Vor vier Jahren erfüllte sich Michael Aichner in Marklkofen nicht nur seinen Traum von einem eigenen Heim, sondern zugleich den Wunsch nach einem „richtigen“ Malawisee-Aquarium. | Von Petra Fitz
Betritt man Michaels Wohnung, kommt man gleich hinter dem Flur ins Wohnzimmer. Dort fällt der Blick sofort auf das gigantische Aquarium, es nimmt fast eine komplette Wand des Raums ein: Drei Meter lang ist es, eineinhalb Meter tief und 80 Zentimeter hoch. Rund 3.500 Liter Wasser fasst der „kleine“ Malawisee – netto. Dabei ist nur die Frontscheibe des Beckens zu sehen. Der Rest befindet sich in einem separaten Technikraum mit Biofilter, Wasseranschluss und Kühlschrank für das Futter – wie praktisch! Die große Aquarientiefe in Kombination mit der Einrichtung und den Fischen vermittelt den Eindruck eines Uferausschnitts.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 12/2014

Es muss nicht immer „Nano“ sein. Mitten im wunderschönen Spreewald, zwischen saftigen Wiesen und idyllischen Fließen, befindet sich der vier Meter lange Blickfang von Roman Müller. Von Patrick Lehmann
Bereits mit sechs Jahren besaß Roman Müller sein erstes Aquarium, es fasste stolze 200 Liter Wasser und war ein klassisches Gesellschaftsbecken, überwiegend mit Platys und Schwertträgern besetzt. Damals stand ihm sein Vater mit Rat und Tat zur Seite. Im Lauf der Zeit wurde die Aquaristik zu seiner Leidenschaft, und sie begleitete ihn ununterbrochen. Im Jahr 2003 fand der selbständige Raumausstatter mit einem 900-Liter- Becken, das noch überwiegend mit Fischen besetzt war, seinen Weg in die Meeresaquaristik. Er sammelte nun Erfahrungen auf diesem Gebiet, bis er sich schließlich – sieben Jahre später – seinen Traum erfüllte: ein Becken mit einem Volumen von über 1.400 Litern!

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 11/2014

Rund 200 Rote Neon, ein paar weitere Salmler, außerdem einige Zwergbuntbarsche und Panzerwelse – in dem 720-Liter-Aquarium geht es munter amazonisch zu. Hauptakteure sind die elf heranwachsenden Diskusbuntbarsche. | Von Rainer Stawikowski


Manchmal ist unser „Blickfang“ ein bisschen wie eine Heimschau: Da kommt jemand, hockt sich vor das Aquarium in der guten Stube, fotografiert Becken, Besatz und Besitzer und stellt neugierige Fragen. Zwar werden keine Punkte vergeben (erst recht keine abgezogen), keine Urkunden verteilt und keine Pokale überreicht. Aber das besichtigte Objekt wird öffentlich gemacht, in Wort und Bild den Lesern dieser Zeitschrift vorgestellt. So kommt es schon einmal vor, dass der eine oder andere Vereinskollege ... nein, nicht neidisch wird, aber den Wunsch verspürt, seinen eigenen Blickfang ebenfalls in der DATZ wiederzufinden. Warum auch nicht?

Wo gibt es denn so etwas? Ein Aquarium mit Kamm-, Berg-, Teich- und Fadenmolch, mit Gelbrand-, Taumel- und Kolbenwasserkäfer, mit Larven diverser Insekten und verschiedenen Wasserschnecken? Im Landesmuseum „Natur und Mensch“! | Von Rainer Stawikowski

In DATZ 4/2010 stellten Mathias Mecklenburg und Kay Fuhrmann die Aquarien-Anlage im Oldenburger „Landesmuseum Natur und Mensch“ vor. Sie sieht heute jedoch ganz anders aus: Das damals abgebildete, etwas verloren wirkende Becken in der Mitte des Raums wich einem Bassin, das sowohl in seiner Form als auch mit seinem Tierbesatz einzigartig ist. Während eines Besuchs in Oldenburg im Juli zog es mich natürlich auch wieder ins Landesmuseum.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 9/2014

Das Aquarium von Udo Ocklenburg dient als Raumteiler zwischen Wohnzimmer und Küche. Es ist von drei Seiten einsehbar, ein Einblick schöner als der andere. Von Rainer Stawikowski

Als Udo Ocklenburg 1953 in Wattenscheid auf die Welt kam, wurde er in die Aquaristik „hineingeboren“. Im Wohnzimmer stand ein Eisenrahmengestell mit eingekitteten Glasscheiben, ein für damalige Verhältnisse ziemlich großer Kasten: Er maß 100 x 40 x 50 Zentimeter, fasste also 200 Liter Wasser, das entsprach dem Inhalt von 20 Putzeimern! In dem Becken, daran kann Udo sich noch erinnern, schwammen Skalare und Fadenfische, es war dicht bepflanzt und eine Zierde der Stube. Wasser, Pflanzen und Fische sollten Udo fortan durch sein Leben begleiten, es gab keinen Abschnitt, in dem er nicht von Aquarien oder Teichen umgeben war.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 8/2014