Der beste Filter ist ein Eimer ...

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Wasserwechsel – mit Mathematik zum Erfolg                                       Ein regelmäßiger Wasserwechsel ist eine gute Maßnahme gegen den Anstieg der Stoffwechselprodukte Nitrat und Phosphat – wenn er im richtigen Austauschverhältnis erfolgt. Ein bisschen Messen und ein wenig Rechnen können dabei helfen.

Irgendwann nur noch Kalk im Aquarium?
Für Fische, die weiches Wasser benötigen, mag sich die Anschaffung einer Umkehrosmose-Anlage lohnen. Andernfalls tut es aber auch der gute, alte Wasserwechsel.

Diskussion: Wasserwechsel!?
Ob mit Eimer oder per Schlauch – ein Wasserwechsel im Aquarium bedeutet immer Arbeit. Kann man sich die Mühe sparen? Geht es vielleicht doch ohne? Überlegungen und Erfahrungen.

Purpurrosen ins Aquarium!
Actinia equina, die Purpur- oder Erdbeerrose, auch unter dem Namen Pferdeaktinie bekannt, wird schon seit den Anfängen der Meeresaquaristik gepflegt. Nach wie vor zählt sie zu den sessilen „Niederen Lieblingstieren“ zahlreicher Meeresaquarianer.

Eine weitere Form aus der Verwandtschaft um L 129                          Vom „Kolumbianischen Zebrawels“ sind mittlerweile mehrere Formen bekannt, die sich in Maximallänge, Färbung, Augengröße und Bezahnung unterscheiden.
Ein weiteres, aquaristisch neues „Zebra“ ist L 474.

Kieselalgen – eine Gruppe der Superlative Ihre Artenzahl liegt bei 100.000 oder mehr. Sie produzieren rund ein Viertel des Sauerstoffs auf der Erde und fehlen in keiner aquatischen
Nahrungskette: die Diatomeen.

Spannungen und Verformungen an Aquarien
Mittels leistungsstarker Computer ist es möglich, die Stabilität geklebter Glasbecken zu überprüfen

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Blickfang: Oldenburg
Außergewöhnlich: ein Aquarium für einheimische Molche, Schnecken und Insekten

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Reise: Vereinigte Arabische Emirate
Für neugierige Aquarianer gibt es selbst in der Wüse etwas zu entdecken

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Hochlandkärpflinge
Goodeiden in Mexiko, im Aquarium und in einem Schulprojekt

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Characodon-Habitate, eine Bestandsaufnahme
Entweder bekommen die noch bestehenden Populationen dieser Hochlandkärpflinge endlich einen wirkungsvollen Schutz, der auch die Kontrolle der Wasserpegel und die Bekämpfung ausgesetzter fremder Arten umfasst, oder es wird diese Goodeiden nicht mehr lange geben

Ein neues Goodeiden-Projekt in Ungarn
Seit September 2013 läuft das KLG-Hochlandkärpflings-Projekt. „KLG“ steht für das „Kossuth-Lajos-Gymnasium“ in der Stadt Masonmagyaróvár.

Genetische Analyse eines Ameca-Aquarienstamms
Anfang der 1990er-Jahre trat in einer niederländischen Aquarienpopulation des Schmetterlingskärpflings eine dunkle Farbmorphe auf, die gegenüber der wildgrauen Grundfarbe offenbar rezessiv ist

Empfehlenswerte Lederkorallen
Zu den aquaristisch bedeutsamen Lederkorallen zählen nicht nur die pilzähnlich wachsenden Sarcophyten, sondern auch einige Gattungen mit mehr oder weniger deutlich ausgeprägter fingerförmiger Gestalt, von denen die Sinularien hier näher vorgestellt werden

Labyrinthfische vom Schwarzen Kontinent
Asiatische Labyrinther findet man in jedem Zoohandel, keine Aquarienabteilung ist denkbar ohne Fadenfische, Kampffische oder Küssende Guramis. Die Afrikaner hingegen sind weitgehend unbekannt geblieben.

Wasser- und Sumpfpflanzen aus Indien (4)
Cryptocoryne retrospiralis gedeiht in strömungsreichen Gewässern. Ein Beitrag über den wenig bekannten Lebensraum diese selten kultivierten Wasserkelchs.

Stachelkämpfer: Serranus atricauda
Beobachtungen zum Imponierverhalten des Schwarzschwanz-Sägebarsches

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Blickfang: Bochum-Wattenscheid
Dreifach schön, das Raumteiler-Aquarium von Udo Ocklenburg

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Reise: Namibia
Über einen Besuch im National-Aquarium in Swakopmund

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Labyrinthfische
Kleine, bunte Maulbrüter und Schaumnestbauer

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Prachtguramis – bedrohte farbenfrohe Zwerge
Mit ihren prächtigen Farben und ihrem spannenden Verhalten sind die kleinen Parosphromenus-Arten richtige Juwelen im Aquarium, doch wegen der fortschreitenden Zerstörung ihrer Lebensräume sind etliche dieser Formen in ihrer Existenz bedroht

Knurrende Guramis – Neues über alte Bekannte
Über die Arten der Gattung Trichopsis, ihre geografische Verbreitung und ihre Lebensräume wurden in den letzten Jahren viele neue Kenntnisse zusammengetragen

„Kalimantan Beauty“
Maulbrütende Kampffische lassen sich in zwei Gruppen einteilen: „graue Mäuse“ und richtige Schönheiten, zu denen etwa Betta macrostoma zählt, die berühmte „Brunei Beauty“. In diese Gruppe gehört auch Betta enisae.

Labyrinthfische vom Schwarzen Kontinent
Die Wiege der Menschheit steht in Afrika, die der ­Labyrinther auch? Nicht nur diese Frage macht die afrikanischen Buschfische und Schlangenköpfe so interessant.

Blauer Seestern – in der Natur und im Aquarium
Ein besonders schöner Vertreter der allseits beliebten Stachelhäuter ist die weit im indopazifischen Raum verbreitete Art Linckia laevigata. Da sie im Flachwasser vorkommt, kann man sie schon beim Schnorcheln in ihrem natürlichen Lebensraum gut beobachten.

Einführung in die wichtigsten Algengruppen
Sie sind mehr als nur störende Elemente im Teich, im Aquarium oder am Badestrand: Über Algen gibt es viel Positives und höchst Interessantes zu berichten.

Liebenswerter Räuber: Nandus nandus
Nanderbarsche gelten – zu Recht – als Fische für Spezialisten. Aber sie sind lohnende Pfleglinge!

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Blickfang: Soest
Fischbecken mit Durchblick, das Meerwasser­aquarium von Michael Päth

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Reise: Berlin und Brandenburg
Fischbeobachtungen im glasklaren Wasser des Groß-Glienicker, des Stechlin- und des Straussees

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Mangrove, Fensterblatt & Co.
Lebende Nitratfilter in Süßwasser- und in Meeresaquarien

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Der Mangrovenwald auf der Fensterbank
Filtertechnik ist ein Dauerthema, und für die meisten Aquarianer ist Filterung eher eine lästige Angelegenheit. Wir stellen einen Filter vor, der eigentlich gar kein richtiger Filter ist, sondern vielmehr ein alternatives Meerwasser¬aquarium.

Nitrat entfernen mittels Fensterblatt?
Die Idee, die Luftwurzeln verschiedener Landpflanzen zur Stickstoff-Entfernung in ein Aquarium zu hängen, scheint geradezu genial. Doch wie groß ist der Nutzen dieser „Filtermethode“ tatsächlich?

Wasser- und Sumpfpflanzen aus Indien (3)
Rotala macrandra ist eine ungewöhnlich farbenprächtige Aquarienpflanze und nicht einfach zu kultivieren. Aus Beobachtungen an natürlichen Standorten lassen sich Rückschlüsse für eine erfolgreiche Pflege ziehen.

Eine Bedienungsanleitung für Kois (3)
Die physikalischen, chemischen und biologischen Wasserparameter eines Gartenteichs sind wesentliche Faktoren für das Wohlbefinden seiner Bewohner

Pfeilgrundeln
Diese im tropischen Pazifik beheimateten schlanken Grundeln können sowohl für Riffbecken als auch für Fischaquarien eine gute Wahl sein. Sie bleiben relativ klein, sind schön gezeichnet und lassen sich gut mit anderen Arten vergesellschaften.
Das Nordsee-Aquarium in Bremerhaven
Im September 2013 wurde im Bremerhavener Zoo am Meer wieder ein Aquarium eröffnet. In neun Bassins werden Nordsee-Lebensräume geschildert.

Namensänderungen bei asiatischen Barben
Im letzten Jahr wurde in der DATZ über Namensänderungen bei asiatischen Barben berichtet. Nun erschienen weitere Arbeiten zu diesem Thema.

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Blickfang: Gelsenkirchen-Buer
Ein Aquarium in Gestalt eines Fisches verkürzt den kleinen Patienten der Kinderklinik die Wartezeit

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Buntbarsche

Von Erdfressern und Stromschnellenbewohnern, Substratlaichern und Maulbrütern

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Ein maulbrütender Erdfresser aus Uruguay
Gymnogeophagus sp. „Cuaró“ gehört in den Formenkreis um G. gymnogenys. Diese Buntbarsche zeigen prächtige Farben und interessantes Verhalten, sind aber nicht ganz einfach nach zu züchten.  

Rheophile Buntbarsche aus Mittelamerika
Sauberes Wasser, kräftige Strömung, abwechslungs- und ballaststoffreiche Ernährung sind die wesentlichen Voraussetzungen für die Pflege der Tomocichla-Arten

Der Jordantal-Maulbrüter
Rund ein Dutzend Cichlidenarten lebt in Asien, nur eine Spezies ist haplochrominer Abstammung: Haplochromis flaviijosephi, eine in der Aquaristik kaum bekannte Art

Ein Endemit aus dem Iran
Für deutsche Cichliden-Fans ist Iranocichla hormuzensis kein unbeschriebenes Blatt. In seiner Heimat kennt man die Art eher als Speise- denn als Aquarienfisch.

Kalkzufuhr im Riffaquarium
Korallen benötigen gelöstes Kalziumhydrogenkarbonat für den Aufbau ihres Kalkskeletts. Leider gibt es das nicht fertig aus der Dose.

Wasser- und Sumpfpflanzen aus Indien (2)
Im indischen Bundesstaat Kerala ist Lagenandra toxicaria eine weit verbreitete Sumpfpflanze. Als Aquariengewächs ist die Art bisher nicht bekannt.

Eine Bedienungsanleitung für Kois (2)
Wie sollte ein Koi-Teich beschaffen sein? Welche Rolle spielen Strömung sowie chemische und physikalische Wasserparameter?

Meeresnutzung
Im „History of Marine Animal Populations Project“ forschen Wissenschaftler aus aller Welt über die Nutzungsgeschichte von Meeresressourcen

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Blickfang: Hattingen (Ruhr)
Guppy, Platy, Molly – ein Aquarium ausschließlich für Lebendgebärende Zahnkarpfen

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Reise: Thailand
Im wilden, wilden Westen – zum Fischfang nach Maehongson, westlich des Tenasserim-Gebirges

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