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Meerwasser

Krieg der Sterne

Tagtäglich spielt sich in den Küstengewässern von Nord- und Ostsee der stets gleiche (ungleiche) Überlebenskampf ab, wenn sich Gemeine Seesterne (Asterias rubens) auf die Jagd nach Miesmuscheln (Mytilus edulis) begeben. Mithilfe ihrer zahlreichen Saugfüßchen heften sich die Stachelhäuter an ihren Opfern fest. Die Muscheln, die die Gefahr erkennen, schließen sofort ihre Schalen, dann beginnt der Kampf auf Leben und Tod. Mit ihren kräftigen Armen versuchen die Seesterne, die Schalen auseinanderzuziehen, während die Mollusken sich bemühen, dies mit ihrem Schließmuskel zu verhindern.

Doch irgendwann müssen sie ihre Schalen etwas öffnen, um frisches Wasser und somit Sauerstoff für die Atmung hereinzustrudeln; andernfalls verlassen sie über kurz oder lang ihre Kräfte. Sobald es einem Seestern gelingt, die Schalen nur ein wenig auseinanderzuziehen, stülpt er seinen Magen in die Beute, gibt Verdauungssekrete ab und nimmt schließlich den entstandenen Nahrungsbrei auf.  Helmut Göthel

Große „Brummer“ – nichts für kleine Aquarien

Unlängst wurden in der DATZ einige häufiger gepflegte Doktorfische (Gattungen Zebrasoma und Acanthurus) vorgestellt. Unter den 83 bekannten Acanthuriden gibt es aber auch etliche Arten, vor allem groß werdende, die nur selten eingeführt werden. | Von Joachim Großkopf

Doktorfische oder Seebader sind in vielerlei Hinsicht außergewöhnliche Meerwasserfische. Sie zeigen ein sehr variables Verhalten, verteidigen aggressiv ihre Reviere, bilden unter bestimmten Bedingungen Schwärme (sogar verschiedene Arten gemeinsam) oder leben manchmal als feste Paare. Mit ihrem aufklappbaren Schwanzdorn und ihren kräftigen Zähnen verfügen sie über wirkungsvolle „Waffen“, die sie zur Abwehr, aber sehr wohl auch offensiv einsetzen. Damit können sie sich in ihrem Lebensraum gut behaupten und dominieren im Korallenriff unter den algenfressenden Fischen.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 4/2014

Das Ungeheuer von Berwang

Immer wieder schleichen sich Tiere in Meerwasseraquarien ein, die man eigentlich gar nicht haben möchte. Manchmal handelt es sich dabei um regelrechte Monster. | Von Werner Baumeister

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere Leser noch: In DATZ 1/2011 berichtete ich von einem schönen Meerwasseraquarium in Tirol. Es steht im Hotel „Edelweiß“ in Berwang (Zugspitzarena) und ist ein wahrer Magnet für alle Urlauber in jenem Haus, denn der Whirlpool befindet sich direkt davor; man kann sich dort verwöhnen lassen und gleichzeitig dem bunten Treiben in dem Riffbecken zuschauen. Unnötig zu erzählen, dass das ungeheuer entspannt.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 4/2014

Erfahrungen mit der Großen Schlangennadel

Schlangennadeln aus Atlantik, Nord- und Ostsee sind eher selten Gäste in unseren Aquarien. Dabei sind sie äußerst spannende Beobachtungsobjekte. | Von Uwe Leiendecker

Die Seenadeln (Syngnathidae), zu denen auch die reizvollen Seepferdchen gehören, sind eine etwas skurril anmutende, hoch spezialisierte Fischfamilie. Ihr Körper ist zumeist sehr lang gestreckt und von einem ringförmigen Knochenpanzer umgeben, der ihren Besitzer in seiner Beweglichkeit erheblich einschränkt.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2014

Neongrundel- Nachzucht

Wieder ein bemerkenswerter Erfolg im Aquarium der Stuttgarter Wilhelma! | Von Isabel Koch und Alexander Mendoza Weber

Im Herbst 2001 kamen zum ersten Mal Neongrundeln in die Wilhelma, damals zusammen mit anderen karibischen Fischen als Direktimport von „Dynasty Marine“ in Florida. Neongrundeln besetzen in der Karibik gewissermaßen die Stelle der Putzer- Lippfische im Indopazifik, und wir wollten unseren karibischen Aquarienbewohnern natürlich gern den adäquaten Reinigungsservice bieten. Die Grundeln waren sehr hübsch, passten gut in das Becken, waren aber untereinander bisweilen sehr unverträglich und verschwanden nach geraumer Zeit spurlos.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 3/2014

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