquaristik-Abteilung, heute muss man nach Pseudocrenilabrus multicolor suchen.

Neues vom Schwarzkehl-Maulbrüter
Ein weiterer Klassiker ist der Schwarzkehl-Maulbrüter. Aber auch Astatotilapia burtoni hat immer noch Neues zu bieten.

Rätselhafte Ozeanwanderer
Die Arten der Gattung Argonauta sind in den tropischen und subtropischen Meeren weltweit verbreitete Oktopusse. Im Gegensatz zur großen Mehrheit der Kraken leben sie jedoch nahe der Oberfläche des offenen Wassers.

Kopffüßer – Erfolgsmodell der Evolution (2)
Der zweite und zugleich letzte Teil des Beitrags liefert einen Überblick der Zehnarmigen und der Achtarmigen Cephalopoden.

Weinroter Bahía-Salmler
Einfach und dennoch nicht langweilig sind Pflege und Nachzucht dieses aparten Brasilianers.

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Blickfang: Frankfurt (Oder)
Von einem Chirurgen und seinen Doktorfischen – Dirk Kunzmann und sein Riffaquarium

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Reise: Deutschland
Zu Besuch bei den Welsen im Schmalen Luzin (Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg)

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Kopffüßer – Erfolgsmodell der Evolution
Zu ihnen gehören die weltweit größten Wirbellosen, sie sind die am höchsten entwickelten Weichtiere, und ihr komplexes Verhalten ist dem der Wirbeltiere vergleichbar. Kopffüßer bevölkern unsere Erde seit 550 Millionen Jahren.

Begegnungen mit Kraken ...
... kann man in den meisten Meeresgebieten nicht planen, sondern sie geschehen einfach. Und wenn man auf einen Kraken trifft, ist das Rendezvous oft nur von kurzer Dauer, denn das Tier verkriecht sich in ein Versteck und lugt höchstens mit seinen Augen daraus hervor.

Zwei Kopffüßer an den Küsten des Mittelmeeres
Bei den über 50 mediterranen Cephalopoden unterscheidet man zwei Großgruppen: die achtarmigen Octopoden, zu denen die Kraken gehören, und die zehnarmigen Deca­poden mit den Sepien und Kalmaren.

Die Einsteins unter den Weichtieren
Im Grundstudium der Zoologie erfährt der Student von drei Spitzen der Evolution im Tierreich: von den Säugern bei den Wirbeltieren, den Insekten unter den Gliedertieren und den Kopffüßern aus dem Stamm der Weichtiere.

Sepien im Aquarium Berlin
Riesige Kalmare, die Wale jagen, blutrünstige Kraken, die ganze Schiffe in die Tiefe reißen – Schreckensgeschichten über Tintenfische sind in der kollektiven Fantasie verankert und beflügeln heute noch die Unterhaltungsbranche. Dabei wissen viele Zeitgenossen nur wenig über Kopffüßer.

Erfahrungen mit dem Phönixsalmler
Bereits vor drei Jahrzehnten – 1988 – wurde dieser Fisch in der DATZ vorgestellt. Seinen wissenschaft­lichen Namen erhielt er aber erst 2011.

Erdfresser-Grundeln
Farbwunder sind sie nicht, die Awaous-Arten, aber interessante Bodenbewohner mit eindrucksvollem Gesicht und außergewöhnlichem Fressverhalten.

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Blickfang: Gladbeck
Korallenriff im Hörstudio – ein Blick in das ­Meerwasseraquarium von Daniel Zaddach

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Reise: Südvietnam
Lecker Clarias – und andere kulinarische ­Spezialitäten der asiatischen Küche

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Salmler-Nachzuchten – auch für Einsteiger!
Schon mehrfach gaben „die Hoffmänner“ Tipps und Tricks aus ihrer Salmler-Nachzuchtpraxis preis. Für das aktuelle Titelthema bieten sie erneut einen Einblick in ihre lang­jährigen Erfahrungen.

Für uns das Größte: Salmler-Beifänge!
Für unsere Autoren war es schon immer etwas Besonderes, in Zoogeschäften und bei Großhändlern Salmler-Beifänge zu entdecken. So spürten sie im Lauf der Jahrzehnte zahlreiche Arten auf, beschriebene und namenlose, aufregende und weniger spannende ...

Salmler mit pigmentiertem Laich
Nicht alle Salmler, die die Hoffmänner in ihrem Keller hielten und nachzogen, waren Kassenschlager oder Hingucker. Hier berichten sie über weniger spektakuläre, aber dennoch ungewöhnliche Formen.

Der Kleine mit dem großen Maul
Es gibt Characiden, die gar nicht in das typische Schema „schwarmfreudiger Fische“ passen, so auch der Raub- oder Segelflossensalmler.

Neue Farbformen von Endlers Guppy
Guppys gehören mit ihrer geringen Größe, ihrem lebhaften Wesen und vor allem ihren leuchtenden Farben zu den beliebtesten Aquarienfischen. Da diese Lebendgebärenden Zahnkarpfen sehr variabel sind, tauchen immer wieder neue Farbformen auf.
Begegnungen mit Süßwasserrochen (2)
Im ersten Teil ging es um Merkmale und Biologie der Potamotrygoniden. In der zweiten Folge stehen die Artenvielfalt und die Habitate im Mittelpunkt.

Grundlagen für gesunden Pflanzenwuchs (2)
Neben Wasserchemismus und Nährstoffsituation spielt auch die Beleuchtung des Aquariums eine wichtige Rolle für das Gedeihen der Pflanzen.

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Blickfang: Hannover
Bücherregal oder Aquarienschrank? Zu Besuch bei Günter Lindenberg.

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Reise: Indonesien
Willkommen im Paradies! Für die Master-Arbeit auf die Banda-Inseln ...

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Rochen im Meer ...
Viele leben am Meeresgrund und graben sich bis zu den Augen ein, andere scheinen fast im Wasser zu fliegen. Viele Arten verfügen über einen oder mehrere Giftstacheln, wiederum andere produzieren zu Verteidigung oder Beuteerwerb Stromstöße. Eines aber haben alle Rochen gemeinsam: einen flachen Körper mit großen Brustflossen, die mit dem Kopf verwachsen sind.

... und im Süßwasser
Neben Haien und Piranhas sind Rochen in fast allen größeren Schauaquarien besondere Attraktionen, weil
sie wegen ihres Rufs, besonders gefährlich zu sein, auf
das Publikum eine große Faszination ausüben. Noch beeindruckender allerdings sind Begegnungen mit solchen Tieren in ihren natürlichen Lebensräumen.

Die Familie Potamotrygonidae
Schon einmal – vor neun Jahren – haben wir uns in der DATZ mit Fragen zur Systematik dieser Fischfamilie befasst. In der Zwischenzeit hat sich in der Taxonomie der Süßwasserstechrochen einiges getan. Verwirrend bleibt sie aber nach wie vor ...

Antennenwelse aus den Anden
Harnischwelse der Gattung Ancistrus sind bei Aquarianern sehr beliebt und in allen tropischen und subtropischen Flusssystemen Südamerikas verbreitet. Auch in den Anden sind sie vertreten, und zwar in größerer Zahl als bisher bekannt!

Begegnungen mit Schmerlengrundeln
In ihrer Heimat sind sie als Speisefische geschätzt, doch ließen sie sich auch im Aquarium sicher gut halten, wenn sie denn einmal eingeführt würden ...

Grundlagen für gesunden Pflanzenwuchs (1)
Ob Aquarienpflanzen gut oder schlecht wachsen, hängt vor allem von der Nährstoffsituation ab. Was tun, wenn das Grün nicht so will wie wir?

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Blickfang: Balve (Nordrhein-Westfalen)
In den 150 Aquarien von Klaus Pröpper schwimmen vor allem Zahnkarpfen und Kaltwasserfische.

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Reise: Budapest
Lebendgebärende Zahnkarpfen und Buntbarsche
in der ungarischen Hauptstadt

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