Welcher Aquarianer hat das nicht schon erlebt? Einmal bei der Reinigung der Frontscheibe nicht aufgepasst, und schon knirscht es – ein Kratzer! Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Methoden, mit denen sich Glasschäden beheben lassen: Beim additiven Verfahren wird die beschädigte Stelle mit Kunstharz aufgefüllt und nach dem Aushärten poliert (wie es Autofahrer beispielsweise von „Carglass“ kennen). Sind die Kratzer nur oberflächlich, kommen subtraktive Maßnahmen infrage. Hier wird durch Schleifen und Polieren so viel Material rund um die beschädigte Stelle abgetragen, bis der Kratzer entfernt ist (so funktioniert etwa „Vetrofix“). Ein Kratzer im Aquarium, verursacht durch Reinigungsarbeiten, ist meist nicht tiefer als 0,02 bis 0,05 Millimeter. Petra Fitz

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2016

Nicht jeder Aquarianer hält farbenfrohe, tagaktive Fische, die ständig an der Frontscheibe auf- und abschwimmen und zu rufen scheinen: „Hallo, hier bin ich, schaut nur her, wie schön und bunt ich aussehe!“ Nein, ich meine die Fischfreaks, die sich für interessante Sonderlinge entschieden haben, die erst nachts zur Höchstform auflaufen, beispielsweise Welse – Fiederbartwelse, Dornwelse, Stachelwelse, Kiemensackwelse, manche Harnischwelse und ähnliche lichtscheue Gestalten. Solche Fische werden ja um einige Zentimeter länger als die Vertreter des Salmler-, Guppy- und Platy-Sortiments und brauchen natürlich ein ordentliches Tagesversteck. Oft reicht ein noch so üppiges Pflanzendickicht nicht aus. Ohne ausreichende Unterschlupfmöglichkeit bleiben die „Dunkelmänner“ ewig scheu und verbergen sich ängstlich in den hintersten Ecken des Aquariums.  Reinhold Wawrzynski

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 1/2016

Aquarianer mit Urlaubsvorbereitungen stehen immer wieder vor der Frage: Wer füttert die Fische? In dieser Zeitschrift wurden bereits einige gute Futterautomaten von renommierten Firmen vorgestellt. Außerdem lässt sich durchaus darüber diskutieren, ob man ein gut eingefahrenes Becken mit ausgewachsenen Tieren für drei Wochen nicht einfach sich selbst überlassen kann. Reinhold Wawrzynski

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 12/2015

Viele Jungfische fressen mit Vergnügen als erstes Futter lebende Artemia-Nauplien. Manche aber auch nicht ... Meine winzigen Buntbarsch- Nachzuchten – Pelvicachromis taeniatus und Apistogramma cacatuoides – wurden zwar vorbildlich von ihren Eltern geführt, waren beim Fressen jedoch eher schüchtern. Häufig fanden sie das Kleinstfutter einfach nicht. Bisher hatte ich die frisch geschlüpften Salinenkrebschen in einem Artemia- Sieb mit Süßwasser gespült und dann in die Aufzuchtaquarien gegossen, natürlich in die Nähe der Jungfische. Anscheinend verursachte das aber zu viel Unruhe, und die Kleinen gingen nicht so an die Nahrung, wie ich es mir wünschte. Ich überlegte, wie ich sie wohl gezielter füttern könnte. Reinhold Wawrzynski

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 11/2015

Über die Möglichkeit, Pflanzen mit Sekundenkleber auf Oberflächen zu befestigen, wurde in der DATZ schon mehrfach berichtet. Der Nachteil einer solchen Fixierung besteht darin, dass der ausgehärtete Kleber unter Wasser unschön weiß aussieht. Solange die fixierten Pflanzen gedeihen und die Klebestelle verdecken, ist das kein Problem, doch lösen sich Moose und Farne häufig wieder von der Unterlage. Das kann geschehen, wenn die Pflanzen nach oben weiter wachsen und ihre unteren Teile absterben. Ebenso von Nachteil ist es, wenn die ganze Pflanze eingeht oder entfernt werden soll. Meist bleibt dann nichts anderes übrig, als die Deko mitsamt Kleberresten aus dem Aquarium zu entfernen. Petra Fitz

> den vollständigen Artikel finden Sie in der DATZ-Ausgabe 10/2015