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Meerwasser

Eine der Letzten im Roten Meer

Gabelschwanz-Seekühe oder Dugongs (Dugong dugong) bewohnen fast nur die Meeresküsten des Indischen Ozeans einschließlich des Roten Meeres und Teile des Westpazifiks. Sie erreichen eine Länge von drei bis maximal vier Metern und ein Gewicht von 400 bis 500, in Einzelfällen sogar bis 900 Kilogramm. In weiten Teilen ihres Verbreitungsgebiets sind sie durch Bejagung und vor allem durch die Zerstörung von Seegraswiesen, ihrer Nahrungsgrundlage, ausgesprochen selten geworden und vielerorts schon ausgestorben. Die größten Populationen befinden sich mit mehreren zehntausend Tieren vor den Küsten Australiens und im Persischen Golf mit geschätzten 7.500 Individuen. Im südlichen Roten Meer soll es auf der östlichen wie auf der westlichen Seite Vorkommen mit einigen hundert Exemplaren geben. In Ägypten ist der Dugong hochgradig bedroht, erst Anfang 2013 wurde auf dem Fischmarkt von El Quseir das Fleisch eines Tieres zum Verkauf angeboten. Auf 100 Kilometern Küstenlänge zwischen El Quseir und Marsa Alam sind zurzeit nur sieben Tiere bekannt. Helmut Göthel

Aquakultur in China schädigt Seegraswiesen

Im Rahmen eines deutschchinesischen Kooperationsprojekts untersuchten Mitarbeiter des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenökologie (ZMT) in Bremen die Auswirkung intensiver Aquakultur auf Seegraswiesen in chinesischen Küstengebieten. Das Team aus deutschen und chinesischen Wissenschaftlern erforschte auf der tropischen Insel Hainan Seegraswiesen in Küstennähe, die unterschiedlich stark mit Teichen für die Garnelenzucht durchsetzt waren. „Wir konnten den Weg der Abwässer aus den Zuchtteichen bis ins Zellgewebe der Seegräser einige Kilometer vor der Küste verfolgen“, so ZMT-Projektleiter Tim Jennerjahn. Während der beiden Forschungsaufenthalte in den Jahren 2008 und 2009 stellten die Wissenschaftler mit steigender Zahl der Zuchtteiche eine zunehmende Schädigung der Seegräser fest.  Susanne Eickhoff

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 10/2014

Purpurrosen ins Aquarium!

Die Purpurrose, auch Erdbeerrose oder Pferdeaktinie genannt, wird schon seit den Anfängen der Meeresaquaristik gepflegt. Nach wie vor zählt sie zu den „Niederen Lieblingstieren“ des Autors. | Von Daniel Heerz

In der Natur findet man die weit verbreitete und häufig vorkommende Purpurrose nicht nur an felsigen Küsten des Mittelmeers, sondern auch in den Gezeitenzonen der Nordsee sowie an der europäischen Atlantikküste. Schon in „Das See- Aquarium“ (Müllegger 1955), meinem ältesten meeresaquaristischen Buch, findet die äußerst robuste Pferdeaktinie ausführlich Erwähnung. Und als Zehnjähriger, einige Jahre, bevor ich mein erstes Meerwasseraquarium besaß, stöberte ich bereits in Steiners „Beobachtungen an Niederen Tieren des Mittelmeeres“ (1983), einem kleinen, aber feinen Buch, das ich von meinem Taschengeld erstanden hatte, das mich gewaltig faszinierte und in dem natürlich auch die Erdbeerrose behandelt wurde.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 9/2014

Forschung zur Nachzucht von Korallen

Gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft warb das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie in Bremen (ZMT) ein Projekt ein mit dem Ziel, die Nachzucht von Korallen zu optimieren. Vom Bundeministerium für Wirtschaft und Energie wird es mit 900.000 Euro finanziert. Die Meerwasseraquaristik ist in vielen Industrienationen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Meeresaquarien finden sich nicht nur in privaten Haushalten.

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Name: Brunnenbauer

Mit einer Länge von bis zu zehn Zentimetern ist der Goldstirn- Brunnenbauer (Opistognathus aurifrons) ein eher durchschnittlich großer, aber wohl der farbenprächtigste Vertreter der Familie der Kieferfische oder Brunnenbauer (Opistognathidae), die über 80 Arten umfasst und zur Ordnung der Barschartigen (Perciformes) gehört. Der Name „Kieferfische“ spielt auf das große Maul der Fische an; sie können ihre Kiefer weit aufreißen. Von Helmut Göthel

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 9/2014

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