margin-right: 20px; margin-bottom: 10pxSo vielfältig wie zahlreich sind die Krabben in ihrem angestammten Habitat, dem Meer. Im Aquarium sind sie leider oft ungern gesehen. | VON OLIVER MENGEDOHT
Aus dem Meer kommt das Leben, im Meer gibt es auch die meisten Krabben. Rund 5.400 von etwa 7.000 beschriebenen Kurzschwanzkrebs- Arten leben in den Oze- anen dieser Welt. Dieses Habitat ist also ihr natürlichstes, ihr angestammtes. Dennoch sind Krabben im Riffaquarium – häufig reisen mit dem Lebendgestein kleine Tiere mit ins Becken – nur selten willkommen: Oft gelten sie als böse Räuber, bestenfalls als Störenfriede. Dabei können die wenigsten Krabben einen gesunden Fisch bedrängen, und nur Ausnahmen knabbern an Korallen.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2017

Mit einer Gesamtlänge von bis zu 13 Zentimetern ist die Weißbauch-Demoiselle (Amblyglyphidodon indicus) aus dem Indischen Ozean und dem Roten Meer ein mittelgroßer Vertreter der Riffbarsche (Familie Pomacentridae).  Helmut Göthel

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 1/2017

Mit ihren landbewohnenden, zu den Insekten gehörenden Namensvettern, die ausschließlich Warmblüter – Vögel und Säugetiere – blutsaugend parasitieren, haben die „Fischflöhe“ nur wenig gemeinsam. Zwar gibt es unter den rund 560 Arten der Familie Caligidae, die zur Unterklasse der Ruderfußkrebse (Copepoda) gehört, ebenfalls zahlreiche Schmarotzer, die vor allem in kommerziellen Fischfarmen großen Schaden anrichten können.  Helmut Göthel

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 1/2017

Von den rund 40 teils spektakulär gefärbten Drückerfischarten werden etliche mehr oder weniger regelmäßig importiert, doch sind die meisten für Riffaquarien gänzlich ungeeignet. Gibt es Ausnahmen? | VON JAMES W. FATHERREE*
*) Übersetzung aus dem Amerikanischen von Rolf Hebbinghaus

Die meisten Drückerfische werden zu groß und zu aggressiv, als dass man sie langfristig in Riffaquarien mit anderen, weniger wehrhaften Fischen halten könnte. Und neben „Fisch“ stehen auf ihrem Speisezettel auch fast alle der von uns gepflegten Wirbellosen. Allerdings gibt es einige wunderschöne Arten, mit denen man in Gesellschaftsaquarien deutlich bessere Erfahrungen machte. Hierzu zählen meines Erachtens die vier Spezies, die ich hier etwas näher vorstelle. Vorwegschicken muss ich allerdings, dass gerade die intelligenten Drückerfische in ihrem Verhalten ziemlich variabel sind und sich so auch in ihrer Aggressivität und in ihrem Fressverhalten individuell deutlich voneinander unterscheiden können. Es gibt daher bei diesen Tieren nie die Gewissheit, ob ein Exemplar, das bis dato seine Beckeninsassen unbehelligt ließ, nicht doch eines Tages über einen von ihnen herfällt.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 1/2017

In der über 600 Arten umfassenden Familie der Lippfische (Labridae) sind die beiden – auch „Vogelfische“ genannten – Schnabellippfische der Gattung Gomphosus dank ihrer markanten Kopfform einzigartig und unverwechselbar. Ebenfalls hervorstechend ist ihre Lebensweise, weshalb sie faszinierende Aquarienbewohner sind. | VON JAMES W. FATHERREE* *) Übersetzung aus dem Amerikanischen von Rolf Hebbinghaus
Wer einen Vertreter der Gattung Gomphosus durch ein Aquarium schwimmen sieht, fühlt sich nicht nur wegen seiner schnabelförmigen Schnauze, sondern vor allem auch wegen der eleganten, beinahe „fliegenden“ Schwimmweise an einen Vogel erinnert. Zwar handelt es sich im Grunde um die typische Schwimmweise der allermeisten Lippfische, nämlich den Vortrieb – im Normalfall – mit den auf und ab schlagenden Brustflossen zu erzielen und die Schwanzflosse fast nur als Steuerruder zu benutzen. Doch bei den Vogelfischen schlagen die großen, muskulösen Pectoralen ganz besonders kraftvoll und effizient, was diesen torpedoförmigen Fischen eine erstaunliche Geschwindigkeit, Manövrierfähigkeit und eben besagte vogelähnliche Eleganz verleiht.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 12/2016