Aquaristik ist leider ein stromintensives Hobby. Elektrische Energie spart man am einfachsten, indem man sich für eine sparsame Aquarienbeleuchtung entscheidet. Dazu lassen sich die Verbrauchsangaben der Leuchtmittel als Beurteilungskriterium heranziehen. Oft wird aber nicht berücksichtigt, dass auch die notwendige Lichttechnik (Starter, Vorschaltgeräte, Trafos) Energie verbraucht. | Von Petra Fitz
Mein Mann ist Energieeffizienz- Berater. Da liegt es natürlich nahe, dass er auch seine aquariensüchtige Frau berät, wo und wie sie Energie und Kosten bei der ja unumgänglichen Technik einsparen kann. Interessant ist in diesem Zusammenhang zunächst, wo die größten Stromfresser im Aquarium sitzen: Ist es die Beleuchtung, der Filter oder die Heizung? Ich tippte auf die Beleuchtung, mein Mann eher auf die Heizung. Also vermaßen wir exemplarisch die Verbraucher eines Aquariums in unserem Wohnzimmer mit einem kalibrierten Strommessgerät.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2014

LED (light emitting diode = Licht emittierende Diode) steht für ökologisch und ökonomisch korrekte Beleuchtung. Dieses Leuchtmittel spart Strom, hält sehr lange und enthält kein giftiges Quecksilber. Aber taugt es auch für die Aquaristik? Wachsen die Pflanzen, wirkt das Licht natürlich? – Erfahrungen mit drei Systemen. | Von Petra Fitz

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2014

 

LED-Lampen finden in der Beleuchtungstechnik eine immer weitere Verbreitung. Das betrifft auch die Beleuchtung von Aquarien. Doch sind solche Leuchtmittel wirklich uneingeschränkt zu empfehlen? Oder haben sie neben den Vorteilen auch Nachteile? Diese Fragen sollen auf den folgenden Seiten durchleuchtet werden. | Von Heinz Böhle
Ein Aquarium ohne künstliche Beleuchtung zu betreiben – wie in den Urzeiten der Aquaristik – ist heute undenkbar. Die gute, alte Glühlampe wurde später dazu verwendet, Aquarien ins rechte Licht zu rücken und, was heute meist in Vergessenheit geraten ist, auch zu beheizen. Danach nahm die Entwicklung der Lampentechnik einen dynamischen Aufschwung. Das kam auch der Beleuchtung von Aquarien zugute. Es gab und gibt immer noch vielfältige Möglichkeiten, ein Fisch-, Pflanzen- oder Korallenbecken zu beleuchten.

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Werden Leuchtmittel bewertet und miteinander verglichen, tauchen immer wieder Größen und Einheiten auf, die nicht jedem bekannt sind. Was bedeuten sie also, und welche sind in der Aquaristik wichtig? Eine kurze Übersicht. | Von Petra Fitz

Als Licht wird der Anteil der elektromagnetischen Strahlung bezeichnet, der für das menschliche Auge sichtbar ist. Dieser Teil des (Licht-)Spektrums reicht von etwa 380 bis 780 Nanometern Wellenlänge (nm = ein milliardstel Meter). Bei Lichtquellen unterscheidet man grundsätzlich zwischen thermischen und nicht thermischen Strahlern. Thermische Strahler erzeugen ein kontinuierliches Spektrum. Sonne, Kerze und Glühbirne (Glühdraht) sind einige Beispiele für thermische Strahler. Da das Sonnenlicht unsere natürliche Lichtquelle ist, empfinden wir das Licht thermischer Strahler sowie die Farben von Gegenständen, die mit diesem Licht bestrahlt werden, als natürlich.

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Das Thema ist nicht neu, schon gar nicht in der DATZ. Doch die meisten Autoren scheinen in dieser Pflegemaßnahme eher ein lästiges Übel zu sehen ... | Von Tim Vogel

Seit Jahren erzähle ich gern und überall, dass ich in meinen Aquarien viel Wasser wechsele (VOGEL 2007). Werde ich gefragt, so antworte ich auf die Frage, warum ich das denn „um Himmels Willen“ tu, ­zunächst mit: „Weil ich auch meine Wohnung regelmäßig lüfte.“ Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit. Seit langer Zeit bin ich der Ansicht, dass regelmäßige, großzügige Wasserwechsel von mindestens zwei Dritteln sehr sinnvoll sind. Die nachfolgenden Zeilen sollen verdeutlichen, weshalb.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 7/2013