LED-Lampen finden in der Beleuchtungstechnik eine immer weitere Verbreitung. Das betrifft auch die Beleuchtung von Aquarien. Doch sind solche Leuchtmittel wirklich uneingeschränkt zu empfehlen? Oder haben sie neben den Vorteilen auch Nachteile? Diese Fragen sollen auf den folgenden Seiten durchleuchtet werden. | Von Heinz Böhle
Ein Aquarium ohne künstliche Beleuchtung zu betreiben – wie in den Urzeiten der Aquaristik – ist heute undenkbar. Die gute, alte Glühlampe wurde später dazu verwendet, Aquarien ins rechte Licht zu rücken und, was heute meist in Vergessenheit geraten ist, auch zu beheizen. Danach nahm die Entwicklung der Lampentechnik einen dynamischen Aufschwung. Das kam auch der Beleuchtung von Aquarien zugute. Es gab und gibt immer noch vielfältige Möglichkeiten, ein Fisch-, Pflanzen- oder Korallenbecken zu beleuchten.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2014

Werden Leuchtmittel bewertet und miteinander verglichen, tauchen immer wieder Größen und Einheiten auf, die nicht jedem bekannt sind. Was bedeuten sie also, und welche sind in der Aquaristik wichtig? Eine kurze Übersicht. | Von Petra Fitz

Als Licht wird der Anteil der elektromagnetischen Strahlung bezeichnet, der für das menschliche Auge sichtbar ist. Dieser Teil des (Licht-)Spektrums reicht von etwa 380 bis 780 Nanometern Wellenlänge (nm = ein milliardstel Meter). Bei Lichtquellen unterscheidet man grundsätzlich zwischen thermischen und nicht thermischen Strahlern. Thermische Strahler erzeugen ein kontinuierliches Spektrum. Sonne, Kerze und Glühbirne (Glühdraht) sind einige Beispiele für thermische Strahler. Da das Sonnenlicht unsere natürliche Lichtquelle ist, empfinden wir das Licht thermischer Strahler sowie die Farben von Gegenständen, die mit diesem Licht bestrahlt werden, als natürlich.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2014

Das Thema ist nicht neu, schon gar nicht in der DATZ. Doch die meisten Autoren scheinen in dieser Pflegemaßnahme eher ein lästiges Übel zu sehen ... | Von Tim Vogel

Seit Jahren erzähle ich gern und überall, dass ich in meinen Aquarien viel Wasser wechsele (VOGEL 2007). Werde ich gefragt, so antworte ich auf die Frage, warum ich das denn „um Himmels Willen“ tu, ­zunächst mit: „Weil ich auch meine Wohnung regelmäßig lüfte.“ Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit. Seit langer Zeit bin ich der Ansicht, dass regelmäßige, großzügige Wasserwechsel von mindestens zwei Dritteln sehr sinnvoll sind. Die nachfolgenden Zeilen sollen verdeutlichen, weshalb.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 7/2013

In kleinen Aquarien werden meist Innenfilter zur biologischen Wasserreinigung verwendet, das Problem dabei: Haben sie ein großes Volumen, so stören sie. Dem­gegenüber sind kleine und unauffällige Innenmodelle oft nicht mehr als Schnellfilter oder Strömungspumpen, denn ein effektiver biologischer Abbau ist bei ihren geringen Abmessungen nicht möglich. Besser sind Außenfilter mit ihrem größeren Format und ihrer höheren Verweilzeit des Wassers („langsame Filter“), aber nicht immer hat man den dafür nötigen Platz.

In DATZ 5/2013 stellte ich das Rebie-Wandaquarium vor. Dieses 45-Liter-Nano-Becken ist nur 20 Zentimeter tief und 25 Zentimeter hoch bei einer Länge von 90 Zentimetern. Für einen Außenfilter gab es keinen Stellplatz, ein großer Innenfilter hätte mich gestört. Im „Kopfraum“ des Aquariums war unter dem hochklappbaren Deckel aber noch „Luft“. Dort wollte ich so etwas wie einen „liegenden Außenfilter“ einbauen.

Viele Hersteller bieten Strukturrückwände in verschiedenen Größen und Motiven. Sie verschaffen dem Aquarium einen natürlich wirkenden Hintergrund und sorgen für räumliche Tiefe. Vor allem in spärlich ­bepflanzten Buntbarschbecken erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Sind einem diese Wände nicht individuell genug oder zu teuer, kann man auch den Selbstbau wagen. | Von Petra Fitz
Die hier vorgestellte Vorgehensweise ist erprobt. In meinem Bekanntenkreis gibt es mehrere Aquarianer, die solche Rückwände seit vielen Jahren ohne erkennbare negative Einwirkungen auf ihre Fische im Einsatz haben. Ergänzend zu ihren Angaben fand ich hilfreiche Informationen im Internet und unternahm eigene Versuche zur Rückwandgestaltung.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2013