Im ersten Teil des Beitrags ging es um den Aufstieg der Salzkrebschen (Gattung Artemia) zu unentbehrlichen Futtertieren für Aquarianer und Aquakulturbetriebe. Auf den folgenden Seiten befassen wir uns etwas näher mit der Biologie dieser Kleinkrebse. | VON UWE DOST

Urzeitkrebse faszinieren mich bereits seit vielen Jahren. Die ersten Arten, die ich kultivierte, waren Salinenkrebschen der Gattung Artemia.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 2/2016

Die Gesellschaft Deutschsprachiger Odonatologen (GdO) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben die Gemeine Binsenjungfer zur Libelle des Jahres 2016 erkoren.

Claudia Pogoreutz, Doktorandin am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT), wurde im Fotowettbewerb der renommierten Britischen Royal Society mit dem ersten Preis in der Kategorie „Verhalten“ ausgezeichnet. Mit ihrer Aufnahme eines jagenden Schwarzspitzen- Riffhais (Carcharhinus melanopterus) setzte sich die 30-Jährige gegen mehr als 1.000 Teilnehmer durch. Die Royal Society mit Sitz in London zählt viele der weltweit bedeutendsten Wissenschaftler zu ihren Mitgliedern. In ihrer über 350-jährigen Geschichte veranstaltete die Vereinigung im letzten Jahr erstmals einen internationalen Fotowettbewerb. „Die Nachricht kam völlig überraschend, ich bin sehr glücklich über die Auszeichnung einer so berühmten, wissenschaftlichen Institution“, freut sich die Meeresbiologin. Das imposante Bild mit dem Titel „Going with the flow: Schooling to avoid a predator“ zeigt einen Schwarm heringsartiger Fische (Familie Clupeidae) auf der Flucht vor einem angreifenden Hai.

Als ich 1981 zu meiner ersten Tropenreise aufbrach, die meine Begleiter und mich nach Costa Rica führte, sprach ich so gut wie kein Wort Spanisch. Ich verließ mich einfach darauf, neun Jahre Latein gelernt und später Französich studiert zu haben. Da sollte ich doch genug radebrechen können, um mich verständlich zu machen! Und das war auch so. Schon auf der nächsten Reise durch den Süden Mexikos kamen wir bestens zurecht, was auch daran liegt, dass man sehr schnell lernt, was man sagen muss, um die Grundbedürfnisse des täglichen Lebens zu stillen. So etwa ging uns das „Una cerveza por favor!“ („Ein Bier bitte!“) und das gleich darauf folgende „Una cerveza más!“ oder „Una otra cerveza!“ („Noch ein Bier!“) völlig problemlos von den Lippen, und die Leichtigkeit der Aussprache nahm mit dem Maß zu, in dem der Abend später wurde. Uwe Werner

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In einer fußballverrückten Stadt wie Dortmund, deren Einwohner sich höchst intensiv mit ihrem Verein, dem BV 09 Borussia Dortmund, identifizieren, ist es nicht verwunderlich, dass die Guppys in einem eigens für sie eingerichteten Aquarium gelb und schwarz sind. Im Beisein zahlreicher Medienvertreter – selbst der WDR war mit einem Kamerateam zugegen – wurde das BVB-Aquarium in Betrieb genommen. Neben der Presse durfte selbstverständlich auch das Maskottchen des Fußballbundesligisten nicht fehlen – statt Toren bejubelt die gelb-schwarze „Biene“ namens „Emma“ nun die gleichfarbigen Guppys.