Im Sommer 2013 eröffnete in Marl, im Norden des Ruhrgebiets, das „Xiao“, ein in mehrfacher Hinsicht ungewöhnliches China-Restaurant ... | Von Rainer Stawikowski

Es ist gar nicht so einfach, die Farben und die Lichtverhältnisse sind schwierig einzufangen, das leuchtende China-Rot des Schriftzugs über dem Eingang, das strahlende Meeres-Blau der beiden Riffbecken hinter der Glasfront, dazu die indirekte Beleuchtung des weitläufigen Gastraums, und alles vor einem dunklen Winterhimmel.

Die Idee, diese beeindruckende Fassade zu fotografieren, kam mir gleich bei meinem Besuch des China-Restaurants „Xiao“. Der Kontrast und das Zusammenspiel der Farben sowie die sofort ins Auge fallenden Aquarien sind ein Blickfang ganz besonderer Art. Inhaber des Hauses, das neben Gerichten à la Carte ein über die Maßen vielfältiges Asien-Buffet anbietet, einschließlich einer Schauküche, in der mehrere Köche die von den Gästen selbst zusammengestellten Speisen frisch zubereiten, ist das Ehepaar Lu Zhang und Xiaofeng Zhan. Schon die Eltern von Xiaofeng, der 1979 in China geboren wurde und in Deutschland aufwuchs, betrieben ein Lokal, selbstverständlich mit Aquarium, wenn auch „klassisch“, mit Kois.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2014

Die Mitglieder des Vereins „Aquarium Recklinghausen-Süd“ sind zu beneiden. Ihnen steht ein schönes Haus zur Verfügung, in dessen Keller sie eine Dauerausstellung präsentieren, einen gelungenen Querschnitt durch die Süßwasser-Aquaristik. Von Rainer Stawikowski

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 1/2014

Rund 800 Liter Wasser (netto) fasst das Meeresaquarium von Engelbert Kleinjohann. Das Riff ist der Natur nachempfunden, bewohnt wird es von einer bunten Fischgesellschaft und einer vielgestaltigen Wirbellosengemeinschaft. | Von Rainer Stawikowski

Es ist schon dunkel, zudem hässliches November-Wetter. Nachdem ich dreimal durch die Straße gefahren bin und die Hausnummer 54 immer noch nicht entdeckt habe, greife ich zum Telefon: „Sie sind ganz in der Nähe. Ich mache draußen Licht, dann finden Sie’s gleich.“ Tatsächlich, in einem versteckten Seitensträßchen wird es plötzlich hell, ich erblicke einen illuminierten Hochteich und beim Näherkommen hinter dem Fenster des Hauses ein Aquarium. Na also! Engelbert Kleinjohann wartet bereits, öffnet und lässt mich in sein Wohnzimmer treten. Mir gegenüber an der Wand steht der Zweck meines Besuchs. Schon der erste Anblick ist schön.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 12/2013

Seit über 50 Jahren ist Friedhelm Behnke mit Leib und Seele Aquarianer. Sein Schauaquarium im heimischen Wohnzimmer ist schön, und die Geschichten, die er erzählt, sind es auch ... | Von Rainer Stawikowski

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 11/2013

… steht nicht etwa in Meeresnähe, sondern in dem Wintersportort Oberwiesenthal in einem kleinen, aber feinen Schauaquarium, aufgebaut von einem Aquarianer, der sein Hobby zum Beruf machte. | Von Florian Lahrmann

Oberwiesenthal am Fuß des Fichtelbergs im tiefsten Sachsen, kurz vor der Grenze zu Tschechien, ist mit seinen 914 Metern über NN sogar die höchstgelegene Stadt Deutschlands. Der staatlich anerkannte Luftkurort ist die bekannteste Wintersportstätte im Erzgebirge und wohl jedem Skischanzen-Fan ein Begriff. Hier erfüllte sich Mario Gemballa den Traum vieler Tierfreunde, die angesichts begrenzter Platzressourcen in gewöhnlichen Mietwohnungen auf die Anschaffung der einen oder anderen begehrten Art verzichten müssen: den Aufbau eines eigenen, kleinen, privaten Zoos. In einem ehemaligen Fitness- Studio baute der gelernte Forstwirt und studierte Umwelttechniker insgesamt 22 Aquarien, 33 Insektarien und ein Krokodilgehege auf. Prachtstück der Anlage ist das längste Korallenriff Deutschlands, ein sage und schreibe 17 Meter langes Riffbecken. Mit einer Höhe von einem Meter und einer Tiefe von 1,25 Metern fasst es insgesamt rund 21.000 Liter Wasser.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 10/2013