Kleines lebendes Fossil
Nach langer Zeit importierte Aquarium Glaser wieder einmal einen der kleinsten Flösselhechte, Polypterus retropinnis aus dem Kongo ...

Seltener Tanganjikasee-Buntbarsch
Nur selten ist Chalinochromis brichardi aus dem Tanganjikasee im Handel. Das ist nicht recht verständlich, denn die Fische fallen trotz ihrer schlichten Färbung auf ...

Großer Räuber
Die meisten Grundeln leben im Meer und bleiben klein, werden kaum länger als zehn Zentimeter. Eine Ausnahme in vielerlei Hinsicht ist die Marmor-Schläfergrundel (Oxyeleotris marmorata) ... Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 3/2016

Außergewöhnlicher Salmler
Aus Nigeria erhielt Aquarium Glaser den nur selten importierten Mondsalmler. Die Art kann über 60 Zentimeter lang und sieben Kilogramm schwer werden. In seiner Heimat ist Citharinus citharus ...

Schöner alter Bekannter
Hält sich die Wildform eines Lebendgebärenden trotz der überwältigenden Konkurrenz bunter Zuchtformen über Jahrzehnte in unseren Aquarien, dann muss es sich um einen schönen Fisch handeln. Poecilia melanogaster ist eine solche Art ...

„Goldene“ Zwerggarnele
Nach wie vor erfreuen sich die Zwerggarnelen großer Beliebtheit, was für Züchter und Importeure offenbar ein Ansporn ist, weitere Formen auf den Markt zu bringen. Beim „Golden Tiger“ dürfte es sich um einen Vertreter der Gattung Caridina handeln ... Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2016

Schöner Schlangenkopf Channa asiatica stammt aus subtropischen Regionen Chinas; weitere Vorkommen gehen wohl auf Aussetzungen zurück ...

„Harter Zarter“ Von allen Buntbarschen Südamerikas unterscheiden sich die Vertreter der Gattung Biotoecus durch ihr abweichendes Brutverhalten: Sie bauen Sandhügel, in denen sie laichen ... 

Rarer Kugelfisch In den 1960er-Jahren war Tetraodon schoutedeni einer der häufigsten Kugelfische im Handel, auch die Nachzucht gelang regelmäßig. Doch der Bürgerkrieg im Kongo änderte die Situation ... Frank Schäfer

den vollständigen Bericht lesen Sie in DATZ 1/2016

Schwarzer Paradiesfisch 
Die Heimat des Schwarzen Makropoden (Macropodus spechti) ist Vietnam. Von dort erhielt Aquarium Glaser wunderschöne, erwachsene Exemplare. Zwar handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Nachzuchttiere, doch stammen sie offenbar von anderen Vorfahren ab als die seit den 1930er-Jahren in Europa kultivierten Tiere. Die Neuimporte zeigen einen hübschen Messingglanz auf dem Körper und besitzen besonders lange Bauchflossen. Frank Schäfer

Wilder Kakadu
„Den“ Wildfang gibt es bei Apistogramma ...

Ungewöhnliche Nachzucht
In Indonesien leben viele trickreiche Fischzüchter, die auch solche Arten erfolgreich vermehren, an denen man sich in Europa seit Jahrzehnten die Zähne ausbeißt. In diese Kategorie gehört Leporinus arcus ...

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 12/2015

Blaue Rarität
Leider gelingt nur selten der Import des Blauen Paraguay- Salmlers (Mimagoniates barberi), zurzeit hat Aquarium Glaser den lebhaften Bachfisch wieder einmal im Angebot. Die Wildfänge scheinen ausgewachsen, jedenfalls sind sie geschlechtsreif. Die rund vier Zentimeter langen Männchen sind größer und hochrückiger als die Weibchen. Am besten pflegt man die friedlichen Schwarmfische bei Zimmertemperatur, sie vertragen aber auch Werte bis 26 °C.

Riesiger „Aquarienfisch“
Wer einen wirklich ausgefallenen Hausgenossen sucht, ist mit dem größten Süßwasserfisch Australiens perfekt beraten. Populär wird Maccullochella peelii als „Murray Cod“ („Murray-Kabeljau“) bezeichnet. Die Durchschnittslänge erwachsener Tiere beträgt 60 Zentimeter bei drei bis vier Kilogramm Gewicht, der offizielle Rekord liegt bei 183 Zentimetern und 113 Kilogramm. In der Natur ist die Art leider stark bedroht. Die Importtiere sind Nachzuchten aus Taiwan; für Angelteiche werden Murray Cods auch in Australien gezüchtet, doch sind viele Wildpopulationen erloschen.

Weißer Krebs
Der Louisiana-Sumpfkrebs (Procambarus clarkii) ist längst ein Haustier, von dem es zahlreiche, in der Natur nicht vorkommende Farbformen gibt, eine ist weiß. Tragen die Weibchen Eier unter dem Hinterleib, sieht es beinahe so aus, als spiele Schneewittchen mit Schneebällen … Leider ist P. clarkii ausgesprochen anpassungsfähig und kältetolerant, sodass ausgesetzte oder entwichene Tiere sich in manchen Ländern zu Plagen entwickelten, die einheimische Arten bedrängen. Also: Unbedingt dafür sorgen, dass keine Aquarientiere in die Natur entweichen können! Frank Schäfer