Rückmeldungen zur jeweiligen DATZ-Ausgabe

dertutnichts klZur Belebung der oberen Zonen meines L-Wels-Aquariums suchte ich noch etwas Passendes. Auf der Messe „Zierfische & Aqua­rium“ in Duisburg sah ich rund vier Zentimeter lange Hecht­salmler (Ctenolucius hujeta), die mir auf Anhieb gefielen.

Spontankäufe sind ja eigentlich nicht zu empfehlen. Aber kennen Sie dieses Gefühl, Tiere zu sehen und unbedingt haben zu wollen, obwohl Sie zu Hause eigentlich genug tolle Fische pflegen? Ich konnte es mir leider nicht verkneifen, acht Hechtsalmler mitzunehmen. Dass sie etwas größer werden, war mir ja klar, aber die robusten und gepanzerten L-Welse werden sie schon in Ruhe lassen – dachte ich.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 01|12

(DATZ 8/2011) Mit großem Interesse habe ich im August-Heft den Beitrag von Siegfried Bäsler über die Mangrove Bay gelesen.

Ich war zuletzt vor elf Jahren dort und freue mich, dass die Riffe noch in gutem Zustand sind, und dass es möglich ist, mit Kompaktkameras im Flachwasser zu ziemlich guten Fotos zu kommen. In den Aufnahmen auf den Seiten 96/97 sieht man jedoch die Grenzen dieses Systems, insbesondere wenn ohne Blitz fotografiert wird, sodass nur blaue und grüne Farbtöne übrig bleiben (was oft aber auch seinen Reiz hat).

Eine Zwergkrallenfrosch- Kaulquappe (Hymenochirus boettgeri) füllt ihren Bauch mit frisch geschlüpften Artemia-Nauplien. In diesem Entwicklungsstadium bildet die Froschlarve die ersten Ansätze der Hinterbeine aus und ist noch so transparent, dass die Farbe der aufgenommenen Nahrung durch die Rumpfhaut hindurchschimmert.

Die Kaulquappen dieser wasserlebenden Froschart ernähren sich von tierischer Kost und schrecken auch vor Kannibalismus nicht zurück. Je nach Futter- und Platzangebot entwickeln sich gleich alte Tiere unterschiedlich schnell, sodass kleinere Exemplare bald in das Beuteschema ihrer weiter entwickelten Geschwister passen.

(DATZ 6, 7 und 9/2011) Der Alptraum vom geplatzten Aquarium im Wohnzimmer! Den zweiteiligen Artikel von Andreas Spreinat las ich mit einer leichten Gänsehaut, und die Leserbriefe in der September-Ausgabe bestätigen die Brisanz dieses Themas, zu dem ich folgende Fragen habe:

Kann man alte Aquarien, die jahrelang nicht genutzt wurden, die also längere Zeit trocken standen, bedenkenlos „reaktivieren“
Verändert sich das Silikon in den Fugen, altert es im Lauf der Zeit, auch wenn der Behälter keinem Wasserdruck ausgesetzt ist?

Bevor die Jungfische vieler Eierlegender Zahnkarpfen schlüpfen, verbringen die befruchteten Eier mehrere Wochen oder gar Monate im trockenen Boden des verdunsteten Laichgewässers.

Aquarianer lassen diese Fische gern in Torf ablaichen, der sich dann – leicht feucht – bis zum vorhersagbaren Schlupftermin ganz einfach aufbewahren lässt.