Im „hohen Norden“ der Stadt hat ein Bach ein neues Bett bekommen. Vor drei Jahren musste der Erdbach infolge einer Bergsenkung umgeleitet werden. Mittlerweile hat eine artenreiche Sumpf- und Wasserpflanzendecke Teile des Gewässers erobert. Von Rainer Stawikowski

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 1/2014

In einem 60-Liter-Aquarium pflegte ich vier halbwüchsige L 46 (Hypancistrus zebra). Natürlich träumte ich davon, diese Harnischwelse irgendwann zu vermehren. Allerdings waren sie erst vier Zentimeter lang, da hieß es erst einmal abwarten und anständig füttern ... Selbstverständlich hatte das Wasser die richtige Temperatur (29 °C), und ein Hamburger Mattenfilter mit Motorpumpe sorgte für die erforderliche kräftige Wasserumwälzung. Der Bodengrund bestand aus feinem Sand. Schieferplatten und kleine „Welsröhren“ dienten als Verstecke. Eine Vergesellschaftung mit anderen Fischen hielt ich bei der Beckengröße für nicht ratsam. Doch die Welse waren und blieben scheu. Vielleicht war den Tieren das Becken zu kahl? Oder die Schieferplatten boten doch zu wenig Deckung? Ich brachte mehrere Holzwurzeln ein. Auf eine Bepflanzung hatte ich bisher bewusst verzichtet, eben um das Becken übersichtlich zu halten. Da die „Zebras“ sich aber weiterhin sehr schüchtern gaben, beschloss ich schließlich doch, Wasserpflanzen einzubringen. Von Reinhold Wawrzynski

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 12/2013

Javafarn, Kongofarn, Speerblatt – über drei Pflanzengattungen, die viel Freude
bereiten und dabei wenig Mühe erfordern. | Von Claus Schaefer

Über die Scheußlichkeiten, die uns Aquarianern die Botanik antun kann, hatte ich mich ja schon im ersten Teil aufgeregt (DATZ 11/2013). Aber ohne Pflanzen geht es nicht. Ein ganz und gar unbegrüntes Aquarium gut aussehen zu lassen gelingt selten – am ehesten noch, wenn die Schönheit im Auge eines ökologisch besonders geschulten Betrachters liegt. Aber Grün ist gut für die Augen, und warum sollten wir den dekorativen Nutzen verschenken, den uns die Flora bietet? Die Kandidaten, die unserer Bequemlichkeit am weitesten entgegenkommen, hatten wir in der ersten Folge wenigstens schon einmal abgebildet. Jetzt geht es ans Praktische. Stürzen wir uns also ins Dickicht!

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 12/2013

„Holländisches Aquarium?“ Kennen viele heute gar nicht mehr. „Perfektes und optimales Aquarium“? Sind auch längst Geschichte. „Aquascapes“? Können ganz schön arbeits- und zeitaufwendig sein. Warum nicht mal etwas Neues wagen? | Von Claus Schaefer

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 11/2013

Als Ergänzung zu dem Beitrag von Jürgen Koppa über die generative Vermehrung von Nymphaea glandulifera (Seite 68) möchte dieser Artikel zur besseren Bekanntheit der ungewöhnlichen Seerose beitragen. | Von Christel Kasselmann
Obwohl in der Vergangenheit immer wieder Seerosen aus der gut 40 Arten umfassenden Familie Nymphaeaceae im Aquarium ausprobiert wurden, erwiesen sich tatsächlich nur diese fünf als geeignet: Nymphaea lotus, N. minuta, N. micrantha, N. x daubenyana und N. glandulifera. Alle anderen Spezies, natürlich auch ihre Vielzahl an Hybriden und Sorten, sind kaum verwendbar, denn sie bilden in der Regel nach wenigen Jugendblättern Schwimmblätter aus, die ziemlich schnell die ganze Wasseroberfläche eines Aquariums bedecken können.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 10/2013