Insbesondere in Großstädten machen sich in den letzten Jahren zwei Trends bemerkbar: Zum einen werden gerade bei Neubauten die zur Verfügung stehenden Gartenflächen immer kleiner, zum anderen ist das Bedürfnis nach einem eigenen Wassergarten, gern direkt an der Terrasse, ungebrochen. | VON ALEXANDER PENTEK

Es gibt unzählige kreative Möglichkeiten, beschränkten Raum und ein Wasserspiel oder einen Gartenteich miteinander in Einklang zu bringen. Problematisch wird es allerdings, wenn man sich in einem sehr kleinen Teich zudem noch an tierischen Bewohnern erfreuen und Fische artgerecht pflegen möchte. In den letzten Jahren wagten wir das Experiment, an der unteren Grenze des Machbaren Fische zu halten. Heraus kam dabei ein platzsparender Gartenteich, der optisch ansprechend gestaltet ist und die ganzjährige Fischhaltung erlaubt – ohne Pumpe und Filter, ohne regelmäßige Fütterung und ohne Verluste durch den Frost im Winter.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 7/2016


Sobald die Tage länger werden und die Temperaturen zu steigen beginnen, erwachen unsere Gartenteiche zu neuem Leben. Was allerdings nicht ohne Tücken ist, denn gerade zu Jahresbeginn mischen sich Lebensformen ein, auf die wir eigentlich gut verzichten könnten, nämlich Algen. Dann stellt sich die Frage: „Was mache ich, wenn …?“
| VON STEPHAN GOHMANN

Mit diesem Hilfeschrei bewegt man sich im Kreis ungezählter Aquarianer und Gartenteichbesitzer. Ist ein Aquarium einigermaßen handlich und der Inhaber – meist nach zahlreichen, verzweifelten und letztendlich fehlgeschlagenen Versuchen – genervt genug, so landet der Behälter leer geräumt auf dem Dachboden, vielleicht auch als Inserat in einer Zeitung oder im Internet.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 6/2016

Viele Gartenbesitzer erfüllen sich irgendwann den Traum eines Gartenteichs. Gebaut ist er schnell. Nur – was passiert mit ihm, wenn er in die Jahre kommt? | VON HANS-PETER ZIEMEK
Meinen Gartenteich legte ich 1998 an. Wir bauten gerade unser Haus, und der Bagger war da, um Erde hin und her zu bewegen. Da meinte mein Schwiegervater, es sei nun Zeit für den sowieso geplanten Teich. Der Platz dafür war länger festgelegt, und so wurde das Loch ausgehoben. Ich kaufte eine günstige Folie, und aus Restbeständen unseres Holzhauses entstand die Terrasse direkt am Teich. Die Größe der gesamten Teichfläche beträgt sechs mal acht Meter.

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 3/2016

Wie kann man die Umgebung seines Gartenteichs bepflanzen, um sie für Tagfalter attraktiv zu machen? | VON INGO SEIDEL
Als Gartenbesitzer freut man sich in den Sommermonaten ganz besonders, wenn das bunte Blütenmeer von schönen Schmetterlingen bevölkert wird. Bie- tet man den Faltern attraktive Nektarpflanzen, erstatten uns Arten wie Tagpfauenauge (Aglais io), Kleiner Fuchs (Aglais urticae) oder Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni) gern einen Besuch. Viele Falterfreunde pflanzen deshalb einen Schmetterlingsfliederstrauch (Buddleja) in ihren Garten, der die farbenfrohen Flatterer im Sommer magisch anzieht. Und die Umgebung eines Gartenteichs lässt sich mit einigen Sumpfpflanzen bereichern, die Schmetterlinge gern als Nektarspender aufsuchen. Dabei handelt es sich meist um Pflanzen für den feuchten Teichrand, die keine dauerhafte Staunässe vertragen. Über die jeweiligen Ansprüche der einzelnen Arten sollte man sich vor der Anschaffung gut informieren.

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 3/2016

Schwanenblume, Gemeiner Wasserdost und Echtes Mädesüß sind eine Zierde für den naturnahen Gartenteich. Während der Dost zu Recht als „Schmetterlings-Magnet“ gilt, lässt sich aus Mädesüß-Blüten ein feiner Likör herstellen. | VON RAINER STAWIKOWSKI
In DATZ 7/2015 schrieb ich über drei „empfehlenswerte Pflanzen (nicht nur) für das Gartenteichufer“ und schilderte meine Begegnungen mit dem Schmalblättrigen Merk, der Wasserminze und dem Wiesenschaumkraut. Um drei weitere, nicht minder taugliche und ebenso ansehnliche Sumpfpflanzen für das „heimische Feuchtgebiet“ geht es hier. Die Schwanenblume, auch Doldige Schwanenblume, konnte ich bisher vor allem bei Besuchen verschiedener Park- und Gartenanlagen bewundern, etwa in „Naschkes Garten“ in Papenburg (DATZ 11/2012) oder im „Park der Gärten“ in Bad Zwischenahn, wo sie als Gestaltungselement in der Uferbepflanzung größerer Teiche sofort ins Auge fiel.

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 3/2016