Schöner Hexenwels
Tefé (früher „Teffé“) in Brasilien hat unter Aquarianern einen klangvollen Namen. Sofort denkt man an herrliche Grüne Diskus oder tolle Apistogramma agassizii aus dieser Region.

Große Schmerle
Tigerschmerlen (Syncrossus) sind relativ große, bis 15 Zentimeter lange, hübsche Schmerlen.

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxSchnittiger Bärbling
Aus Indonesien importierte Aquarium Glaser Luciosoma setigerum. Die bis 25 Zentimeter langen, „windschnittigen“ Fische sind wunderschöne, friedliche Barbenverwandte, die sich hervorragend für Gesellschaftsaquarien mit asiatischen Großbarben, etwa Haibarben (Balantiocheilus) oder Sahyadria denisonii, eignen.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 4/2017

Quirliger Bärbling 
Es ist noch gar nicht lange her, da stellte man alle Devario-Arten in die Gattung Danio und bezeichnete sie als Varianten von D. malabaricus.

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxBunter Platy 
Diese Farbform des Papageienplatys (Xiphophorus variatus) stammt aus dem Bundesstaat San Luis Potosí in Mexiko, die Laguna Media Luna ist ein beliebtes Ausflugziel.

Dorniger Wels
Der Trugdornwels Centromochlus heckelii ist weit im Amazonas- und im Orinoco-Becken verbreitet, er wird 14 bis 15 Zentimeter lang.

Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2017

Krebs aus Neuguinea
Der schöne Flusskrebs Cherax holthuisi aus Neuguinea wurde als „Aprikosenkrebs“ bekannt, weil die ersten importierten Tiere leuchtend orangefarben waren.

Salmler aus Brasilien
Zu den seltensten „Rosy Tetras“, Blutsalmler-Verwandten, gehören Wildfänge von Hyphessobrycon takasei. Der „Kaffeebohnensalmler“ wird meist als Nachzucht gehandelt und ist auch dann keine alltägliche Erscheinung.

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxStachelaal aus Westafrika
Aus Westafrika, genauer aus Nigeria, gelangen regelmäßig Stachelaale in den Handel. Leider ist die Bestimmung der afrikanischen Arten ein eher tristes Thema, denn kaum einer der etablierten Namen dürfte zutreffen.Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2017

Störwelse aus Kolumbien
Der Río Caquetá ist der Oberlauf des über 2.800 Kilometer langen Flusses, der in Brasilien Rio Japurá heißt und von Norden in den Amazonas fließt. Aus dem Caquetá wurde der Harnischwels Sturisoma caquetae beschrieben. 

Krabbe aus Vietnam
Erstmals importierte Aquarium Glaser einige Exemplare von Laevimon kottelati. Die hübsche Süßwasserkrabbe hat eine Panzerbreite von rund 4,5 Zentimetern und kommt ausschließlich in Vietnam vor, wo sie 1998 entdeckt und 2005 in einer eigens für sie aufgestellten Gattung beschrieben wurde. 

Buntbarsche aus Westafrika
Benitochromis nigrodorsalis aus Kamerun und von der Insel Fernando Poo wurde erst 2001 wissenschaftlich beschrieben. Vorher kannte man die rund zwölf Zentimeter lang werdende Art unter der Bezeichnung Chromidotilapia finleyi „Moliwe“.  Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 1/2016

Maulbrütende Kampffische aus Thailand
Aquarium Glaser importierte Wildfänge des seltenen Maulbrüters Betta ferox. Die Art lebt nur in einem kleinen Gebiet in Thailand (Bori Pat), wo sie Bäche mit weichem, leicht saurem, rund 25 °C warmem Wasser bewohnt. 

Lungenfisch-Mutante aus dem Kongo
Ein solches Tier bekommt man wohl nur einmal im Leben zu Gesicht, es dürfte sich um Protopterus annectens brieni handeln. 

Schöne Killis aus deutscher Nachzucht
Chromaphyosemion bitaeniatum ist ein wunderhübscher Prachtkärpfling. Er wird leider nur selten als deutsche Nachzucht angeboten; zurzeit sind aber einige solcher Tiere der Fundortform Lagos (Nigeria) im Handel, voll ausgefärbt und sehr farbig.  Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 12/2016