Eine einfache Bastelei sorgt dafür, dass auch auf Lebendfutter angewiesene Fische nicht hungern müssen, wenn ihr Besitzer sich einen Kurzurlaub gönnt. | Von Roland Schreiber
Der Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres, sagt man. Für den Aquarianer können die Ferien aber auch ein kleineres Problem mit sich bringen. Wenn der Fischliebhaber für ein paar Tage das Haus verlässt, wollen seine geliebten Aquarienbewohner diese Zeit nicht unbedingt mit leerem Magen verbringen. Der Handel bietet eine Vielzahl praxistauglicher Futterautomaten, mit denen sich bequem alle möglichen Trockenfuttervarianten (Flocken, Tabletten, Granulate, gefriergetrocknete Sorten) gut dosiert verfüttern lassen. Bei manchen Fischarten reicht das aber nicht.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 12/2014

Nitrat ist zwar kaum fischgiftig, doch führt ein steigender Gehalt aufgrund der Säurewirkung zu einem Sinken des pH-Werts. Erfreulicherweise sind viele Fischarten in der Lage, sich einem niedrigen pH-Wert anzupassen, sofern er nicht zu tief fällt, was von der Pufferfähigkeit des Wassers abhängt. Die wiederum wird aber nicht allein von der Karbonathärte beeinflusst ... Von Andreas Spreinat
Wer den fälligen Wasserwechsel zu lange aufschiebt, stellt über kurz oder lang fest, dass das Aquarienwasser gelbstichig wird. Es sind die sogenannten Gelbstoffe, die sich anhäufen und das Wasser entsprechend einfärben.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 11/2014

Wasserwechsel? Ja, aber wie viel? Die Menge des auszutauschenden Wassers sollte sich nach den Ansprüchen der Aquarienbewohner an die Wasserqualität richten. | Von Jürgen Klenner

Als ich vor einigen Jahren begann, Fische zu halten und Aquarien zu betreiben, hörte ich mich bei Fachhändlern nach Empfehlungen um. Ein besonders findiger Händler gab mir den dringen- den Tipp, eine Umkehrosmoseanlage zu kaufen, um zu verhindern, dass bei jedem Nachfüllen verdunsteten Wassers mehr Kalk (und andere Inhaltsstoffe des Leitungswassers) in das Becken gelangt: „Sonst steigt der Kalkgehalt immer weiter, unbeschränkt.“ Aber ist das so? Experimentell, durch Messen der Härte, konnte ich mich davon überzeugen, dass meine Vermutung zutrifft: Bei normalem Wasserwechsel steigen die Härte und alle nicht gemessenen Inhaltsstoffe – ohne chemische Umsetzungen – etwas an, doch eine „Verkalkung“ des Beckenwassers bleibt aus. Und wie lässt sich das theoretisch erklären?

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 9/2014

Mittels leistungsstarker Computer ist es seit einigen Jahren möglich, Bauteile und ganze Baugruppen auf Stabilität zu überprüfen – auch Aquarien! | Von Wolfgang Kochsiek

Seit rund 25 Jahren gehört es zu meinem beruflichen Alltag, Bauteile, Baugruppen und sogar ganze Maschinen zu berechnen. Wurde das in den ersten Jahren hauptsächlich mithilfe von Taschenrechnern und selbst geschriebenen Excel- Programmen durchgeführt, nutze ich seit nunmehr zehn Jahren auch eine Simulations-Software. Da ich die Möglichkeit habe, meine berufliche Lizenz auch zu Hause zu verwenden, begab ich mich an die FEM-Berechnung eines Aquariums.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 9/2014

Ein Aquarium ist nicht nur ein in räumlicher Hinsicht stark eingeschränkter Ausschnitt unserer belebten Umwelt. Ein Blick auf die Stoffkreisläufe in der Natur zeigt rasch, dass insbesondere im Fall von Nitrat und Phosphat der Kreislauf in der Regel unterbrochen ist, weil keine ausreichende weitere „Verarbeitung“ erfolgt. Ein regelmäßiger Wasserwechsel ist eine gute Maßnahme gegen den Anstieg dieser Stoffwechselprodukte, wenn er im richtigen Austauschverhältnis erfolgt. | Von Andreas Spreinat

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 9/2014