Ein großes Aquarium mit der entsprechenden Technik kann ganz schön teuer sein. Es sei denn, man erwirbt ein Becken „aus zweiter Hand“ und fürchtet sich nicht vor Arbeit ... | Von Rainer Stawikowski

Henryk Kalkusinskis Weg zur Aquaristik entspricht nicht dem für seine Generation üblichen: Keine Gurken- oder Akkumulatoren- Gläser, bevölkert von Kaulquappen oder Goldfischen, schmückten die Fensterbank der elterlichen Wohnküche, zum „Tümpeln“ fand er nicht als Kind, sondern erst im reifen Mannesalter …

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 6/2015

 

Es muss gar nicht so teuer sein, es geht auch bescheiden. Wohl dem, wer einen „salzigen Daumen“ hat – und gleichgesinnte Vereinskollegen! | Von Rainer Stawikowski

Ja, natürlich, sein Interesse für wasserlebende Tiere fand Markus Butz, Jahrgang 1967, schon als Kind: Als Fünf- oder Sechsjähriger fing er während des Sommer-Urlaubs Schollen an Dänemarks Ostseeküste, sein Vater war damals leidenschaftlicher Angler. Auch das Süßwasser-Getier daheim – Markus wuchs im Ruhrgebiet auf, genauer in Essen – begeisterte ihn: Im Frühling und im Sommer kescherte er Kaulquappen und Molche, ließ sie aber nach eingehendem Betrachten gleich wieder frei. Allerdings: Ein klammerndes Erdkröten- Paar (Bufo bufo), das ihm über den Weg lief, faszinierte ihn so sehr, dass er es einfach nach Hause mitnehmen musste. In einem Aquarium laichten die beiden dann, das war ein Erlebnis!

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Schon als Kind liebte Stefan Meyer die Amphibien – und träumte von einem eigenen Teich. Heute ist er stolzer Besitzer eines Wassergartens, der ganz auf die Bedürfnisse von Schwanzlurchen ausgelegt ist. | Von Rainer Stawikowski

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Wie ein 45 Jahre altes, robustes Eternit-Aquarium, ein solider, selbst gebauter Unterschrank (Eiche, massiv) und ein zeitgemäßer, professioneller Aquascape einen beeindruckenden, naturnahen Blickfang ergeben ... | Von Rainer Stawikowski

Viele Wege führen zum Aquarium, und sie müssen nicht über mit Kaulquappen besetzte Gurkengläser gehen. Zeit und Gelegenheit zum „Tümpeln“ hatte Karl-Heinz Kay als Kind und Jugendlicher auch gar nicht.

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Im Norden des Ruhrgebiets liegt die Stadt Recklinghausen, und im Süden dieser Stadt gibt es einen Aquarienverein. Er ist glücklicher Besitzer einer sehenswerten Dauerausstellung, zu der auch das hier präsentierte Malawisee-Aquarium gehört. Von Rainer Stawikowski

Nein, nicht Achim. Andreas ist mein Vorname“, berichtigt mich Herr Reichel. „Oh, Freud’scher Versprecher, tut mir leid“, entschuldige ich mich, „da habe ich bei Ihrem Nachnamen doch tatsächlich an diesen Musiker gedacht, der in den 1960er-Jahren mit seinen ‚Rattles‘ eine der erfolgreichsten deutschen Beatbands gründete. Vermutlich ist Ihnen Ihr Namensvetter überhaupt kein Begriff“, mutmaße ich. Andreas Reichel ist nämlich erst 1970 geboren, also immerhin 16 Jahre jünger als ich. „Das war natürlich vor Ihrer Zeit, da werden Ihnen die Rattles sicher nichts sagen.“ „Doch, doch. Achim ist ein Cousin meines Vaters“, klärt Andreas Reichel mich auf – schon wieder ein Fettnäpfchen! „Aber persönlich kenne ich ihn nicht“, fügt er wenigstens hinzu. „Reden wir lieber über Fische“, schlage ich vor. „Deswegen bin ich ja eigentlich auch hier …“

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2015