IMG 9473 Ok klDie hellgraue Außenfassade des eher schmucklosen Gebäudes ziert ein prächtiger Rottürkis, das Markenzeichen von „Diskuszucht Stendker“.

Seit 47 Jahren züchtet „Diskuszucht Stendker“ die beliebten Buntbarsche. Im Sommer 1998 übernahmen die Brüder Jörg (46) und Volker (42) den Betrieb von ihrem ­Vater Heinz Stendker, der 1965 mit vier Diskusfischen den Grundstock zur heutigen Profizucht gelegt hatte, und gründeten die Firma Diskuszucht Stendker GmbH & Co. KG. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 40 Mitarbeiter. Ungefähr 200.000 Diskusfische erblicken Jahr für Jahr in Warendorf das Licht der Welt. Rund 1.500 Zoofachhändler in Deutschland führen Stendker-Diskusfische, der größte Teil der im deutschen Handel verkauften Symphysodon stammt aus dem Münsterland.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 07|12

WZ klWer in die Tropen reist, um nach Aquarienfischen zu suchen, sollte halbwegs des Englischen mächtig sein, zumindest aber auch einige Grundkenntnisse in der jeweiligen Landessprache haben – oder sich jemandem anschließen, der über derartige Kenntnisse ­verfügt. Schließlich muss man Geld tauschen, bei Behörden vorstellig werden, ein Auto oder Boot mieten, sich nach dem Weg erkundigen und vieles mehr.

Darüber hinaus gewinnt eine solche Reise zusätzlich an Reiz, wenn man sich mit den Leuten „vor Ort“, egal welcher Bildung, über ihre und seine persönlichen Belange und Vorstellungen austauschen kann.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 05|12

Manila 20 kldatzvolltextMit dem 2008 eröffneten Manila Ocean Park bietet die philippinische Hauptstadt dem für ein oder zwei Tage dort „gestrandeten“ Aquarianer ein lohnendes, leicht zu erreichendes Besuchsziel, in dem er sich vom Smog und Lärm der Metropole erholen kann.

Der Anfang 2008 eröffnete Manila Ocean Park ist das erste Ozeanarium der Philippinen und eines der größten und modernsten Ozeanarien Asiens.

Auf einer Fläche von 8000 Quadratmetern und in Aquarien, die insgesamt 12000 Kubikmeter Wasser fassen, leben Vertreter etwa 300 über­wiegend mariner Arten. Die meisten davon sind in philippinischen Gewässern heimisch, kommen größtenteils natürlich aber auch in anderen Meeresregionen vor.

Philippinen 01 gross webDie Philippinen-Insel Bohol bietet dem Schnorchler und Taucher alles, was er sich erträumen mag. Insbesondere die Halbinsel Panglao mit ihren Tauchbasen und artenreichen Riffen ist für den Naturinteressierten ein kleines Paradies. | Von Daniel Heerz

Liebenswerte Menschen und eine zauberhafte Natur – das ist nach der Rückkehr von meiner ersten Philippinen-Reise das Fazit. Der Archipel umfasst insgesamt 7107 Inseln, aber nur ganz wenige sind bewohnt.

Paraguay 50In den Fluten des Río Paraná und des Río Paraguay wimmelt es von aquaristisch beliebten, aber auch weniger bekannten Fischen – Grund genug, diese Gewässer einmal etwas genauer in Augenschein zu nehmen. | Von Joachim Grad

Gemeinsam mit Hans-Günther Breidohr, Hans-Peter Risch und Achim Ulmer breche ich im Februar 2011 zu einer Fischfangreise nach Paraguay auf. Zwar steht das Erkunden der aquatischen Fauna auf unserer Agenda ganz oben, doch wollen wir auch das uns bisher aus eigener Anschauung noch nicht bekannte Land etwas näher kennenlernen. Feuchte, 35 °C warme Luft empfängt uns am Internationalen Flughafen „Silvio Pettirossi“ in Asunción. Schon von der Schweiz aus hat Hans Peter einen Geländewagen mit Allradantrieb geordert.