Prächtiger Schlangenkopffisch
Die größten und prächtigsten Schlangenkopffische gehören in den Formenkreis um Channa marulius.

Zäher Wüstenkärpfling
Die Wüstenkärpflinge (Cyprinodon) aus den USA und ­Mexiko gehört zu den zähesten Fischen überhaupt. Sie leben oft in Wüstenbächen oder -quelltöpfen und sind dort gewaltigen Temperaturschwankungen ausgesetzt.

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxEigenartiger Lungenfisch
Der Südamerikanische Lungenfisch (Lepidosiren paradoxa) ist ein interessanter, wenn auch nicht farbenfroher Fisch. Er präsentiert sich schlammfarben – braun oder grau –, ein paar schwärzliche Flecke sind manchmal dabei. Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 5/2017

Schöner Hexenwels
Tefé (früher „Teffé“) in Brasilien hat unter Aquarianern einen klangvollen Namen. Sofort denkt man an herrliche Grüne Diskus oder tolle Apistogramma agassizii aus dieser Region.

Große Schmerle
Tigerschmerlen (Syncrossus) sind relativ große, bis 15 Zentimeter lange, hübsche Schmerlen.

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxSchnittiger Bärbling
Aus Indonesien importierte Aquarium Glaser Luciosoma setigerum. Die bis 25 Zentimeter langen, „windschnittigen“ Fische sind wunderschöne, friedliche Barbenverwandte, die sich hervorragend für Gesellschaftsaquarien mit asiatischen Großbarben, etwa Haibarben (Balantiocheilus) oder Sahyadria denisonii, eignen.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 4/2017

Quirliger Bärbling 
Es ist noch gar nicht lange her, da stellte man alle Devario-Arten in die Gattung Danio und bezeichnete sie als Varianten von D. malabaricus.

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxBunter Platy 
Diese Farbform des Papageienplatys (Xiphophorus variatus) stammt aus dem Bundesstaat San Luis Potosí in Mexiko, die Laguna Media Luna ist ein beliebtes Ausflugziel.

Dorniger Wels
Der Trugdornwels Centromochlus heckelii ist weit im Amazonas- und im Orinoco-Becken verbreitet, er wird 14 bis 15 Zentimeter lang.

Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2017

Krebs aus Neuguinea
Der schöne Flusskrebs Cherax holthuisi aus Neuguinea wurde als „Aprikosenkrebs“ bekannt, weil die ersten importierten Tiere leuchtend orangefarben waren.

Salmler aus Brasilien
Zu den seltensten „Rosy Tetras“, Blutsalmler-Verwandten, gehören Wildfänge von Hyphessobrycon takasei. Der „Kaffeebohnensalmler“ wird meist als Nachzucht gehandelt und ist auch dann keine alltägliche Erscheinung.

margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxStachelaal aus Westafrika
Aus Westafrika, genauer aus Nigeria, gelangen regelmäßig Stachelaale in den Handel. Leider ist die Bestimmung der afrikanischen Arten ein eher tristes Thema, denn kaum einer der etablierten Namen dürfte zutreffen.Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2017

Störwelse aus Kolumbien
Der Río Caquetá ist der Oberlauf des über 2.800 Kilometer langen Flusses, der in Brasilien Rio Japurá heißt und von Norden in den Amazonas fließt. Aus dem Caquetá wurde der Harnischwels Sturisoma caquetae beschrieben. 

Krabbe aus Vietnam
Erstmals importierte Aquarium Glaser einige Exemplare von Laevimon kottelati. Die hübsche Süßwasserkrabbe hat eine Panzerbreite von rund 4,5 Zentimetern und kommt ausschließlich in Vietnam vor, wo sie 1998 entdeckt und 2005 in einer eigens für sie aufgestellten Gattung beschrieben wurde. 

Buntbarsche aus Westafrika
Benitochromis nigrodorsalis aus Kamerun und von der Insel Fernando Poo wurde erst 2001 wissenschaftlich beschrieben. Vorher kannte man die rund zwölf Zentimeter lang werdende Art unter der Bezeichnung Chromidotilapia finleyi „Moliwe“.  Frank Schäfer

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 1/2016