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Ein sicheres Zuhause für den Nachwuchs
Nestbau bei Fischen? Das klingt wie ein Aprilscherz, ist es aber nicht! Nester sind auch für Wasserbewohner eine erfolgreiche Strategie, um dem Nachwuchs eine sichere Umgebung für die erste Lebensphase zu bieten.

Feiner Sand schützt vor Schnecken
Bei den maulbrütenden Cichliden des Malawisees ist es in der Regel Sache des Männchens, sich um Auswahl und Gestaltung des Laichplatzes zu kümmern. Die Beschaffenheit des Untergrunds spielt dabei eine wichtige Rolle.

Vortäuschung falscher Sandmengen
Über eintönigen Sandflächen sind hohe Erhebungen weithin sichtbar. Erstaunlich ist, dass die Konstrukteure solcher Bauwerke oft nur fingerlange Fischchen sind.

Nestbauer unter marinen Fischen
Meeresfische, die ihren Nachkommen bis zum Schlupf einen effektiven Schutz vor Fressfeinden in Form eines Nestes bieten, sind eher die Ausnahme.

Tiefe Nestlöcher im Untergrund
Fast alle Buntbarsche des Malawisees sind Maulbrüter ohne feste Paarbindung. Nur eine einzige Art pflanzt sich als paarbildender Substratbrüter fort.

Nachts am Strand
Tümpeltouren in der Spritzwasserzone an den Gestaden der Insel Mauritius

Schön, aber giftig
Begegnungen mit vier heimischen Hahnenfußarten, die sich – mit gewissen Einschränkungen – auch für den Gartenteich eignen

In Mexiko vom Aussterben bedroht
Der „Geriffelte Kärpfling“ ist eine von mehreren gefährdeten Fischarten, um deren Erhalt sich der Wiener Tierpark Schönbrunn mit Erfolg bemüht.

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Blickfang: Bochum
Michael Koch – zu Besuch bei einem Aquarianer mit Leib und Seele

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Reise: Karibik
„Alice in Wonderland“ – einer der schönsten Landtauchplätze auf Curaçao

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Rotbrust- oder Feuermaulbuntbarsch
Wer kennt sie nicht, die beeindruckenden Bilder frontal drohener „Meekis“ mit zum Zerreißen gespannten Flossen, weit abgespreizten Kiemendeckeln und tief gesenktem, leuchtend rotem Mundboden?

Neues von Rotköpfen, Rotmäulern und Rotnasen
Dass unsere Hoffmänner ein weiteres Mal über diese drei Salmler schreiben sollten, haben sie selbst nicht erwartet. Wie schön, dass es immer noch Überraschungen gibt!

In der Natur beobachtet: Rotkopfsalmler
Informationen über die Ökologie amazonischer Salmler auf der Grundlage von Beobachtungen in ihren Habitaten liefern wertvolle Hinweise für die Pflege im Aquarium.

Beliebter Klassiker Smaragdpanzerwels
Der metallisch grüne Panzerwels ist ein friedlicher, gesellschaftstauglicher Schwarmfisch und obendrein ein nützlicher Restevertilger.

Comeback für den Gemalten Schwielenwels?
Allzu häufig sieht man diesen „tarnfarbenen“ Wels nicht im Fachhandel. Aber vielleicht findet er als hübscher Albino ja neue Fans?

Vielfältiges Leben auf den Sternen (2)
Im Kampf ums Überleben setzen viele Meeresbewohner auf Partnerschaften mit anderen Organismen. Besonders häufig werden Haar-, Schlangen- und Seesterne gewählt.

Das neue Aquatis-Aquarium-Vivarium ...
... ist nicht nur ein Schauaquarium, sondern auch ein höchst lebendiges „Wassermuseum“.

Muscheln im Aquarium
Die Haltung von Süßwassermuscheln kann eine echte Herausforderung sein.

Foraminiferen-Aquarium im Weltall
Wie reagieren marine Einzeller auf den Stress eines Raketenstarts und die Schwerelosigkeit im All?

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Blickfang: Düsseldorf
Besuch bei einem jungen Aquarianer alter Schule

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Reise: Kreta
Flora, Fauna und ein Besuch im Thalassocosmos

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Sterne im Ozean
Schaut man in Neumondnächten in den Himmel, sieht man unzählige Sterne am Firmament. Aber auch in den Ozeanen unseres Blauen Planeten gibt es zahlreiche Sterne: die zu den Stachelhäutern gehörenden Haar-, Schlangen- und Seesterne. Sie besitzen zwar nicht die Leuchtkraft ihrer Vettern im All, doch begeistern viele von ihnen mit plakativen Farben und bizarren Gestalten.

Leben auf den Sternen
Anders als auf den Sternen in den unendlichen Weiten des Kosmos, die mit Sicherheit kein Leben beherbergen können – allenfalls manche der sie umkreisenden Planeten –, findet man auf den Sternen im Meer eine Vielzahl unterschiedlicher Lebensformen.

Sterne im Aquarium
Manchmal ist es erstaunlich, wie sich Dinge entwickeln, auch die Meeresaquaristik. Waren anfangs reine Fisch­aquarien die Norm, kamen mit der Zeit immer mehr Wirbellose hinzu. Entsprechend änderte sich die Ausstattung der Aquarien, denn in den fast sterilen Fischbecken hätten die meisten „Niederen Tiere“ nicht lange überlebt. Heute ist Vieles möglich, wenn auch noch längst nicht alles.

Eine Pflanze im Wandel der Jahreszeiten
Das Sumpfdickblatt ist eine wenig bekannte Aquarienpflanze. Unsere Autorin berichtet über ihre Erfahrungen mit der Kultur und Anpflanzungen im jahreszeitlichen Wechsel im Botanischen Garten Berlin-Dahlem.

Rio Negro: Beobachtungen zur Fischfauna (2)
Informationen über die unterschiedlichen Lebensräume im Rio Negro sind interessant und wichtig, weil es sich um die Heimat vieler bekannter Aquarienfische handelt.

Harlekinwelse aus Uruguay
Die Fadenwelse der Gattung Microglanis werden in der Dämmerung oder sogar erst in der Nacht aktiv.

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Blickfang: Stuttgart
Schon als Kind begeisterte sich Werner Baumeister für Gewässer und ihre tierischen Bewohner.

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Reise: Thailand für Anfänger (5)
Zum Abschluss der Reise geht es in den Regenwald von Khao Lak.

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Verantwortungsart Feuersalamander
In Deutschland lebt ein großer Teil der europäischen Population des Feuersalamanders. Sollte sich der „Salamanderfresser“-Pilz im gesamten Bundesgebiet ausbreiten, könnte das Lurchis Ende bedeuten.

Kurze Kulturgeschichte des Feuersalamanders
Die menschliche Zuneigung zum Feuersalamander ist verhältnismäßig jung. Aber sie muss sich bereits jetzt neu beweisen und bewähren.

Probenahmen bei Feuersalamanderhaltern
Ein Kooperationsprojekt der Universität Gießen untersucht Feuersalamander in Privathaltung, um den aktuellen Verbreitungsstatus des „Salamanderfressers“ zu ermitteln.

Feuersalamanderlarven in hessischen Bächen
Verraten Larven-Abundanzen etwas über den Gefährdungsgrad von Salamandra salamandra?

Bsal – und kein Ende in Sicht
Interview: Die Biologin Vanessa Schulz ist Mitarbeiterin des bundesweiten Feuersalamander-Projekts an der Technischen ­Universität Braunschweig und dort unter anderem für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Beobachtungen zur Fischfauna des Rio Negro (1)
Aus dem Rio Negro stammt eine Vielzahl bekannter Aquarienfische. Organisierte Reisen ermöglichen einen Einblick in ihre Lebensräume und Ökologie.

Die Schaufelbagger und ihre Wächter
Eine der spannendsten marinen Lebensgemeinschaften ist die zwischen verschiedenen Grundeln und den kleinen Pistolen- oder Knallkrebsen der Gattung Alpheus.

Partnergrundeln
Alle Grundeln der Gattung Amblyeleotris leben in Gemeinschaft mit Krebsen der Gattung Alpheus.

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Blickfang: Deizisau (Baden-Württemberg)
Ein Blick in das Meerwasser­aquarium von Gerald Meixner im Hause Eheim

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Reise: Thailand für Anfänger (4)
Zum Abschluss der Reise geht es in den Regenwald von Khao Lak.

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Über die Vielfalt mariner Lebensgemeinschaften
Um im Kampf ums Überleben zu bestehen, gehen viele Organismen Gemeinschaften mit Angehörigen anderer Arten ein. Die Natur dieser Lebensgemeinschaften ist höchst vielfältig und kann einem oder beiden Beteiligten Vorteile in Form von Nahrung, Wohnraum, Schutz oder anderem bieten, aber sie kann auch auf Kosten eines der Partner gehen. Einige solcher Koalitionen kann man ganz ohne Zweifel einordnen. Bei anderen jedoch muss man genau hinsehen, um zu erkennen, wer gewinnt und wer verliert – und vor allem: Warum?

Der „Burtoni“ als Wirtsfisch für den Kuckuckswels
„Kuckuckswelse“ sollen maulbrütenden Buntbarschen während des Laichens ihre Eier „unterschieben“, indem sie in Gruppen den Laichakt der Cichliden durchschwimmen, dabei eigene Eier und Spermien ausstoßen und nach Möglichkeit noch die Nachkommen der Maulbrüter fressen. Das Weibchen nimmt die Eier unbeabsichtigt auf, die Brut entwickelt sich schneller als die der Cichliden, die den kleinen Kuckuckswelsen als Nahrung dient und eine prächtige Versorgung garantiert.

Eine Rarität aus dem Rio Negro (2)
Informationen über Eigenschaften und Entstehung von Schwarzwasser sowie Möglichkeiten, es herzustellen, sind hinlänglich in der Literatur beschrieben. Doch wie wirken sich die für solches Wasser typischen Eigenschaften (Ionen- und Keimarmut, niedriger pH-Wert, hohe Huminstoffkonzentration) auf Apistogramma elizabethae aus?

Polycentrus und Polycentropsis
Als sich die heutigen Kontinente Afrika und Südamerika von Gondwanaland lösten, entstanden dies- und jenseits des Atlantiks eigene Arten, die auf gemeinsame Vorfahren zurückgehen. Manche „Alt“- und „Neuweltler“ ähneln sich bis heute, so auch die räuberischen „Vielstachler“.

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Blickfang: Gelsenkirchen
Alle unter einem Dach: In dem alten Bauernhaus der Familie Kirch trifft man sieben Leute, vier Hunde und drei Aquarien.

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Reise: Thailand für Anfänger (3)
Nach der Besichtigung sehenswerter Ziele in Bangkok geht es zur Insel Phuket, einem der größten Touristenmagneten des Landes.

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