Schon als Kind liebte Stefan Meyer die Amphibien – und träumte von einem eigenen Teich. Heute ist er stolzer Besitzer eines Wassergartens, der ganz auf die Bedürfnisse von Schwanzlurchen ausgelegt ist. | Von Rainer Stawikowski

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 4/2015

Wie ein 45 Jahre altes, robustes Eternit-Aquarium, ein solider, selbst gebauter Unterschrank (Eiche, massiv) und ein zeitgemäßer, professioneller Aquascape einen beeindruckenden, naturnahen Blickfang ergeben ... | Von Rainer Stawikowski

Viele Wege führen zum Aquarium, und sie müssen nicht über mit Kaulquappen besetzte Gurkengläser gehen. Zeit und Gelegenheit zum „Tümpeln“ hatte Karl-Heinz Kay als Kind und Jugendlicher auch gar nicht.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2015

Im Norden des Ruhrgebiets liegt die Stadt Recklinghausen, und im Süden dieser Stadt gibt es einen Aquarienverein. Er ist glücklicher Besitzer einer sehenswerten Dauerausstellung, zu der auch das hier präsentierte Malawisee-Aquarium gehört. Von Rainer Stawikowski

Nein, nicht Achim. Andreas ist mein Vorname“, berichtigt mich Herr Reichel. „Oh, Freud’scher Versprecher, tut mir leid“, entschuldige ich mich, „da habe ich bei Ihrem Nachnamen doch tatsächlich an diesen Musiker gedacht, der in den 1960er-Jahren mit seinen ‚Rattles‘ eine der erfolgreichsten deutschen Beatbands gründete. Vermutlich ist Ihnen Ihr Namensvetter überhaupt kein Begriff“, mutmaße ich. Andreas Reichel ist nämlich erst 1970 geboren, also immerhin 16 Jahre jünger als ich. „Das war natürlich vor Ihrer Zeit, da werden Ihnen die Rattles sicher nichts sagen.“ „Doch, doch. Achim ist ein Cousin meines Vaters“, klärt Andreas Reichel mich auf – schon wieder ein Fettnäpfchen! „Aber persönlich kenne ich ihn nicht“, fügt er wenigstens hinzu. „Reden wir lieber über Fische“, schlage ich vor. „Deswegen bin ich ja eigentlich auch hier …“

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2015

Das harmonisch bepflanzte Süßwasseraquarium von Hartmut Herz ist für jeden Kunden des Zoofachgeschäfts, das er gemeinsam mit seiner Frau Rosemarie betreibt, ein Blickfang. Von Patrick Lehmann

Bereits vor Jahren fiel mir das so ansprechend gestaltete Süßwasseraquarium in „Rosis Tierboutique“ auf, einem kleinen, gut sortierten Zoofachgeschäft im Zentrum von Cottbus. Vor einem Pflanzenmeer drehten faszinierende Rotrückenskalare majestätisch ihre Runden, ein klassischer Blickfang! Aber erst im letzten Jahr kam mir die Idee, dieses Becken in der beliebten Rubrik der DATZ vorzustellen. Die fast schon klassische Aquarianerlaufbahn (Stichlinge im Gurkenglas) hat Hartmut Herz nicht hinter sich, 1983 fand er – nach dem Motto „ganz oder gar nicht“ – den Einstieg in die private Aquaristik mit einem 300-Liter-Becken in seinem Wohnzimmer, das hauptsächlich mit afrikanischen Fischarten wie Kongosalmler (Phenacogrammus interruptus) und Prinzessin von Burundi (Neolamprologus brichardi) besetzt war.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 1/2015

Vor vier Jahren erfüllte sich Michael Aichner in Marklkofen nicht nur seinen Traum von einem eigenen Heim, sondern zugleich den Wunsch nach einem „richtigen“ Malawisee-Aquarium. | Von Petra Fitz
Betritt man Michaels Wohnung, kommt man gleich hinter dem Flur ins Wohnzimmer. Dort fällt der Blick sofort auf das gigantische Aquarium, es nimmt fast eine komplette Wand des Raums ein: Drei Meter lang ist es, eineinhalb Meter tief und 80 Zentimeter hoch. Rund 3.500 Liter Wasser fasst der „kleine“ Malawisee – netto. Dabei ist nur die Frontscheibe des Beckens zu sehen. Der Rest befindet sich in einem separaten Technikraum mit Biofilter, Wasseranschluss und Kühlschrank für das Futter – wie praktisch! Die große Aquarientiefe in Kombination mit der Einrichtung und den Fischen vermittelt den Eindruck eines Uferausschnitts.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 12/2014