Bei Albert Schmid kann man nicht nur ein wunderschönes Riffaquarium bewundern, sondern auch noch jede Menge Amazonas-Bewohner samt Nachkommen. | Von Petra Fitz

Wenn du ein tolles Meerwasseraquarium sehen willst, dann nehme ich dich mal zum Albert nach Landshut mit“, schwärmte mir Jürgen Kaiser vor ( siehe DATZ 9/2013). Gesagt, getan! Was ich dort zu sehen bekam, über- traf allerdings meine Erwartungen. Freundlich empfingen uns Hausherr Albert und seine Gattin Ulrike bei meinem ersten Besuch. Damals ging es zuerst in den Keller, das „Zuckerl“ im Wohnzimmer kam zum Schluss. Zum Interview-Termin, zwei Jahre später, ging es dann gleich in die gute Stube. Dort hat Albert ein Riffaquarium aufgebaut, das einen sofort in seinen Bann schlägt. Unser Blickfang hat ein Bruttovolumen von 870 Litern und ist über Eck gebaut.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 9/2015

Auch im hohen Alter kann man Freude an einem Aquarium haben, Helga Arndt und Hermann Lachmund beweisen es. In ihrem Wohnzimmer steht ein 260-Liter-Gesellschaftsaquarium. | Von Rainer Stawikowski

Hermann Lachmund und Helga Arndt leben seit eindreiviertel Jahren zusammen, und zwar in einer Wohnung in einer Anlage für betreutes Wohnen im niedersächsischen Oldenburg. Hermann ist 89, Helga 83 Jahre alt. Kennengelernt haben Helga und Hermann sich in einem Singkreis. Schnell haben sie Gemeinsamkeiten entdeckt, verbindende Interessen gefunden, wie etwa das Singen und das Musizieren. Und weil beide sich einsam fühlten, sind sie eben zusammengezogen. Was für Hermann natürlich ganz wichtig war: Auch sein geliebtes Aquarium durfte bei Helga mit einziehen!

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 8/2015

In DATZ 8/2014 stellten wir das Wohnzimmer-Aquarium von Udo Ocklenburg vor, ein schickes, „dreifach sehenswertes“ Süßwasser-Gesellschaftsbecken. Aber Udo ist auch Meeres-Aquarianer, nämlich in seinem Verein ... | Von Rainer Stawikowski
Die „Zierfischfreunde Roter von Rio Hattingen e. V.“ sind zu beneiden. Es gibt nicht viele Vereine, die eine derart schöne und vielseitige Aquarien- und Terrarien-Anlage ihr Eigen nennen dürfen. Nicht weniger als 14 Vivarien von 300 bis 780 Litern Inhalt stehen in den insgesamt 100 Quadratmeter großen Räumen, geschickt und geschmackvoll verteilt zwischen mehreren Sitzecken, einem großen Tresen und einer praktischen Börsenbecken-Abteilung, das Ganze vorbildlich und vorschriftsmäßig ausgestattet mit Fluchtweg und Notausgang und so weiter, und so fort. Worauf die Mitglieder aber – zu Recht – besonders stolz sind: Alles haben sie selbst geplant, gebaut und eingerichtet. „Jedes Aquarium oder Terrarium ist anders, es gibt keine zwei Becken mit gleichem Tierbesatz“, erklärt mir Udo Ocklenburg, seit über drei Jahrzehnten zweiter Vorsitzender des Vereins. „Wir legen großen Wert auf thematische Vielfalt.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 7/2015

Ein großes Aquarium mit der entsprechenden Technik kann ganz schön teuer sein. Es sei denn, man erwirbt ein Becken „aus zweiter Hand“ und fürchtet sich nicht vor Arbeit ... | Von Rainer Stawikowski

Henryk Kalkusinskis Weg zur Aquaristik entspricht nicht dem für seine Generation üblichen: Keine Gurken- oder Akkumulatoren- Gläser, bevölkert von Kaulquappen oder Goldfischen, schmückten die Fensterbank der elterlichen Wohnküche, zum „Tümpeln“ fand er nicht als Kind, sondern erst im reifen Mannesalter …

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 6/2015

 

Es muss gar nicht so teuer sein, es geht auch bescheiden. Wohl dem, wer einen „salzigen Daumen“ hat – und gleichgesinnte Vereinskollegen! | Von Rainer Stawikowski

Ja, natürlich, sein Interesse für wasserlebende Tiere fand Markus Butz, Jahrgang 1967, schon als Kind: Als Fünf- oder Sechsjähriger fing er während des Sommer-Urlaubs Schollen an Dänemarks Ostseeküste, sein Vater war damals leidenschaftlicher Angler. Auch das Süßwasser-Getier daheim – Markus wuchs im Ruhrgebiet auf, genauer in Essen – begeisterte ihn: Im Frühling und im Sommer kescherte er Kaulquappen und Molche, ließ sie aber nach eingehendem Betrachten gleich wieder frei. Allerdings: Ein klammerndes Erdkröten- Paar (Bufo bufo), das ihm über den Weg lief, faszinierte ihn so sehr, dass er es einfach nach Hause mitnehmen musste. In einem Aquarium laichten die beiden dann, das war ein Erlebnis!

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 5/2015