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Von Würfel-, Schirm-, Stiel- und Staatsquallen
Wie schwerelos treiben sie durch die Meere: zerbrechlich wirkende Geschöpfe von exotischer Schönheit. Doch der Schein trügt. Ausgestattet mit todbringenden Explosionsgeschossen stellen Quallen eine Bedrohung für viele Organismen um sie herum dar.

Transparente Bewohner des Meeres hinter Glas
Wien hat etliche Kostbarkeiten zu bieten: architektonische Prachtbauten, kunsthistorische Sammlungen, geistliche und weltliche Schätze in der Hofburg und für Aquarianer wahre Raritäten im Haus des Meeres und im Tierpark Schönbrunn.

Schön, aber gefährlich!
Zahlreiche Quallen produzieren hochwirksame Gifte, die für den Menschen sogar tödlich sein können. Wie verhält man sich bei einem Unfall mit nesselnden Medusen?

Eine „Europäische Süßwassergarnele“
Beobachtungen an und Erfahrungen mit der Partner- oder Felsengarnele Palaemon antennarius

Farbenprächtiger Zwergbuntbarsch aus Peru
Apistogramma panduro stellt keine allzu hohen Ansprüche an den Aquarianer.

Ein selten gepflegter Schmerlenpanzerwels
Die meisten Arten der Gattung lassen sich einfach halten und nachzüchten, so auch Aspidoras fuscoguttatus.

Prachtgrundkärpflinge
Fische leben bekanntlich im Wasser. Was aber tun, wenn der Lebensraum zeitweise austrocknet? Die afrikanischen Nothobranchius-Arten haben eine effektive Überlebensstrategie entwickelt.

Zwei Anemonengrundeln!
Die Entdeckung einer wissenschaftlich neuen Art
im Mittelmeer ist immer eine kleine Sensation.

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Blickfang: Herne
Das Korallenriff-Aquarium im Keller des Hauses Bochumer Straße 45

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Reise: Ungarn
In den Thermalgewässern bei Héviz leben neben weiteren Exoten diverse Arten von Buntbarschen.

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Jäger im gläsernen Kleid – weiße Mückenlarven
Chaoboriden-Larven sind fast das ganze Jahr über als Lebendfutter verfügbar. Mit ihren schnellen, reflexartigen Bewegungen regen sie den Jagdinstinkt vieler Fische an. Ob sie sich kultivieren lassen und wie es um ihren Nährwert bestellt ist – auch darum geht es in dem Beitrag!

Nicht immer rot – rote Mückenlarven
Sie sind fast überall präsent, auch wenn sie sich kaum blicken lassen. In der Natur gehören sie zu den wichtigsten Nährtieren für Fische: Chironomiden-Larven. Allein in Mitteleuropa sind annähernd 1.000 Arten bekannt. Aber wie lassen sie sich kultivieren? Welchen Nährwert haben sie? Und: Welche Gefahren lauern in ihnen?

Fiese Biester – schwarze Mückenlarven
Mehr noch als weiße und rote Mückenlarven gelten „die Schwarzen“ als eine Art Allzweckwaffe vieler Fischzüchter. Sie sind oft das letzte Mittel, um heikle Fische zum Fressen zu bringen oder selten gepflegte Arten nachzuziehen. Wer sich vor einem juckenden Stich nicht fürchtet, hat mit der Kultur von Culiciden(-larven) in den Sommermonaten ein Lebendfutter, dem kaum ein Fisch widerstehen kann.


Ein Besuch im Aquazoo Löbbecke Museum
In DATZ 10/2017 erschien ein kleiner Beitrag über das beinahe vier Jahre lang wegen Renovierung geschlossene und im vergangenen Herbst neu eröffnete Haus – mit dem Versprechen auf einen tieferen Einblick in die Meerwasser-Abteilung. Hier ist er.


Eine neue prächtig rote Aquarienpflanze
Hinter dem tiefroten Ludwigia-Typ „Super Red“ verbirgt sich eine Form von Ludwigia palustris.

Buntbarsche des achten Kontinents (2)
Madagaskar wird wegen seiner einzigartigen Fauna und Flora mit vielen Endemiten auch als „achter Kontinent“ bezeichnet. Etliche Arten, darunter alle Cichliden, sind jedoch vom Aussterben bedroht.

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Blickfang: Hannover
Clärchen, Heino, Ingrid ... Reinhold Wawrzynski und seine Lieben

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Reise: Riesenstein Meißen
Eine engagierte Tauchschule versuchte sich in der Restaurierung eines Steinbruchsees – mit Erfolg!

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Überraschende Beobachtungen an einem Erdfresser
Selbst weniger spektakuläre Fische können gut sein für Überraschungen. Vielleicht ermuntert dieser Beitrag den einen oder anderen Leser dazu, sich auch einmal auf die Pflege einer eher unscheinbaren Art einzulassen.

Buntbarsche des achten Kontinents (1)
Durch die lange isolierte Entwicklung ist auf Madagaskar eine eigenständige Fauna und Flora mit vielen Endemiten entstanden. Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten sind jedoch akut vom Aussterben bedroht.

Eine Reihe betrüblicher Verwechslungen
Die „Guapotes“ sind trotz ihrer beachtlichen Größen beliebte Aquarienfische. Dessen ungeachtet ist die Gattung Parachromis immer noch Gegenstand ungelöster Fragen.

Indoor-Tauchen mit tropischen Süßwasserfischen
Buntbarsche, große Salmler oder Knochenzüngler in einem 6,5-Millionen-Liter-Tauchbecken erleben? Ein neues Tauchzentrum in Belgien macht es möglich!

Drei ungewöhnliche Zahnkarpfen aus Uruguay
Von einer Reise durch den Osten Uruguays gelangten die dort vorkommenden Jenynsia-Arten nach Deutschland.

Der Smaragd-Kampffisch, ein Juwel im Aquarium
Ist von Kampffischen die Rede, denken die meisten an Betta splendens. Doch es gibt weitere „Kämpfer“, die es verdienen, beachtet zu werden.
Sanfter, dorniger Riese Obwohl es sich bei Oxydoras niger um einen ausgesprochen ruhigen, höchst interessanten und beeindruckenden Dornwels handelt, ist die Art nur für ganz große Aquarien geeignet.

Neue Namen für alte Bekannte
Im Rahmen des „Chondrichthyan Tree of Life“-Projekts wurden viele marine Rochen umbenannt.

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Hattingen: Aquarium in der Reha
Vor dem Aufenthaltsraum des Kinder- und Jugendhauses in der Helios-Klinik steht ein schmuckes Süßwasser-Aquarium.

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Reise: Türkei
Ein Besuch im Antalya-Aquarium

Der Fischflüsterer

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Die Süßwasserkrabben von Pulau Langkawi
Die tropische Insel Pulau Langkawi in der Andamanen-See ist gesegnet mit einer Vielfalt wunderschöner Wasserfälle, in deren Abflüssen sich eine faszinierende Fauna verbirgt, darunter zahlreiche farbenprächtige Süßwasserkrabben und mehrere, teilweise noch nicht näher identifizierte Garnelen.

Was sind eigentlich Garnelen?
Die am häufigsten im Süßwasser gehaltenen Kebse sind sicher Garnelen. Aber selbst viele Aquarianer können nicht zweifelsfrei sagen, woran man diese Dekapoden (Zehnfußkrebse) eigentlich kennt, geschweige denn, wie viele Arten es tatsächlich gibt.

Einsiedlerkrebse mit mobilem Eigenheim
Sie können es sich nicht leisten, allzu wählerisch zu sein, wenn es darum geht, ihren ungepanzerten Hinterleib zu schützen. Für die meisten Einsiedlerkrebse gibt es kein Eigenheim fürs Leben, vielmehr sind sie immer auf der Suche nach einer größeren Bleibe. Dass es sich dabei nie um einen Erstbezug handelt, stört sie nicht, im Gegenteil: Zur Not akzeptieren sie auch Bruchbuden mit massiven Schäden oder Notunterkünfte, wenn der Immobilienmarkt nichts Besseres hergibt.

Wunderschöne Salmler aus dem Rio Tapajós
Seit Jahren gelangen immer weniger aquaristisch neue Salmler aus Brasilien nach Deutschland. Umso erfreu­licher ist der Erstimport gleich mehrerer hübscher Arten.
Tweedies Perlenkraut
Die schöne Vordergrundpflanze wird seit 2013 in Europa angeboten. Unsere Expertin bestimmte die Art und porträtiert Micranthemum tweediei erstmals in einer Aquarienzeitschrift.

Sepia bandensis
Erfahrungen mit und Beobachtungen an der indonesischen Stumpfdorn-Sepie

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Hattingen: Korallenriff im Vereinsheim
In DATZ 12/2013 stellten wir das Riffbecken von Engelbert Kleinjohann vor. Er betreibt noch ein zweites, nicht minder schönes Aquarium.

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Reise: Kreta
... bin hinterm Haus, schnorcheln!

Der Fischflüsterer

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Neophyten und invasive Wasserpflanzen
Sind Aquarianer die Verursacher einer Invasion von Wasserpflanzen? Dürfen Aquarienpflanzen draußen kultiviert werden? Welche limitierenden Faktoren spielen für die Ansiedlung fremdländischer Arten eine Rolle? Welche aquatischen Pflanzen können der einheimischen Flora gefährlich werden? Welche Auswirkungen hat die „Unionsliste“ auf die Aquaristik? Sind ­Handels- und Kulturverbote geeignete Maßnahmen zum Zurückdrängen invasiver Arten?

Die betroffenen Arten in Wort und Bild
Die Unionsliste verbietet Handel und Kultur von elf Wasserpflanzen. Die Entscheidungen der EU haben weitreichende Bedeutung für Handel, Millionen von Aquarianern und Gartenteichbesitzern sowie botanische Gärten. Sind die pauschalen Verbote ausreichend begründet? Hilft die Unionsliste, etablierte Neophyten zurückzudrängen? Wo liegen die Schwächen der Liste? Welche Rolle spielen Aquaristik und Gartenteichhandel bei den Bio­invasionen? In ausführlichen Steckbriefen kommentiert unsere Autorin kritisch die Maßnahmen der EU.

Die Gestreifte Papierblasenschnecke
Der aufgeblähte Trivialname von Hydatina physis, einer Meeresschnecke aus der kleinen Familie Aplustridae (vier Gattungen mit insgesamt zwölf Arten), bezieht sich auf die Schale. Sie ist sehr dünn und zerbrechlich, die letzte Windung umschließt die älteren Windungen komplett, sodass sie eine rundliche oder blasenförmige Gestalt hat.
Beeinflussen Gewitter das Laichverhalten?
Heraufziehende Gewitter scheinen stimulierend zu wirken. Vor allem laute Donnerschläge und grelle Lichtblitze könnten von den empfindlichen Organen der Fische (Augen, Seitenlinie) wahr­genommen und als Startschuss für die beginnende Regenzeit (= Laichphase) verstanden werden. – Neuland oder Nonsens?

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Gelsenkirchen-Buer: Kleine Fische
Schon immer hatte Michael Dickhut eine Affinität zu kleineren Buntbarschen, insbesondere zu südamerikanischen Zwergcichliden.

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Reise: Guatemala
Eine ernüchternde Tour an den Lago de Izabal und seine Zuflüsse

Der Fischflüsterer