Zement ist ein sehr preiswerter und einfach zu verarbeitender Baustoff. Neben der Herstellung von Rückwänden lassen
sich große, natürlich aussehende Steine und Felsen leicht nachbilden. Ein weiterer Vorteil neben den niedrigen Kosten ist das geringe Gewicht.
| Von Andreas Spreinat
Eine der Attraktionen der „Zier­fische und Aquarium“ im Ok­tober 2007 war ein überdimen­sionales, sieben Meter langes Container-Aquarium, das mit ungefähr 600 Malawiseebuntbarschen besetzt war. Das Becken hatte die Firma Zoo-Zajac (Ver­anstalter der Messe) zur Verfügung gestellt.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2013

Es gibt mittlerweile so zahlreiche Varianten der Rückwandherstellung, dass jeder am Eigenbau interessierte Aquarianer nach Lust und Laune experimentieren und gestalten kann. Dabei ist es immer wieder erstaunlich, wie man auch mit ganz einfachen Mitteln beeindruckende Ergebnisse erzielen kann. | Von Andreas Spreinat
Selbst gebaute Aquarien-Rückwände aus Styropor gibt es mindestens seit den 1970er-Jahren. Meine Eltern und ich bauten damals einige Styropor-Rückwände für vorwiegend größere Becken und sammelten auch Langzeiterfahrungen. Der Bau einer solchen Innenverkleidung ist nachfolgend an einem konkreten Beispiel geschildert.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2013

Die Gestaltung eines Raumteiler-Aquariums ist eine Herausforderung. Die hier vorgestellte Lösung „hat etwas“, ist aber zeit­auf­wendig.

Im vergangenen Jahr zu Weih­nachten schenkte sich die Familie Bittner (Niederbayern) etwas Besonderes: ein großes Aquarium als Raumteiler zwischen Wohn- und Esszimmer. Der Platz war schon beim Bau des Hauses dafür bestimmt worden. Die Bittners wollten, dass das Becken später so aussieht, als hätte man es „aus einem Granitfelsen herausgemeißelt“. Neben dieser „Höhlenoptik“ sollte mit dem Steinaufbau erreicht werden, dass die Technik (Filterein- und -auslauf, Heizer) für den Betrachter möglichst unsichtbar blieb.

blenny kldatzvolltextNano-Aquarien haben Hochkonjunktur, doch nicht immer funktionieren sie längere Zeit zufriedenstellend. Wie sieht es mit dem „Blenny“ von Aqua Medic aus? | Von Werner Baumeister

Schon lange wollte ich zu meinem großen Meerwasseraquarium als „Back-up“ ein kleines Becken dazustellen. Der Trend zum Nano machte es dann auch erschwinglich, ein völlig autarkes Extrabassin zu installieren, denn auch für die Meeresaquaristik vorgesehene Produkte gibt es inzwischen zuhauf und zu akzeptablen Preisen. Da schon mein großes Aquarium ein Aqua-Medic-Becken ist und sich bewährt hat, fiel die Wahl wieder auf ein Angebot dieser Firma – mit dem passenden Namen „Blenny“ (40 x 50 x 40 Zentimeter; L x B x H).

titelthema wie_filtert_man_nitratDer Betrieb von Nitratfiltern ist zwar kein Hexenwerk, doch man kann eine Menge Unfug damit anstellen, zumindest wenn man nicht genau weiß, was man da tut. Wer grobe Fehler macht, richtet eventuell erhebliche Schäden an. In diesem Artikel geht es um verschiedene Methoden der Nitratreduzierung, um deren Vor- und Nachteile. | Von Stephan Gohmann

Stickstoff gehört zu den Substanzen, ohne die kein Leben möglich ist, denn ohne ihn gäbe es keine Aminosäuren und somit kein Eiweiß.

Stickstoff liegt im Aquarium entweder als unschädliches Gas oder – sofern unsere Beckenbiologie, im Allgemeinen Filterung genannt, stimmt – überwiegend in Nitratform vor, was aber in der Regel nicht so gern ge­sehen wird.

Nitrat entsteht durch die bakte­rielle Umsetzung von Eiweiß oder Harnstoff mit den Zwischenstufen Ammonium oder Ammoniak und Ni­trit. Ammoniak bildet sich nur im alkalischen pH-Bereich und ist, wie das Nitrit, giftig. Nitrat gilt als eher unschädlich, solange es nicht in extrem hohen Mengen vorliegt.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 11/12