Editorial
Tiefenschärfe
Magazin

Blaubarsche – die Gattung Badis
Bis in die 1960er-Jahre galten Blaubarsche als aggressive Fische und wurden vorwiegend in Artbecken gehalten. Damals waren fünf Badis-Arten bekannt, aber nur zwei erhältlich. Kullander & Britz beschrieben Anfang des 21. Jahrhunderts acht weitere Spezies, und die Gattung erfuhr neues Interesse, auch wegen der Einfuhr zuvor nicht bekannter Taxa. Heute sind 23 Arten beschrieben, doch tauchen Blaubarsche nach wie vor selten im Handel auf. Dabei sind sie reizvolle Aquarienfische mit spannendem Verhalten. Barlow untersuchte Ende der 1950er-Jahre die Ethologie von Badis badis; die Spezies verhält sich mehr oder weniger gattungstypisch. Die einzelnen Arten sind nicht einfach voneinander zu unterscheiden.

Empfehlenswert für kleine Aquarien
In der Aquaristik findet aus der Gattung Badis vor allem der Blaubarsch (Badis badis) eine größere Beachtung und Verbreitung. Dabei gibt es eine Vielzahl weiterer schöner Arten, eine davon ist Badis autumnum.


Aparte Barsche aus dem Korallenriff
Scheinschnapper werden neun bis 35 Zentimeter lang. Zumindest von den kleineren Arten dürften sich etliche für die Haltung im Aquarium eignen, doch wurden bisher kaum Pflegeerfahrungen publiziert.

Tümpeln als Hauptfach
Wussten Sie, dass Charles Darwin seine Forscherkarriere als Meeresbiologe an den Stränden Edinburghs begann?


Sechsstreifen-Salmler
In DATZ 11/2017 wurde ein sehr schöner Salmler aus Brasilien vorgestellt: Hyphessobrycon hexastichos. Nun gelang den Hoffmännern die Nachzucht.

Netzmuster-Antennenwels aus Surinam
Ancistrus sp. „Reticulate“, wie L 503 gelegentlich genannt wird, ist eine aquaristisch bisher kaum bekannte, dabei ansprechend gemusterte Art.

Regionalführer
Händler in Ihrer Nähe

Blickfang: Bochum
Querenburg im Bochumer Süden ist Standort der  Ruhr-Universität und unseres aktuellen Blickfangs.

Wasserdicht
Aquathek
Leserbriefe
Testlauf
Impressum
Abo & Service
Vorschau

Reise: Nordhausen (Thüringen)
Ein Besuch in der Republik der Edelkrebse im Möwensee

Makro

 

Editorial
Tiefenschärfe
Magazin

Sträflingsbuntbarsche
In seiner Revision der Gattung Archocentrus stellte Schmitter-Soto (2007) das Genus Amatitlania mit der Typusart Heros nigrofasciatus aus dem Amatitlán-See (Guatemala) auf. Wir kennen die Fische als Grünflossen-, Zebra- oder Sträflingsbuntbarsche.

Farbenfrohe Cichliden aus Costa Rica und Panama
Die Gattung Amatitlania sensu Rican et al. (2016) umfasst die Zebra-, Sträflings- oder Grünflossen-Buntbarsche und fünf weitere Cichliden, die Schmitter-Soto (2007) als Untergattung Bussingius zu Cryptoheros gestellt hatte.

Pflegeleichte Buntbarsche von der Landbrücke
In Mittelamerika gibt es keine richtig kleinen Buntbarsche, die man – wie die Arten der Gattungen Apistogramma oder Dicrossus in Südamerika –  „Zwergcichliden“ nennen könnte. Zu den kleinsten Formen der Landbrücke gehören neben den Amatitlania- die Cryptoheros-Spezies.

Zebrabuntbarsche – Stars im Schulaquarium
In den Verkaufsbecken fristen sie oft ein Dasein als graue, unscheinbare Ladenhüter. In Schulen und Kindertagesstätten sind sie dagegen die Stars. Was macht die „Zebras“ so attraktiv für Jugendliche, Lehrerinnen und Lehrer?

Eine neue Sorte aus dem indischen Kerala
Rotala rotundifolia ist eine gut bekannte Aquarienpflanze. Wir stellen eine neue, zarte Wuchsform aus Indien vor, die sich von anderen Varianten deutlich unterscheidet.

Großgefleckte Schlangenmuräne
Die Aalartigen (Anguilliformes) halten in ihrer großen Vielfalt noch immer Überraschungen bereit, sei es in ihrem Vorkommen oder in ihrem Verhalten.

Ein Klassiker, der Wasserstieglitz
Bei der nach wie vor einzigen Art der Gattung Pristella handelt es sich um ein quirliges Fischchen – und ein hübsches dazu.

Regionalführer
Händler in Ihrer Nähe

Blickfang: Haltern (Nordrhein-Westfalen)
Jürgen Brocks ist den bunten Buntbarschen aus dem Malawisee verfallen.

Wasserdicht
Aquathek
Leserbriefe
Testlauf
Impressum
Abo & Service
Vorschau

Reise: Mexiko
Eine abenteuerliche Tour durch das Land der Lebendgebärenden

Makro

Editorial
Tiefenschärfe
Magazin

Lebenslauf eines Naturteichs
Überlässt man einen naturnahen Teich sich selbst, werden im Lauf der Zeit verschiedene Tierarten kommen, teils auch wieder gehen. Allerdings wird sich die Vegetation ohne Eingriffe ebenfalls sehr „eigenwillig“ entwickeln.

Ökologisch orientierte Fisch- und Amphibienzucht
Im mittelhessischen Wetterfeld betreiben Ulrike und Michael Lierz einen Fischzuchtbetrieb. Über die Produk­tion von Gartenteichtieren hinaus haben die beiden aber noch weitere Umwelt- und Naturangebote im Programm.

Salamanderfresser-Pilz
Das Bundesamt für Naturschutz, zwei Universitäten und zwei Biologische Stationen forschen über die Ausbreitung von Batrachochytrium salamandrivorans, um Maßnahmen zur Eindämmung des „Salamanderfressers“ zu erarbeiten.

Die Erdkröte – ein Leben im Verborgenen
Zwar ist Bufo bufo nach wie einer der in Deutschland häufigsten und am weitesten verbreiteten Froschlurche, doch hat er auch zahlreiche Feinde.

Riffaquaristik – einfach mal machen!
Viele Süßwasseraquarianer liebäugeln damit, irgendwann einmal in die salzige Fraktion zu wechseln – nur zu!

Beschuppte Kostbarkeiten hinter den Kulissen
Neben den in DATZ 2/2018 vorgestellten Quallen birgt der Tierpark Schönbrunn etliche „fischige“ Kostbarkeiten.

Gedanken zur Ernährung von Buntbarschen
Überlegungen und praktische Hinweise für eine möglichst natürliche und artgerechte Versorgung unserer Cichliden im Aquarium

... mal wieder eine L-Nummer
Nicht alle Harnischwelse, die unter dem Namen Hypancistrus inspector eingeführt werden, gehören dieser Art tatsächlich an.

Regionalführer
Händler in Ihrer Nähe

Blickfang: Belm (Niedersachsen)
Sascha Bücker und sein Aquarium – ein Korallenriff für die ganze Familie

Wasserdicht
Aquathek
Leserbriefe
Testlauf
Impressum
Abo & Service
Vorschau

Reise: England
Ein Blick in die vielgestaltige, bunte Unterwasserwelt Cornwalls

Makro

Editorial
Tiefenschärfe
Magazin

Von Würfel-, Schirm-, Stiel- und Staatsquallen
Wie schwerelos treiben sie durch die Meere: zerbrechlich wirkende Geschöpfe von exotischer Schönheit. Doch der Schein trügt. Ausgestattet mit todbringenden Explosionsgeschossen stellen Quallen eine Bedrohung für viele Organismen um sie herum dar.

Transparente Bewohner des Meeres hinter Glas
Wien hat etliche Kostbarkeiten zu bieten: architektonische Prachtbauten, kunsthistorische Sammlungen, geistliche und weltliche Schätze in der Hofburg und für Aquarianer wahre Raritäten im Haus des Meeres und im Tierpark Schönbrunn.

Schön, aber gefährlich!
Zahlreiche Quallen produzieren hochwirksame Gifte, die für den Menschen sogar tödlich sein können. Wie verhält man sich bei einem Unfall mit nesselnden Medusen?

Eine „Europäische Süßwassergarnele“
Beobachtungen an und Erfahrungen mit der Partner- oder Felsengarnele Palaemon antennarius

Farbenprächtiger Zwergbuntbarsch aus Peru
Apistogramma panduro stellt keine allzu hohen Ansprüche an den Aquarianer.

Ein selten gepflegter Schmerlenpanzerwels
Die meisten Arten der Gattung lassen sich einfach halten und nachzüchten, so auch Aspidoras fuscoguttatus.

Prachtgrundkärpflinge
Fische leben bekanntlich im Wasser. Was aber tun, wenn der Lebensraum zeitweise austrocknet? Die afrikanischen Nothobranchius-Arten haben eine effektive Überlebensstrategie entwickelt.

Zwei Anemonengrundeln!
Die Entdeckung einer wissenschaftlich neuen Art
im Mittelmeer ist immer eine kleine Sensation.

Regionalführer
Händler in Ihrer Nähe

Blickfang: Herne
Das Korallenriff-Aquarium im Keller des Hauses Bochumer Straße 45

Wasserdicht
Aquathek
Leserbriefe
Testlauf
Impressum
Abo & Service
Vorschau

Reise: Ungarn
In den Thermalgewässern bei Héviz leben neben weiteren Exoten diverse Arten von Buntbarschen.

Makro

Editorial
Tiefenschärfe
Magazin


Jäger im gläsernen Kleid – weiße Mückenlarven
Chaoboriden-Larven sind fast das ganze Jahr über als Lebendfutter verfügbar. Mit ihren schnellen, reflexartigen Bewegungen regen sie den Jagdinstinkt vieler Fische an. Ob sie sich kultivieren lassen und wie es um ihren Nährwert bestellt ist – auch darum geht es in dem Beitrag!

Nicht immer rot – rote Mückenlarven
Sie sind fast überall präsent, auch wenn sie sich kaum blicken lassen. In der Natur gehören sie zu den wichtigsten Nährtieren für Fische: Chironomiden-Larven. Allein in Mitteleuropa sind annähernd 1.000 Arten bekannt. Aber wie lassen sie sich kultivieren? Welchen Nährwert haben sie? Und: Welche Gefahren lauern in ihnen?

Fiese Biester – schwarze Mückenlarven
Mehr noch als weiße und rote Mückenlarven gelten „die Schwarzen“ als eine Art Allzweckwaffe vieler Fischzüchter. Sie sind oft das letzte Mittel, um heikle Fische zum Fressen zu bringen oder selten gepflegte Arten nachzuziehen. Wer sich vor einem juckenden Stich nicht fürchtet, hat mit der Kultur von Culiciden(-larven) in den Sommermonaten ein Lebendfutter, dem kaum ein Fisch widerstehen kann.


Ein Besuch im Aquazoo Löbbecke Museum
In DATZ 10/2017 erschien ein kleiner Beitrag über das beinahe vier Jahre lang wegen Renovierung geschlossene und im vergangenen Herbst neu eröffnete Haus – mit dem Versprechen auf einen tieferen Einblick in die Meerwasser-Abteilung. Hier ist er.


Eine neue prächtig rote Aquarienpflanze
Hinter dem tiefroten Ludwigia-Typ „Super Red“ verbirgt sich eine Form von Ludwigia palustris.

Buntbarsche des achten Kontinents (2)
Madagaskar wird wegen seiner einzigartigen Fauna und Flora mit vielen Endemiten auch als „achter Kontinent“ bezeichnet. Etliche Arten, darunter alle Cichliden, sind jedoch vom Aussterben bedroht.

Regionalführer
Händler in Ihrer Nähe

Blickfang: Hannover
Clärchen, Heino, Ingrid ... Reinhold Wawrzynski und seine Lieben

Wasserdicht
Aquathek
Leserbriefe
Testlauf
Impressum
Abo & Service
Was ist das?

Reise: Riesenstein Meißen
Eine engagierte Tauchschule versuchte sich in der Restaurierung eines Steinbruchsees – mit Erfolg!

Makro