Nachdem Aufbau, Installation und erste Befüllung ohne größere Probleme bewältigt waren, traten kleinere Schwierigkeiten bezüglich der Termine mit den Handwerkern und Passgenauigkeiten bei den Anbauteilen auf. Allmählich wurde es zeitlich eng, denn der Umzugstermin nahte … | VON JOACHIM KREIS
Für die Dekoration hatte ich ungefähr eine Tonne Felsen unterschiedlicher Größen aus meinem alten 6.000-Liter-Aquarium zur Verfügung und zusätzlich 16 Säcke (400 Kilogramm) neuen Quarzsand mit einer Körnung von 0,6 bis 1,2 Millimetern. Dieses Bodensubstrat hatte sich bei mir über die Jahre am besten bewährt. Zuerst ging es aber an die Installation des Filters und der Pumpen. Als Filtermaterial verwende ich „Ehfifix grob“ von Eheim, denn es hat eine sehr große Oberfläche, setzt sich nicht zu schnell zu, lässt sich einfach auswaschen und hält praktisch ewig. Ich benötigte 40 Fünf-Liter-Packungen, um die Filterkammern zu füllen. Als Abgrenzung zu den Pumpen benutze ich eine blaue, fünf Zentimeter starke, grobporige Schaumstoffmatte. Drei Pumpen setzte ich ein: in den Filterkammern zwei „Eheim compact+ 2000“ (2.000 Liter pro Stunde, 37 Watt) und als Strömungspumpe eine „Eheim compact+ 5000“ (5.000 Liter pro Stunde, 78 Watt). Es gibt sicher im Verbrauch günstigere Pumpen, doch erwiesen sich die Eheim-Modelle als sehr langlebig und im Dauerbetrieb störungsfrei.

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 3/2016

Da unser Autor bisher nicht die Zeit fand, den Malawisee zu bereisen, erfüllte er sich seinen Traum, indem er ein kleines Stück davon in sein neues Haus holte. | VON JOACHIM KREIS
Im Frühjahr 2013 beschlossen meine Frau und ich, uns noch einmal zu verändern. Ein neues Haus, etwas außerhalb der Stadt, in guter Lage, war unser Wunsch. Nachdem wir nach einigem Suchen ein perfektes Grundstück gefunden hatten (rund um Ingolstadt nicht ganz einfach), begannen wir mit der Planung des Gebäudes. Eine gewisse Grundvorstellung hatten wir schon auf dem Papier, nämlich alle Wohnräume auf einer Ebene und in der Mitte – ein großes Atrium! In unserem bestehenden Haus hatte ich zu jenem Zeitpunkt zwei Aquarien (2.100 und 5.400 Liter) in Betrieb, das größere in meinem Hobbykeller. So etwas wollte ich nicht mehr, denn ein Kellerbecken wird bei Weitem nicht so intensiv wahrgenommen wie ein Aquarium in der Wohnung. Wir legten uns auf ein einziges Becken fest, dessen Volumen allerdings annähernd dem der beiden alten entsprechen sollte.

den vollständigen Artikel finden Sie in DATZ 1/2016

Im ersten Teil (DATZ 8/2015) ging es um kleine und große Blasen. Hier beleuchten wir den Einfluss von Höhe und Positionierung des Steigrohrs. | Von Andreas Spreinat
Bereits 2008 versuchte ich mit tatkräftiger Unterstützung von Oliver Heinemann, dem ich für die praktische Durchführung der damaligen, sehr zahlreichen und zeitaufwendigen Untersuchungen herzlich danke, herauszufinden, bei welcher Luftmenge ein bestimmter Luftheber die beste Luft-Wasser-Rate aufweist.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 12/2015

Kühlen ist technisch aufwendiger als Heizen. Für den „Kaltwasseraquarianer“ lohnt sich daher die Beschäftigung mit den Temperaturverhältnissen – und deren Beeinflussung. Der Beitrag zeigt, wie man mit einfachen Mitteln schon viel erreichen kann. | VON ACHIM MEYER

Viele interessante Aquarienfische – sowohl im Süß- als auch im Meerwasser – stammen aus temperierten Gewässern und vertragen nicht die Wärme unserer Wohnräume. Zumindest können wir bei diesen Tieren unter dauerhaft zu hohen oder zu gleichmäßigen Temperaturen nicht die vollen Lebensäußerungen (insbesondere Balzkleider, Paarungen) erwarten. Daher werden interessante „Kaltwasserformen“ – etwa Killifische der Gattung Aphanius, Wüstengrundeln oder auch Mittelmeertiere – nicht selten in Kellerräumen oder auch zeitweise im Garten gehalten und vermehrt. Die besseren Beobachtungsmöglichkeiten ergeben sich jedoch in aller Regel in den eigenen Wohnräumen – auch wenn Diskussionsrunden unter engagierten, mit Schal und Wollmütze bekleideten Aquarianern im Kellergewölbe durchaus ihren eigenen Reiz haben ...

> den vollständigen Artikel finden Sie in der DATZ-Ausgabe 10/2015

Fisch, Pflanze oder Koralle – sie alle brauchen Sauerstoff und Strömung. Außerdem sieht es schöner aus, wenn etwas Bewegung in die Sache, sprich in das Aquarium, kommt! | Von Stephan Gohmann

Als die DATZ-Redaktion mich bat, etwas zum Thema Strömung und Belüftung im Meerwasseraquarium zu schreiben, atmete ich zunächst ein paar Mal tief durch, um mich anschließend von allerlei Gedanken durchströmen zu lassen. Ein paar Querströmungen in Richtung Süßwasser sind ebenfalls aus meiner Feder geflossen. Geht es um die Durchströmung und Belüftung eines Aquariums, ist es eine weit verbreitete Ansicht, dass bepflanzten Süßwasseraquarien beides wenig zuträglich ist, treibt doch eine starke Wasserbewegung Kohlendioxid aus, während der eingetragene Sauerstoff Nährstoffe wie Eisen oxidiert und dadurch unlöslich macht. Riffaquarien hingegen sollten wenigstens fünf bis zehn, besser 20 Mal pro Stunde umgewälzt und mit Eiweißabschäumern ausgestattet werden, die möglichst große Luftleistungen besitzen. Außerdem wird für Meerwasserbecken gern eine pulsierende Strömung verwendet, im Süßwasser jedoch so gut wie nie.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 8/2015