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Sterne im Ozean
Schaut man in Neumondnächten in den Himmel, sieht man unzählige Sterne am Firmament. Aber auch in den Ozeanen unseres Blauen Planeten gibt es zahlreiche Sterne: die zu den Stachelhäutern gehörenden Haar-, Schlangen- und Seesterne. Sie besitzen zwar nicht die Leuchtkraft ihrer Vettern im All, doch begeistern viele von ihnen mit plakativen Farben und bizarren Gestalten.

Leben auf den Sternen
Anders als auf den Sternen in den unendlichen Weiten des Kosmos, die mit Sicherheit kein Leben beherbergen können – allenfalls manche der sie umkreisenden Planeten –, findet man auf den Sternen im Meer eine Vielzahl unterschiedlicher Lebensformen.

Sterne im Aquarium
Manchmal ist es erstaunlich, wie sich Dinge entwickeln, auch die Meeresaquaristik. Waren anfangs reine Fisch­aquarien die Norm, kamen mit der Zeit immer mehr Wirbellose hinzu. Entsprechend änderte sich die Ausstattung der Aquarien, denn in den fast sterilen Fischbecken hätten die meisten „Niederen Tiere“ nicht lange überlebt. Heute ist Vieles möglich, wenn auch noch längst nicht alles.

Eine Pflanze im Wandel der Jahreszeiten
Das Sumpfdickblatt ist eine wenig bekannte Aquarienpflanze. Unsere Autorin berichtet über ihre Erfahrungen mit der Kultur und Anpflanzungen im jahreszeitlichen Wechsel im Botanischen Garten Berlin-Dahlem.

Rio Negro: Beobachtungen zur Fischfauna (2)
Informationen über die unterschiedlichen Lebensräume im Rio Negro sind interessant und wichtig, weil es sich um die Heimat vieler bekannter Aquarienfische handelt.

Harlekinwelse aus Uruguay
Die Fadenwelse der Gattung Microglanis werden in der Dämmerung oder sogar erst in der Nacht aktiv.

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Blickfang: Stuttgart
Schon als Kind begeisterte sich Werner Baumeister für Gewässer und ihre tierischen Bewohner.

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Reise: Thailand für Anfänger (5)
Zum Abschluss der Reise geht es in den Regenwald von Khao Lak.

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Verantwortungsart Feuersalamander
In Deutschland lebt ein großer Teil der europäischen Population des Feuersalamanders. Sollte sich der „Salamanderfresser“-Pilz im gesamten Bundesgebiet ausbreiten, könnte das Lurchis Ende bedeuten.

Kurze Kulturgeschichte des Feuersalamanders
Die menschliche Zuneigung zum Feuersalamander ist verhältnismäßig jung. Aber sie muss sich bereits jetzt neu beweisen und bewähren.

Probenahmen bei Feuersalamanderhaltern
Ein Kooperationsprojekt der Universität Gießen untersucht Feuersalamander in Privathaltung, um den aktuellen Verbreitungsstatus des „Salamanderfressers“ zu ermitteln.

Feuersalamanderlarven in hessischen Bächen
Verraten Larven-Abundanzen etwas über den Gefährdungsgrad von Salamandra salamandra?

Bsal – und kein Ende in Sicht
Interview: Die Biologin Vanessa Schulz ist Mitarbeiterin des bundesweiten Feuersalamander-Projekts an der Technischen ­Universität Braunschweig und dort unter anderem für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Beobachtungen zur Fischfauna des Rio Negro (1)
Aus dem Rio Negro stammt eine Vielzahl bekannter Aquarienfische. Organisierte Reisen ermöglichen einen Einblick in ihre Lebensräume und Ökologie.

Die Schaufelbagger und ihre Wächter
Eine der spannendsten marinen Lebensgemeinschaften ist die zwischen verschiedenen Grundeln und den kleinen Pistolen- oder Knallkrebsen der Gattung Alpheus.

Partnergrundeln
Alle Grundeln der Gattung Amblyeleotris leben in Gemeinschaft mit Krebsen der Gattung Alpheus.

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Blickfang: Deizisau (Baden-Württemberg)
Ein Blick in das Meerwasser­aquarium von Gerald Meixner im Hause Eheim

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Reise: Thailand für Anfänger (4)
Zum Abschluss der Reise geht es in den Regenwald von Khao Lak.

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Über die Vielfalt mariner Lebensgemeinschaften
Um im Kampf ums Überleben zu bestehen, gehen viele Organismen Gemeinschaften mit Angehörigen anderer Arten ein. Die Natur dieser Lebensgemeinschaften ist höchst vielfältig und kann einem oder beiden Beteiligten Vorteile in Form von Nahrung, Wohnraum, Schutz oder anderem bieten, aber sie kann auch auf Kosten eines der Partner gehen. Einige solcher Koalitionen kann man ganz ohne Zweifel einordnen. Bei anderen jedoch muss man genau hinsehen, um zu erkennen, wer gewinnt und wer verliert – und vor allem: Warum?

Der „Burtoni“ als Wirtsfisch für den Kuckuckswels
„Kuckuckswelse“ sollen maulbrütenden Buntbarschen während des Laichens ihre Eier „unterschieben“, indem sie in Gruppen den Laichakt der Cichliden durchschwimmen, dabei eigene Eier und Spermien ausstoßen und nach Möglichkeit noch die Nachkommen der Maulbrüter fressen. Das Weibchen nimmt die Eier unbeabsichtigt auf, die Brut entwickelt sich schneller als die der Cichliden, die den kleinen Kuckuckswelsen als Nahrung dient und eine prächtige Versorgung garantiert.

Eine Rarität aus dem Rio Negro (2)
Informationen über Eigenschaften und Entstehung von Schwarzwasser sowie Möglichkeiten, es herzustellen, sind hinlänglich in der Literatur beschrieben. Doch wie wirken sich die für solches Wasser typischen Eigenschaften (Ionen- und Keimarmut, niedriger pH-Wert, hohe Huminstoffkonzentration) auf Apistogramma elizabethae aus?

Polycentrus und Polycentropsis
Als sich die heutigen Kontinente Afrika und Südamerika von Gondwanaland lösten, entstanden dies- und jenseits des Atlantiks eigene Arten, die auf gemeinsame Vorfahren zurückgehen. Manche „Alt“- und „Neuweltler“ ähneln sich bis heute, so auch die räuberischen „Vielstachler“.

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Blickfang: Gelsenkirchen
Alle unter einem Dach: In dem alten Bauernhaus der Familie Kirch trifft man sieben Leute, vier Hunde und drei Aquarien.

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Reise: Thailand für Anfänger (3)
Nach der Besichtigung sehenswerter Ziele in Bangkok geht es zur Insel Phuket, einem der größten Touristenmagneten des Landes.

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Seekühe, Schwertschwänze, Winkerkrabben ...
Seit Juli 2017 präsentiert der Königliche Burgers’ Zoo im niederländischen Arnheim in seiner beeindruckenden Mangrovenhalle den Besuchern ein Stück tropischer Karibikküste.

Ein Besuch im Palma-Aquarium
Zu einem erholsamen Urlaub gehört für Uwe Dost immer die Suche nach allen möglichen interessanten Tieren. Als Aquarianer kann er natürlich auch kein öffentliches Schauaquarium auslassen.

Chiang Mai und seine Fische
„Immer wieder gerne“ zieht es Ingrid und Reinhold Wawrzynski nach Südostasien, ganz besonders gern nach Thailand. Dieses Mal ging es in den Norden des Königreichs. Resultat nach der Reise: „Immer gerne wieder!“

Wie bei Hempels unterm Sofa ...
Besucht man das Schauaquarium im sardischen Alghero, einer der schönsten Städte auf Italiens zweitgrößter Insel, verspürt man rasch den Wunsch: „Schleunigst zurück in die Sonne!“


Eine Rarität aus dem Rio Negro
Der Zwergbuntbarsch Apistogramma elizabethae gehört zu den selten im Zoohandel angebotenen Aquarienfischen. Außerdem wird er in der Literatur als sehr hinfällig und nur mit großem Aufwand zu pflegen beschrieben – eine echte Herausforderung!

Flusskrebse im Aquarium
Aus der Überfamilie Astacoidea wurden in den letzten Jahren etliche Arten aus verschiedenen Teilen der Welt zu uns importiert.

Weder Käfer noch Schnecken ...
Käferschnecken sind meist kleine, von einem Gehäuse bedeckte Organismen, die überwiegend auf den Felsen in der Brandungszone sitzen.

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Blickfang: Bochum-Wattenscheid
Mit großer Hingabe für kleine Fische – zu Besuch bei Thorsten und Bianca Maldener

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Reise: Thailand für Anfänger (2)
Auf dem Programm stehen der Chatuchak-Tiermarkt und einer der vielen Frischemärkte Bangkoks.

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Filigrane Überlebenskünstler
Die meisten von ihnen wirken auf den ersten Blick zerbrechlich. Ihre zum Teil sehr langen Antennen und die fünf Schreitbeinpaare sind dünn, ihre Scheren so zierlich, dass sich Fressfeinde von ihnen sicher nicht abschrecken lassen. Für viele Jäger stellen sie eine wehrlose Beute dar. Dennoch sind Garnelen höchst erfolgreiche Organismen.

Garnelen als Symbiosepartner
Aufgrund ihrer meist sehr geringen Größe und ihres zarten Außenskeletts, das kaum die Bezeichnung „Panzer“ verdient, ist die Zahl ihrer Fressfeinde riesig. Dennoch sind Garnelen in den Meeren und vor allem in tropischen Korallenriffen allgegenwärtig und gehören zu den artenreichsten Gruppen. Ein Grund dafür sind die zahlreichen Lebensgemeinschaften, auf die sich diese Zehnfußkrebse mit den unterschiedlichsten Meeresbewohnern einlassen.

Zwei empfehlenswerte Spinnenbeingarnelen
Im Jahr 2010 wurden die „Blaue Spinnenbeingarnele“ und die „Schneeflöckchengarnele“ in die Palaemoniden-Gattung Arachnochium gestellt. Beide Arten gelten als friedfertige und einfache Aquarienpfleglinge.

Falsche und richtige Königssalmler
In der Aquaristik ist eine kleine Gruppe südamerikanischer Salmler unter der Sammelbezeichnung „Königs-Tetras“ bekannt. Der Name bezieht sich auf ihre prächtige Körperfärbung, deren Ton an die blauen Uniformen der Soldaten französischer Könige erinnert.

Traumfische und Unterweltmuscheln
Meerestiere, ob mit oder ohne Rückgrat, gelten nicht nur als Symbole in manchen religiösen Zusammenhängen. Ihr kulinarischer Genuss kann sogar einen ganz konkreten Trip in die Welt jenseits des Vorhangs bescheren!

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Blickfang: Düsseldorf
Eine Wohnung voller Aquarien: Für Ute Schössler-Poßeckert und Bernd Poßeckert ist die Vivaristik viel mehr als nur ein Hobby!

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Reise: Thailand für Anfänger
Bangkok, Phuket und Khao Lak heißen die Ziele. In der Landeshauptstadt lockt vor allem der berühmte Chatuchak Weekend Market mit seinem üppigen Angebot verschiedenster Vivarientiere.

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