In den beiden ersten Folgen unserer kleinen Serie (DATZ 4 und 5/2014) ging es um grundsätzliche Fragen der Koi-Haltung, um äußere Stressoren und Ernährung sowie um die physikalischen Wasserparameter. | Von Sandra Lechleiter und Thijlbert Strubelt

Auch die Wasserbelastungen aus Futterresten und Ausscheidungen beeinflussen das Wohlergehen der Kois. Der viel zitierte „Überbesatz“ jedoch ist an sich kein Problem.
Biologie & Chemie Hier könnte man eine lange, lange Liste aufmachen. Viele Parameter sind jedoch von untergeordneter Bedeutung, sodass wir nur eine kleine Auswahl behandeln.
Keimkontrolle Die Gesamtkeimzahl in einer Wasserprobe ist relativ einfach zu bestimmen, die Differenzierung nach „guten“ und „schlechten“ Keimen hingegen recht problematisch und für Laien nicht leistbar. Aber es gibt Erfahrungswerte aus vielen Jahren tierärztlicher Tätigkeit an Koi-Teichen. Danach ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten, wenn die Gesamtkeimzahl einen Wert von 20.000 pro Milliliter Teichwasser überschreitet. Abhilfe schaffen dann Wasserwechsel. Wächst sich die Belastung jedoch zu einem Dauerproblem aus, sollte zur Ermittlung der Ursache ein Fachtierarzt hinzugezogen werden.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 6/2014

Was ist zu beachten, damit es den Kois in unserem Gartenteich richtig gut geht? Unsere Autoren geben einen Überblick der wesentlichen Aspekte der Koi-Pflege, über die sich der Teichbesitzer gründlich informieren sollte. | Von Sandra Lechleiter und Thijlbert Strubelt

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 4/2014

Vom dramatischen und alltäglichen Leben unserer Wasserpflanzen lernen wir Ökologie. | Von Gerhard Ott

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 4/2014

Was ist zu beachten, damit es den Kois in unserem Gartenteich richtig gut geht? Der erste Teil des Beitrags (DATZ 4/2014) drehte sich um Wohlergehen und Stress, Gesundheit und Umweltfaktoren. | Von Sandra Lechleiter und Thijlbert Strubelt

Weitere Faktoren, die bei der Koi-Pflege eine wesentliche Rolle spielen, sind die biologischen, physikalischen und chemischen Wasserparameter.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 5/2014

Für jeden Süßwasseraquarianer sind Algen ein Gräuel. Das gilt auch für Gartenteichbesitzer. Die grünen Gespinste müssen weg! Durch geschickte Nutzung ökologischer Kenntnisse kann man einen naturnahen Gartenteich „ganz ohne Chemie“ weitgehend algenfrei pflegen. | Von Gerhard Ott

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 4/2014