„Blaualgen“ – über ihre klassische Einteilung, ihre Symbiosen mit pflanzlichen Organismen und ihre Verwendung als Health Food. | Von Karl-Heinz Linne von Berg

In Teil 1 wurden die physiologischen und ökologischen Fähigkeiten der Cyanobakterien dargestellt. Immerhin geht die Erfindung der Fotosynthese und der Stickstofffixierung auf sie zurück. Auch die Fotosynthese der Algen und der höheren Pflanzen ist auf weit zurückliegende Endosymbiosen mit Cyanobakterien zurückzuführen. Hier werden nun verschiedene Verwandtschaftsgruppen vorgestellt und Aspekte ihrer Biologie betrachtet. Auch die zunehmende Bedeutung von Cyanobakterien als Nahrungsergänzungsmittel wird erwähnt.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2015

Barclaya longifolia ist eine bekannte Pflanze. Sie ist nicht besonders schwierig, solange bei ihrer Kultur einige grundlegende Dinge beachtet werden. Maßnahmen zur Pflege im Aquarium werden durch Langzeitbeobachtungen in der Natur unterstützt. Von Jens Kühne

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2015

 

Umgangssprachlich werden sie nach wie vor sehr häufig als „Blaualgen“ bezeichnet, gerade auch in der Aquaristik, und sie sind alles andere als beliebt: die Cyanobakterien. Von Karl-Heinz Linne von Berg

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2015

Das harmonisch bepflanzte Süßwasseraquarium von Hartmut Herz ist für jeden Kunden des Zoofachgeschäfts, das er gemeinsam mit seiner Frau Rosemarie betreibt, ein Blickfang. Von Patrick Lehmann

Bereits vor Jahren fiel mir das so ansprechend gestaltete Süßwasseraquarium in „Rosis Tierboutique“ auf, einem kleinen, gut sortierten Zoofachgeschäft im Zentrum von Cottbus. Vor einem Pflanzenmeer drehten faszinierende Rotrückenskalare majestätisch ihre Runden, ein klassischer Blickfang! Aber erst im letzten Jahr kam mir die Idee, dieses Becken in der beliebten Rubrik der DATZ vorzustellen. Die fast schon klassische Aquarianerlaufbahn (Stichlinge im Gurkenglas) hat Hartmut Herz nicht hinter sich, 1983 fand er – nach dem Motto „ganz oder gar nicht“ – den Einstieg in die private Aquaristik mit einem 300-Liter-Becken in seinem Wohnzimmer, das hauptsächlich mit afrikanischen Fischarten wie Kongosalmler (Phenacogrammus interruptus) und Prinzessin von Burundi (Neolamprologus brichardi) besetzt war.

den vollständigen Text finden Sie in Ausgabe 1/2015

Die beiden Aquarienpflanzen Vesicularia dubyana und Riccia fluitans verwende ich schon lange. Unter den Populärnamen Javamoos und (Teich-) Lebermoos dürften sie eigentlich allen Aquarianern bekannt sein. Sie sind tolerant hinsichtlich der Wassertemperatur, pflegeleicht und fast unverwüstlich, wenn man nicht alles falsch macht. Die Moose gedeihen bei mir in kühleren Aquarien mit Hochlandkärpflingen (Skiffia multipunctata) bei 19 bis 22 °C. Sie halten aber ebenfalls in einem Zebrawels-Becken (L 46, Hypancistrus zebra) bei 28 bis 30 °C gut aus. Reinhold Wawrzynski

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 12/2014