ablaichschlauchZur Nachzucht Lebendgebärender Zahnkarpfen werden oft Ablaichkästen verwendet, von denen der Handel unterschiedlich große Modelle anbietet. Bei Guppys ist der Zeitpunkt der Geburt ziemlich gut abzuschätzen, sodass die werdenden Mütter nicht zu lange in den kleinen Kästen bleiben müssen.

Anders dagegen verhalten sich Platys: Ich zumindest schaffe es nicht, zuverlässig vorherzusagen, wann ein trächtiges Weibchen seine Jungen gebären wird. Also muss es meist länger im Ablaichkasten bleiben. Autorin: Petra Fitz

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diakastenBei manchen freilaichenden Fischarten stellt sich nachträglich heraus, dass sie gar nicht schwierig nachzuziehen sind. Als Laichräuber bekannte Fische sind aber meist schneller als der aufmerksame Aquarianer und verspeisen die eigenen Nachkommen schon während des Laichvorgangs. Aber wer kann sich schon den ganzen Tag vor das Aquarium setzen, um sofort nach einem Ablaichen die kannibalischen Elterntiere herauszufangen? Autor: Roland Schreiber

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 12/11

herbstlaubIm Herbst des vergangenen Jahres legte ich einen verhältnismäßig großen Gartenteich an. Er ist umgeben von einem alten Apfelbaum, einem großen Walnussbaum und einem an das Grundstück angrenzenden Waldrand. Gespeist wird der Teich aus dem Regenwasser vom Dach unseres Hauses und aus dem Ablauf meiner Aquarienanlage. So dauerte es bis zum Frühjahr dieses Jahres, eher er gefüllt war. Autorin: Petra Fitz

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 11/11

wasserdicht-gartenleuchteViele Aquarianer sind Hobbygärtner, und viele Hobbygärtner haben ihren Garten hübsch beleuchtet. In den vergangenen Jahren tauchten immer häufiger Solar-Gartenlichter „in Steinoptik“ auf. Derartige Spots bestehen aus Kunststoff, sehen wie Steine aus und fügen sich gut in die natürliche Umgebung ein. So lässt sich mit ihnen die eine oder andere Gartenecke angenehm beleuchten. Wenn sie denn funktionieren ...

Hin und wieder stellte ich nämlich fest, dass manche Strahler irgendwann nicht mehr wetterfest sind und ihre Leuchtkraft aufgeben. Aber so schnell kann ich nichts wegwerfen, und weil mir das Steindekor gefiel, kam mir eine Idee. Autor: Reinhold Wawrzynski

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Da viele Harnischwelse Pflanzenfresser sind, sollte man ihnen gelegentlich Zucchini, Schlangengurken, Salat und Ähnliches gönnen.

Leider hat das Grünzeug die unangenehme Eigenschaft, an der Wasseroberfläche zu treiben, wo Ancistrus & Co. es kaum erreichen. Also beschwert man es am besten. In DATZ 11/2008 stellte ich meine für diesen Zweck erfundenen „Futterröllchen“ vor. Sie funktionieren gut, doch braucht man für die Vorbereitung ein wenig Geschick; für Aquarianer, die nicht so gern basteln, hier eine andere, einfachere Methode.

Sicher kennen Sie jene Tischdeckenhalter, wie sie etwa in Gartenlokalen verwendet werden. Das Prinzip ist einfach: Man klemmt den Halter an einem Deckenende fest, sein Gewicht zieht den Stoff nach unten, und der Wind kann die Tischdecke nicht fortwehen.

Im Aquarium haben wir zwar keine Tischdecken, aber die Gewichte eignen sich hervorragend für das Befestigen pflanzlicher Welskost. Gurken- und Zucchinischeiben lassen sich mithilfe der Klammer ebenso einfach und fest einklemmen wie Salat- oder Löwenzahnblätter. Das Gewicht hält die Grünkost auf dem Boden oder dicht darüber.

Die meisten Tischdeckengewichte sind kunststoffummantelt, sodass ihr Metallkern nicht mit dem Aquarienwasser in Berührung kommt.

Es gibt Hunderte von schönen Modellen. Meinen Welsen gefallen am besten die Halter in Form eines Fußballs. Autor: Reinhold Wawrzynski