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Terraristik

Die Dalmatinische Gelbbauchunke
 (Bombina variegata kolombatovici)

Allmählich etabliert sich die Dalmatinische Gelbbauchunke in der Terraristik. Unser Autor berichtet über Biologie, Haltung und Nachzucht dieser taxonomisch umstrittenen Unterart der Gelbbauchunke, die ein großes terraristisches Potenzial hat. | von Leandro Bergmann

Man könnte die Dalmatinische Gelbbauchunke (Bombina variegata kolombatovici) als die attraktivste Unterart der Gelbbauchunke betiteln. Doch warum ist sie so schwer zu erwerben? Eine Ursache findet sich wohl in der Wissenschaft: Bis dato wird sie nicht allseits anerkannt. Das zieht einen gewaltigen Rattenschwanz nach sich, da etliche Halter diese Subspezies als „grünliche Gelbbauchunken“ verkaufen. Dabei ist die Dalmatinische Gelbbauchunke recht gut zu bestimmen. 

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„Säugetiere“ ganz anderer Art – die brutpflegende Rollschabe Perisphaerus glomeriformis

Was zunächst mehr als ungewöhnlich klingt, ist der Wissenschaft schon länger bekannt: Es gibt Schaben, bei denen der Nachwuchs in den ersten Stadien durch vom Muttertier abgegebene Nahrung versorgt wird. Dies lässt sich auch im Terrarium beobachten. | von Christian J. Schwarz

Für einen Feldbiologen gehören eine gute Beobachtungsgabe und das Erkennen des Besonderen in der umgebenden Flora und Fauna zur Grundausstattung. Eigentlich habe ich ja meine berufliche wie außerberufliche Zeit vorwiegend den Gottesanbeterinnen (Mantodea) gewidmet, das bedeutet aber nun nicht, dass ich andere Gruppen und ihre Anpassungen nicht zu würdigen wüsste. Trotzdem muss ich gestehen, dass ich früher Schaben (Blattodea) eher bezüglich ihrer Eignung als Futtertier oder ihrer Haftfähigkeit auf Glas und Kunststoff zu beurteilen pflegte.

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Aktuelle Empfehlungen zur Terrarienbeleuchtung

Die artgerechte Pflege und die Vermehrung von Terrarientieren gelingen immer besser, auch dank einer an die Bedürfnisse von Reptilien und Amphibien angepassten speziellen Technik. Ein wesentlicher Aspekt bei der Reptilienhaltung ist die Beleuchtung des Terrariums. Unsere Autorin beschäftigt sich seit Langem mit diesem Thema und bietet eine umfassende Übersicht über die Auswahl der Leuchtmittel. | von Sarina Wunderlich

Reptilien unterscheiden sich in einem wesentlichen Punkt von Haustieren aus der Klasse der Säuger: Sie erzeugen keine eigene Wärme, und viele Arten benötigen die Sonne, um sich auf Aktivitäts- und Vorzugstemperatur zu bringen. Deshalb verbringen viele Reptilien in ihrem natürlichen Lebensraum mehr Zeit in der direkten Sonne als andere ...

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Scolopendra alcyona – ein Hundertfüßer auf Tauchgang

Skolopender, die schwimmen? Dass dies bei der vorgestellten Art kein Zufall ist, schildert der Autor anhand eigener Freilandbeobachtungen. | von Masaya Aizawa

Ich muss zugeben: Auf diesen Wirbellosen stieß ich eher zufällig, mein Hauptinteresse gilt den Amphibien und Reptilien. Aus den anfänglichen Gerüchten über einen großen Hundertfüßer mit blauen Beinen, der die Bäche von Yanbaru (dem nördlichen Teil der Hauptinsel Okinawas) bewohne, machte ich mir wenig. Für mich waren diese Wirbellosen im Wesentlichen mit ihrer Giftigkeit assoziiert. Bei einer gemeinsamen Amphibien-Erkundungstour in Yanbaru im Februar 2019 fand dann ein Freund diesen Skolopender, der mich sogleich stark beeindruckte – zunächst wegen seiner Größe, aber besonders auch, als ich sah, dass er ein guter Schwimmer ist. Dies ist eine der auffälligsten Eigenschaften der Art.

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Der Letzte seiner Art – Wirbellose und andere Tiere im verbleibenden Tieflandwald der Western Visayas

Tropische Wälder beherbergen eine immense Vielfalt an Wirbellosen. Die Philippinen sind diesbezüglich besonders reichhaltig ausgestattet, wie ein Streifzug über eine ihrer bemerkenswerten Inseln verdeutlicht. | von Christian J. Schwarz

Die Philippinen sind einer von 25 globalen Biodiversitäts-Hotspots (Myers et al. 2000). Diese Kennzeichnung ist gute und schlechte Nachricht zugleich. Einerseits ist der über 7.000 Inseln umfassende Archipel Heimat unzähliger nur hier vorkommender Pflanzen- und Tierarten, deren Erforschung erst in den letzten Jahren wirklich Fahrt aufnahm. Auf der anderen Seite sind die ursprünglichen natürlichen Lebensräume des Archipels im 20. Jahrhundert auf nur noch etwa 6 % der Landesfläche geschrumpft (Ong 2002), was den Philippinen die fragwürdige Ehre zuteilwerden ließ, unter den elf am kritischsten bedrohten globalen Hotspots (Brooks et al. 2002) als die acht-gefährdetste Waldökoregion der Erde zu rangieren (WWF 2001).

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